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Monte Campo (1600 m) Prato Gentile

Auffahrten

Von christoph – Auf der Anfahrt nimmt man den ersten giftigen 20-Prozent-Stich nach Vasto und den nächsten 20-Prozenter nach Gissi mit. Dann geht es immer in südwestlicher Richtung über Fraine nach Castiglione, das immerhin schon auf 1058 m Höhe liegt. Von dort auf der alten, verfallenden, aber dafür autofreien N86 passieren wir den Monte Onofrio und kommen dann nach Pescopennataro. Auf der gesamten Strecke ist der Autoverkehr extrem gering.
Der eigentliche Pass beginnt hier und ist nur 6 km lang. Die Steigung liegt anfangs bei konstant 6 Prozent und nimmt erst im letzten Teil der 5 km langen gewundenen, schmalen Straße, die meist durch Mischwald führt, auf maximal 11 Prozent zu. Hier wachsen Farne und selbst im Juli noch Bärlauch, und man fühlt sich unmittelbar an eine Allgäuer Bergstraße erinnert. Da man fast durchgängig im Wald fährt, ist dieser kurze Abschnitt auch im Sommer erträglich.
Am Scheitel auf 1580 m Höhe befindet sich ein Skilanglaufzentrum, ein Pass-Schild sucht man vergebens. Nach Norden hat man nun einen guten Blick auf die ersten Hochgebirgszüge der Maiella, dem südlichsten Anteil der Abruzzen.
Bei den 20 km Abfahrt über Capracotta (hier im Hotel Capracotta ist eine der sehr seltenen Übernachtungsmöglichkeiten) ins Tal des Sangro vernichtet man am Stück gute 800 Hm. Das Gefälle übersteigt hier selten die 6-Prozent-Marke. Trotzdem kann man wegen der vielen Straßenschäden nicht allzu schnell fahren.

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Dolce Vita
Nordwestanfahrt
13,7 km | 800 Hm
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