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Monte Zoncolan (1740 m)

Ovaro. Der Abzweig in Richtung Monte Zoncolan (2005)
Von Renko – Ovaro. Der Abzweig in Richtung Monte Zoncolan (2005)
Kurz danach, es beginnt die erste Rampe (2005)
Von Renko – Kurz danach, es beginnt die erste Rampe (2005)
Das Dörfchen Liariis. Hier beginnt offiziel die 8,5 Km Anstieg zum Monte Zoncolan (2005)
Von Renko – Das Dörfchen Liariis. Hier beginnt offiziel die 8,5 Km Anstieg zum Monte Zoncolan (2005)
Kurz nach Liariis. Ab hier gewinnt die Straße viel Höhe: 900 Hm in 6 Km! (2005)
Von Renko – Kurz nach Liariis. Ab hier gewinnt die Straße viel Höhe: 900 Hm in 6 Km! (2005)
Sechs Kilometer später. Aber die nächste steile Rampe steht bevor...(2005)
Von Renko – Sechs Kilometer später. Aber die nächste steile Rampe steht bevor...(2005)
Der dritte der drei alten Tunnel. Alle sind im 2005 ungeteert. (2005)
Von Renko – Der dritte der drei alten Tunnel. Alle sind im 2005 ungeteert. (2005)
Die erstmals geteerte, sehr steile alte Ostanfahrt (2005)
Von Renko – Die erstmals geteerte, sehr steile alte Ostanfahrt (2005)
Fast am Pass, das Gefälle erreicht über 20%! (2005)
Von Renko – Fast am Pass, das Gefälle erreicht über 20%! (2005)
Sooooo schade!! Das gibt es doch nicht mehr, oder??? (2005)
Von Renko – Sooooo schade!! Das gibt es doch nicht mehr, oder??? (2005)
La Porta per L
Von harakiri – La Porta per L'Inferno - Der Einstieg in den Hauptanstieg der Westauffahrt
Die Kehren sind nach berühmten Radsportlern benannt - hier der Blick hinunter von der Eddy Merckx Kehre
Von harakiri – Die Kehren sind nach berühmten Radsportlern benannt - hier der Blick hinunter von der Eddy Merckx Kehre
Straßenbemalungen sorgen für ein gewisses Giro-Feeling
Von harakiri – Straßenbemalungen sorgen für ein gewisses Giro-Feeling
Contador wird ein etwas anderer Weg ans Ziel vorgeschlagen
Von harakiri – Contador wird ein etwas anderer Weg ans Ziel vorgeschlagen
Die letzten Kehren der Westauffahrt
Von harakiri – Die letzten Kehren der Westauffahrt
Frühmorgenstimmung. Im Hintergrund: Monte Arvenis (2012)
Von Renko – Frühmorgenstimmung. Im Hintergrund: Monte Arvenis (2012)