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Monestir de Sant Pere de Rodes (502 m)

Blick vom Westanstieg auf die Pyrenäen-Hauptkette.

Auffahrten

Von roger2 – Start der Passauffahrt ist an der Straße von El Port de la Selva nach Llançà. Man biegt ab am Schild „La Selva, M St. Pere R“ auf einer Starthöhe von 6 m. Dann geht es sofort wieder nach rechts ab - Wegweiser „St. Pere de Rodes“ – und der Tacho zeigt eine Steigung von 12 Prozent an. Nach 350 m Fahrt ist man bereits 25 Hm gestiegen. Der Straßenbelag ist rau und löchrig, weshalb man bei der Abfahrt erhöhte Vorsicht walten lassen muss. Allerdings sind gerade (Stand 2007) mehrere Baustellen sichtbar, so dass man auf Besserung hoffen kann.
Man steigt mit einer durchschnittlichen Steigung von 7,7 Prozent in großen Bögen an einem weitgehend baumlosen Osthang und genießt abwechselnd einen wunderschönen Ausblick auf den Ort, die Küstenlinie und die umliegenden Berge. Abends ist die beste Zeit, wenn die schräge Sonne die Konturen betont. Am späten Vormittag und um die Mittagszeit ist man dagegen gnadenloser Hitze ausgesetzt (Osthang!), und die Landschaft verschwindet im Dunst.
Nach 3,5 km ist man auf 280 m Höhe, es kommt eine flachere, fast gerade Passage, bevor es in 5 Kehren wieder ansteigt bis zum Parkplatz des Monestir auf 455 m nach 5,8 km. Die Hauptarbeit ist getan! Das offene Kloster ist sehenswert, wer es besichtigen möchte, der gelangt über den Parkplatz zu einem Fußweg zum Eingang. Ansonsten rechts halten und dem Straßenverlauf weitgehend eben folgen bis zum Pass auf 502 m nach 7,8 km. Hier hat man einen tollen Ausblick auf die südlichen Pyrenäen.
Wer nicht die gleiche Strecke zurückfahren will, kann auf der Westseite abfahren nach Vilajuїga. Diese Straße ist in einem guten Zustand und man kann mit hoher Geschwindigkeit fahren. Nur zwischen Kilometer 10,0 und 10,7 (gemessen ab Startpunkt) gibt es mehrere üble Bodenwellen. Zurück zum Startpunkt kommt man über Llançà, die Rundtour misst etwa 32 km. Die Westrampe ist der Autor nie aufgefahren, da er aufgrund der Schlaglöcher die Ostrampe nicht abfahren wollte.
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Von Flugrad – Die Westauffahrt zweigt am Rande von Vilajuïga von der von Roses kommenden GI-604 ab. Am Kreisverkehr fahren wir ins Dorf und durchqueren es in Richtung der Serra de Rodes, einer der Bergketten der Halbinsel Cap de Creus. Auf den ersten zwei Kilometern begleiten wir in ein Tal hinein bei kaum merklicher Steigung die Bahnlinie Barcelona–Cerbère.
Diese verschwindet vor uns in einem langen Tunnel, wir dagegen arbeiten uns kurvenreich bei recht gleichmäßigen Steigungswerten von 7 bis 9 % den Berg hoch. (Reb)landwirtschaftliche Nutzung ermöglicht dabei auch noch schöne Ausblicke auf die Ebene westlich unter uns. Der Asphaltbelag des schmalen und verkehrsarmen Sträßchens ist in makellosem Zustand. So macht flottes Bergradeln Spaß. Gut fünfhundert Meter vor der Passhöhe haben wir den Kamm der Serra de Rodes fast erreicht. Fast flach verläuft das letzte Stück bis zur Kreuzung auf der Passhöhe.
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