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quäldich-Rennradreisen und Corona: 2G zunächst bis Ende März

Monte Lapa (738 m)

-14.

Auffahrten

Von Reinhard – Wir beginnen die Südostauffahrt zum Monte Lapa in Taormina auf der Via Leonardo da Vinci am Abzweig der Via Wilhelm von Glöden, wo auch die Auffahrt nach Castelmola startet. Zwar sind es von der Küstenstraße bis dorthin weitere 250 Höhenmeter, jedoch sind die Anfahrtsvarianten in den Ort vielfältig und wir ersparen uns hier eine weitere Unterteilung.
So geht es zunächst vier Kehren am Westhang des Monte Tauro (395 m) noch durch die schicken und blickverwöhnten Randlagen Taorminas und östlich unterhalb an Castelmola vorbei zur lockeren Siedlung Petralia. Der Hauptstraße in der Kehre folgend, empfiehlt es sich, den Abstecher nach Castelmola noch mitzunehmen, um zum Preis von neunzig Höhenmetern einen tollen Blick über Taormina, auf das Mittelmeer und hinüber zum Ätna zu erhaschen und bei Interesse auch den geschichtsträchtigen und touristisch beliebten Ort selbst zu erkunden. Ansonsten verlassen wir in dieser Kehre die SP10 und folgen der Beschilderung nach Mongiuffi Melia.
Hier beginnt nun also der wesentlich ruhigere Teil der Strecke, der sich in wilden Kurven durch die zerklüftete Topographie dieser Landschaft arbeitet und dabei den bei Wanderern beliebten Aussichtsberg Monte Veneretta (884 m) auf östlicher Seite halb umrundet, während bei bis zu 14 % der steilste Abschnitt der Auffahrt zu bewältigen ist. Dabei zeigt sich bereits das gerüstartige Gipfelkreuz des Monte Lapa, den wir wenig später auf seiner linken (westlichen) Seite passieren.
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00:41:10 | 20.10.2021
Claudi
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