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Monte Grappa (1745 m) Rifugio Bassano

Gipfel aus der Ferne.

Auffahrten

Von werthebachg.org – Als alte Grappafreunde fuhren wir im Rahmen der diesjährigen Gourmet-Tour [tm], die Strecke Montegrotto–Monte Grappa–Montegrotto. Der freundlich klingende Name Monte Grappa verdankt seinen Namen dem Weinanbau, der in dieser Gegend seit Jahrtausenden betrieben wird.

Während des 70 km langen Einrollens bis Bassano del Grappa hat man die weiße Kapuzenspitze ständig vor Augen und genügend Zeit, sich für den Aufstieg zu motivieren. Ab Bassano ist die Cima del Grappa gut ausgeschildert, und bald darauf beginnt in Romano Alto die 27 km lange Steigung.
Die ersten 13 km haben 7–10 % und führen kurvenreich bis auf 1100 m Höhe. Unterwegs bieten sich herrliche Aussichten Richtung Süden über die Ebene. Es gibt zwischendurch immer mal wieder Einkehrmöglichkeiten und auch eine Startmöglichkeit für Gleitschirm- und Drachenflieger. Auf den folgenden flachen 4 km verliert man sogar einmal wieder leicht an Höhe.
Die Landschaft verändert sich stetig. Oberhalb der Waldgrenze kommt eine liebliche Almenregion, und man trifft nur noch vereinzelt auf Gehöfte, Schutzhütten oder Stollen. Letztere sind sichere Anzeichen für die strategische militärische Bedeutung des Monte Grappa. Die Straße wurde unter einem italienischen Marschall während des ersten Weltkriegs erbaut, damit sich Österreicher und Italiener in luftiger Höhe besser die Köpfe einschlagen konnten. In den Nachkriegsjahren wurde die Straße dann sehr gut ausgebaut und dient heute nur noch touristischen Zwecken.

Die letzten 10 km hinauf zum Rifugio Bassano haben es nochmal in sich. Maximal 12 % Steigung sind zu bewältigen, und wir haben Glück, dass wir außer dem Schneeschauer keinen Gegenwind hier oben haben. Leider ist das Rifugio geschlossen, also kein Gipfelgrappa. Wir besichtigen stattdessen das Ossario, ein Soldatenfriedhof und -ehrenmal, wo 25000 Gefallene begraben liegen. Bei klarer Sicht kann man von hier oben bis nach Venedig, Padua oder Vicenza sehen, sagt man. Die kühlen Temperaturen lassen uns bald wieder aufbrechen. Die schmalere und viel steilere Nebenstrecke ist gesperrt, sodass wir den selben Berg wieder runterfahren.
Fazit: Nach 200 km schmeckt am Abend der Grappa doppelt gut, vor allem wenn man den Monte Grappa in den Beinen hat.
40 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
01:40:44 | 29.04.2007
Roli
Mittlere Zeit
02:10:17 | 04.10.2016
gigi
Dolce Vita
02:58:00 | 28.08.2011
augekatja
Von Renko – Die Südseite des Monte Grappa wird durch ein tief eingeschnittenes Tal entzweit. Die oben erwähnte Auffahrt benutzt die linke Seite, während die Auffahrt ab Semonzo den rechten Hang hinauf führt.
Beginnt man in Bassano, so fährt man auch nach Romano d’Ezzelino, ignoriert hier aber die Wegweisschilder nach Monte Grappa, und fährt stattdessen nach Semonzetto. Hier folgt man dem Schild Cima Grappa. Nach der Ortschaft Semonzo erreicht man das Schild, welches Auskunft über die Fahrbarkeit der Straße gibt – hier beginnt der Aufstieg.
Wie schon aus der Ferne sichtbar, führt die Straße, ähnlich wie am Timmelsjoch, mit langen geraden Strecken zwischen den Kehren bergauf. Die Steigung liegt recht konstant bei etwa 8 %. Die Straße verläuft oft im Wald, bietet stellenweise Ausblicke auf die norditalienische Ebene sowie auf den linken Hang des Monte Grappa. Der Schatten war schon Anfang April willkommen, sicherlich umso mehr im Hochsommer.
Nach rund neun Kilometern flacht die Straße ab. Es folgen zwei Tunnels vor dem Malga Campocroce. Hier beginnt die Straße wieder an Höhe zu gewinnen. Ab Malga Camol auf einer Höhe von 1200 m durchrbicht die Steigung die 10 %-Marke, es folgt ein recht anstrengender Abschnitt.
Nach kurzer Abfahrt gewinnt die Straße weiter an Höhe. Kurz danach biegt ein Sträßchen nach rechts ab nach Monte Pallon und weiter zum bekannten Fluss Piave.
Ab hier war die Straße, in krassem Gegensatz zum frühsommerlichen Wetter in Bassano, durch Schneereste streckenweise nicht passierbar. Erst bei der Einmündung in die Hauptstraße kurz vor dem Gipfel war sie wieder fahrbar, am ersten Restaurant war dann Schluss.
Die Auffahrt ist nicht sehr lang, hat aber eine beachtliche Höhendifferenz. Während die ersten Kilometer eine recht konstante Steigung aufweisen und dementsprechend gut zu fahren sind, verlangen die steileren Kilometer im oberen Teil noch mehr vom müden Fahrer. Hat man aber das Glück, die norditalienische Ebene dunstfrei und freie Aussicht nach Venedig zu haben, wird man sich weniger an die Strapazen erinnern als an die Ausblicke!
32 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
01:12:00 | 21.08.2019
mugga99
Mittlere Zeit
01:42:39 | 21.10.2014
Lothar63
Dolce Vita
02:30:49 | 09.05.2017
finn53
Von immerraufDie Nordauffahrt zum Monte Grappa steigt von Caupo bei Feltre hinauf, entlang des Cismon-Gebirgszuges, ein Ausläufer des Monte Grappa. Er begrenzt das Cismontal nach Osten hin. Die Straße ist weitgehend zweispurig ausgebaut. Der Straßenzustand ist mittelmäßig, die Fahrbahndecke durchgängig asphaltiert. An einigen Stellen stößt der Unterbau jedoch durch die recht dünne Asphaltdecke, und der Randstreifen ist häufig abgebrochen. Die Nordauffahrt wird im Gegensatz zur Südauffahrt weit weniger von Touristen und Besuchern der Gedenkstätte auf dem Monte Grappa befahren.

Vom westlichen Ortsausgang in Feltre aus geht es vier Kilometer über die verkehrsreiche Staatsstraße Via Culiada (SS50) Richtung Fonzaso/Arsie bis nach Santa Lucia (325 m) (oder alternativ auf der südlicheren Landstraße über Rasai und Serèn del Grappa). Mitten im Ort mündet die Strada Provinciale (SP148) über den Monte Grappa nach Bassano von links kommend auf die Staatsstraße. Hier muss man der Beschilderung „Monte Grappa – Bassano” folgen. Nach knapp einem Kilometer lässt man das Verkehrsgetümmel hinter sich und durchfährt das verschlafene Örtchen Caupo, wo der Anstieg beginnt. Direkt hinter dem Ort gewinnt man über einige Kehren schnell an Höhe. Die Steigung liegt bei ca. 10 bis 12 Prozent.
Auf der ersten Hälfte der Strecke bieten sich kaum lohnende Ausblicke. Die relativ gleichmäßig ansteigende Straße führt zunächst durch geschlossene Waldstücke, was sich erst nach etwa 11 Kilometern ändert. Unterhalb des Col di Báio (1203 m Höhe) lichtet sich der Wald und gibt einen schönen Ausblick über das Cismontal auf Arsie am Lago del Corlo frei.
Der folgende Streckenabschnitt ist dann weniger kehrenreich, verfügt aber über stark wechselnde Steigungen. Die Straße, die nun knapp unterhalb entlang des Grades des Cismon-Gebirgszuges bis zum Gipfel des Monte Grappa führt, erinnert an eine Panoramastraße, und die Landschaft bietet viel Abwechslung. Man durchfährt eine hügelige Almregion mit Rifugien, Bauernhöfen und Almhütten, die immer wieder von Waldstücken aufgelockert wird. Nach einem Kilometer, kurz vor der Kuppe des Monte Cismon (1267 m Höhe), trifft die vom Lago del Corlo herauf führende Mountainbikepiste auf die Straße. Hier bietet sich ein guter Ausblick auf den Monte Novegno, die Schluchten des Cismon und der Brenta sowie in der Ferne auf Enego, die östlichste der „Sette Comuni”, der ehemaligen deutschen Sprachinsel Sieben Gemeinden. Zurück sieht man bei klarer Sicht ab jetzt bis weit in die Dolomiten.
Auf den folgenden 4 Kilometern über den Monte Cismon und den anschließenden Kehren über den Monte Fredina (1306 m Höhe) sind die steilsten Passagen mit zum Teil kurz bis maximal 16–18 Prozent zu bewältigen. Hinter dem Monte Fredina wechselt die Straße auf den östlichen Hang des Gebirgszuges und führt zunächst leicht bergab. Auf den nächsten Kilometern bis zum Monte Pertica tun sich zahlreiche Ausblicke Richtung Tal und auf den Gipfel des Monte Grappa auf. Über einige Kehren geht es durch ein Waldstück steil hinauf unterhalb des Cima Val Tosella (1389 m Höhe) entlang, dann über den Col Zaloppa und anschließend um den Monte Pertica (1549 m Höhe) herum , wo bald die andere Nordvariante einmündet (20,6 km, 1150 Hm). Auf dessen Rückseite ist ein letzter steilerer und längerer Anstieg von etwa 13 Prozent zu überwinden.
Anschließend schlängelt sich die Straße etwa drei Kilometer, gemäßigt steigend, unmittelbar unterhalb des Gipfels des Monte Grappa entlang bis zur Einmündung in die von Romano herauf führende Südauffahrt. Ab hier gemeinsam folgen noch 1,7 km, bis von rechts die andere Südauffahrt von Semonzo ankommt. Die letzten lockeren 800 m sind dann auf einer Stichstraße bis zum Parkplatz an der Gedenkstätte und dem Rifugio Bassano zurückzulegen.
33 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
01:48:00 | 22.08.2017
kingoflechhausen
Mittlere Zeit
02:12:08 | 08.06.2019
Jan
Dolce Vita
02:40:00 | 13.09.2014
TetedeCourse
Von stb72Dieser Weg zum Monte Grappa ist mit Sicherheit die einsamste Variante zur Bezwingung des Berges. Nicht nur aus diesem Grund ist sie vielleicht auch die schönste, obgleich man erst weit oben richtige Ausblicke hat, da sie lange einem Tal nach oben folgt. Dieses unten sehr malerische und weiter oben wildere Tal wird vom Wildbach Stizzon durchflossen und ringsum von steil aufragenden Bergflanken begrenzt wird. Außer dem idyllischen Serèn del Grappa am Beginn des Tales sind nur wenige winzige Siedlungen im unteren Teil verstreut, eine etwas „größere” – Chiesa Nuova – erreicht man vor dem Beginn des Kernstücks des Anstiegs, ansonsten sind eher einzelne Häuser und uralte Höfe zu sehen, deren Verstreutheit wohl aus der ehemaligen Hirtentätigkeit herrührt.

Wir beginnen an der Strada Feltre, welche Caupo über Serèn del Grappa mit Feltre parallel zur nördlichen Hauptstraße verbindet. Man erreicht Serèn durch eine kurze Rampe, wenn man der Ausschilderung „Anello ciclabile del Grappa” folgt, ansonsten nimmt man den normalen Weg ins Dorf, es sind sowieso nur ein paar Meter. Die Hinweisschilder auf diesen Radweg trifft man im unteren Bereich rund um das Massiv immer wieder an, und sie stehen für die Umrundung – den Radweg – am Fuß des Monte Grappa, aber Achtung: auch diese Ausschilderung führt z.T. über steile Rattenwege in den Dörfern, so dass die Hauptstraße oft die vernünftigere Variante ist.

Nach den paar Metern nach Serèn hinein verlässt man den Ort gleich wieder Richtung Valle Seren und verliert einige Meter. Danach geht es für ca. 6 km nur sehr gemächlich ansteigend ins Tal hinein. Es zweigen zwar ab und zu Wege ab, zum Grappa muss man aber einfach der „Hauptroute” folgen, diese Bezeichnung ist für das schmale Sträßchen aber eine maßlose Übertreibung. Bei einer kleinen Häusergruppe folgt dann eine 1,4 km lange Kehrenfolge, und zum ersten Mal ist bei 8 % ein echter Anstieg zu spüren. Die Kehren führen zu dem Nest Chiesa Nuova, das verschlafen am Hang liegt. Hier muss man vor dem kleinen Kirchplatz um 180 Grad drehen und sofort wieder aus dem Dorf hinaus fahren, einen Hinweis zum Grappa wird man hier vergeblich suchen.
Der Weg wird noch ein wenig schmaler, und bald sieht man sich einer geradezu exzessiven Schilderparade gegenüber, die uns auf die weiteren Vorkommnisse vorbereitet, u.a. 20 % Steigung darf man lesen. Es geht aber noch gut 2 km locker weiter, bevor es dann durch eine S-Kurve an einem einsamen Haus beginnt, steiler zu werden. Bis hier hat man auf 10 km noch nicht einmal 350 Hm in den Beinen.
Aber keine Sorge, für die nächsten 350 Hm brauchen wir dann nicht mehr so lange. Jetzt zieht die Straße am rechten Talhang erbarmungslos nach oben. Auf den nächsten 3,2 km warten 450 Hm auf uns. Im Mittelteil werden auf etwa 600–700 m Länge permanente Werte von 20 % und mehr erreicht für eine sehr heftige Rampe bis vielleicht 25 %. An der steilsten Stelle steht lustigerweise eine Kapelle, falls man himmlischen Beistand benötigt.
Nur ein paar Meter weiter wartet eine kurze Doppelkehre, die das schlimmste beendet, hier kann man mal wieder testen, wie flach 14 % eigentlich sind. Nach den Kehren ist es dann noch einen guten Kilometer steil, kurz noch mal bis 18 %, bevor der wirklich harte Teil vorbei ist (13,3 km, 790 Hm).
Es folgt dann sogar eine kurze Abfahrt, dann gehts wieder nach oben, jetzt wieder mit ganz kurzer Almwiese. An deren Ende lacht uns dann wieder ein 20 %-Schild entgegen, aber das war wohl grade übrig. Es folgen durch das kurze Waldstück zwar noch ein paar steilere Meter, aber mehr wie 14–15 % sind nicht mehr drin. Mit Erreichen des Waldrandes ist der Anstieg (gefühlt) praktisch vorbei, obwohl noch 600 Hm bis zum Gipfel warten.
Der Charakter ändert sich ab hier wieder völlig. Die wilden Wald- und Felspassagen weichen einer geradezu lieblichen Almlandschaft mit vielen verstreuten Hütten und wohl auch Einkehrmöglichkeiten. Zunächst flach, dann wieder steiler bei um die 8 % erreicht man dann, den Grappagipfel zur linken, nach 3 km die Hauptroute von Caupo kommend (17,7 km, 1066 Hm). Direkt an der Einmündung ist eine große Albergo am Monte Pertica.
Ab hier geht es dann 5,5 km aussichtsreich gemeinsam mit der Caupostrecke weiter, dann mündet die Straße von Romano ein, und 1,7 km weiter noch der Weg aus Semonzo, bis schließlich alle vier die letzten paar Meter zum Rifugio Bassano gemeinsam zurücklegen. Schwierige Teilstücke sind aber im oberen Teil nicht mehr zu bezwingen.

Dies ist eine sehr abwechslungsreiche Auffahrt, die ziemlich viel bietet. Flach, steil, steiler, Almidyll, blühende Wiesen, schroffe Felsen, Wälder und ganz oben natürlich noch die Panoramablicke – mit etwas Glück auch bis weit in die Dolomiten, z.B. mit dem Palamassiv über dem Passo Rolle.
17 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
01:38:13 | 28.06.2012
velolama
Mittlere Zeit
01:52:00 | 03.07.2012
schlucht
Dolce Vita
02:41:40 | 19.06.2013
quältsichgern
Von stb72 – Von der Cima della Mandria führt diese schmale Straße in Verlängerung der Kammstraße im Osten zur Südauffahrt von Semonzo auf fast 1500 m Höhe. Höchstwahrscheinlich weisen ständig Verbotsschilder darauf hin, dass die Straße gesperrt ist, also gilt auch hier: auf eigene Verantwortung.
Die ersten 2,5 Kilometer führen in zwei Rampen bergab um den Monte Boccaòr mit 1521 m Höhe herum und schwenken dann wieder zurück nach Süden. Bei einigen Almen auf einer kleinen Hochebene ist dann der tiefste Punkt erreicht, und es beginnt der knapp 5 km lange Gegenanstieg bis zur Einmündung auf die Semonzorampe.
Sehr malerisch schlängelt sich die Straße mit einigen kurzen Rampen durch das Val delle Mure, ein im ersten Weltkrieg stark umkämpftes Hochtal. Hier kann man noch einige Schützengräben und andere Überreste der damaligen Kämpfe beobachten. Die Informationstafel hierzu sind u.a. auch auf deutsch gehalten.
Nach dem Tal wechselt man beim Pian dea Bale auf die schroffen Südosthänge des Monte Grappa. Durch einige Felspassagen mitsamt kurzen Felstunnels kommt man ohne größere Anstrengungen meist locker ansteigend weiter. Der letzte Teil ist dann an der Malga Ardosetta vorbei wieder ruhiger bis zur Einmündung auf die Semonzostraße. Ganz zum Schluss ist es eben, und man kann – je nach Wetterlage – tolle Blicke über die Straße von Semonzo hinaus bis weit in die venetiantische Tiefebene und auch bis zur Adria haben.
Bei der Kreuzung endet diese Beschreibung. Nach oben zum Grappagipfel sind es gemeinsam mit der Südauffahrt noch 250 Hm, wieder steiler als diese recht lockere Verbindungsstraße. Man muss natürlich beachten, dass die zuvor notwendige Bezwingung der Cima Mandria ein ganz anderes Kaliber ist, und somit auch diese Höhenmeter als Fortsetzung nicht zu unterschätzen sind.

In beide Richtungen eine sehr schöne Strecke, wo man die Wildheit des Monte Grappa mit seinem wechselhaften Charakter im oberen Teil aus Steilhängen und Almwiesen sehr schön erfahren kann.
10 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:27:18 | 22.06.2017
SchusterEd
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:39:30 | 27.09.2015
gigi

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