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Nothweilerer Höhe (335 m)

IMG 7396.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Auf dem Weg nach Westen biegen wir kurz hinter Niederschlettenbach von der L478 nach Nothweiler ab. Wir tauchen in ein idyllisches Seitental ein, in dem wir es auf schmaler und nur leicht ansteigender Straße bis Nothweiler rollen lassen können. Bis dorthin begleitet uns auch der Litschbach, der neben uns gemütlich vor sich hin plätschert. Auf den angrenzenden Wiesen weiden glückliche Kühe, ein Auto kommt hier nur hin und wieder vorbei – fehlen nur noch die Kuhglocken, ein paar Berge und Heidi und der Geissenpeter für die perfekte Kitschromantik. Aber der Pfälzerwald ist auch ohne hohe Berge schön.
Kurz vor Nothweiler führt die Straße dann kurzzeitig sogar wieder ein wenig abwärts. Im Ort folgen wir dann nicht der Lembacher Straße in Richtung Col du Litschhof und Erzgrube, sondern der Vorfahrtsstraße, die hier eine 180-Grad-Kurve beschreibt. Nach Frankreich führt von hier nur eine unbefestigte Piste, deren Rennradtauglichkeit der Autor noch nicht geprüft hat.
Nun wird es mit 7 bis maximal 10 % erstmals wirklich steil. Nach 400 Metern ist der Spuk aber auch schon wieder vorbei. Auf der rechten Seite wird diese unbedeutende und entsprechend schwach frequentierte Straße zur Überraschung des Autors von einem schmalen, zur Zeit der Befahrung recht verschmutzten Radweg begleitet.
Inzwischen sind wir im Wald angekommen. Nach kurzer Beruhigung unternimmt die Straße oder das Gelände noch einen letzten Versuch, sich dem Bezwinger entgegenzustemmen. Es bleibt bei dem Versuch. Zwei Linkskurven und eine Rechtskurve später öffnet sich der Wald rechterhand kurz, und wir genießen einen durchaus ansprechenden, wenn nicht gar fantastischen Blick über die bewaldeten Kuppen des Pfälzerwaldes.

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35 Befahrungen Befahrung eintragen
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00:04:02 | 22.06.2014
Rotti
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00:06:23 | 23.07.2021
sehne69
Dolce Vita
00:08:01 | 16.06.2021
Thomas B
Von kletterkünstler – Der Einstieg in diesen Forst- und Feldweg ist leicht zu finden. Folgt man dem grenzüberschreitenden Pamina-Radweg, so biegt man aus Richtung Dahn kommend in Nothweiler an der T-Kreuzung einfach rechts ab. Kommt man aus der anderen Richtung von Wissembourg, so biegt man den Radweghinweisern folgend an einem Brunnen links ab und fährt dann einfach weiter geradeaus statt der Radroute nach rechts zu folgen.
Nach rund hundert Metern verlassen wir den Ort auch schon. Nun wird es äußerst idyllisch. Lediglich landwirtschaftlicher Verkehr ist hier zugelassen. Die Steigung beträgt zu Beginn sieben bis acht Prozent, um dann aber in einem schönen Wiesengrund vorübergehend deutlich nachzulassen. Holzstapel zeugen von Holzwirtschaft. Schließlich tauchen wir in den Wald ein. Die Steigung zieht wieder etwas an. Im Maximum wird sie um die acht Prozent herum betragen. Ein paar schöne Kurven versüßen uns die Auffahrt. Der Belag ist tadellos.
Nach rund 1,5 Kilometern lichtet sich der Wald und wir überqueren eine Wiese. An deren Ende betreten wir wieder den schattigen Forst, durch den wir auf nahezu flacher Fahrbahn locker-fluffig dahinrollen. Im spitzen Winkel treffen wir bei wieder höher Steigung auf die Kreisstraße, der wir nach rechts zum höchsten Punkt folgen. Viele Höhenmeter gewinnen wir dabei nicht mehr. Zeit also, um den herrlichen Wald zu genießen, ebenso wie vor der Abfahrt die grandiose Aussicht über die Pfälzer Bollen.
9 Befahrungen Befahrung eintragen
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00:07:40 | 01.05.2022
Reinhard
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Dolce Vita
00:10:09 | 14.06.2020
dottore
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