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Nüsterrasen (513 m)

P8110096.

Auffahrten

Von tobsi – Die etwas längere und schwerere der beiden Auffahrten hinauf nach Nüsterrasen beginnt in Esbachsgraben, einem Dorf in der Nähe von Tann. Vom Ortsausgang an geht es gleich in die erste Rampe. Das bedeutet, dass die Straße mit ca. 8 % kerzengerade bergan in ein Waldstück führt. Diese Steigung hält fast den kompletten Anstieg über an. Spätestens mit der Vorbeifahrt an der Abfahrt Richtung Schwarzerden lässt die Steigung dann nach. Es ist sogar mit der Herausfahrt aus dem Wald eine kurze Abfahrt zu meistern, die sofort in die nächste Rampe führt. Mit max. 8 % muss man für die nächsten ca. 300 m rechnen, bevor zum höchsten Punkt hin die Steigung wieder deutlich nachlässt und fast vollständig abflacht.

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Dolce Vita
Von tobsi – Von der oben genannten Kreuzung fährt man in Richtung Obernüst und Tann erstmal in eine kurze Abfahrt, die an einer kleinen Mühle in der hier beschriebenen Auffahrt endet. Mit ca. 5 bis 6 % geht es in einer sanften Kurve an Obernüst vorbei. Dort verflacht die Straße ein wenig, um am Ende des Ortes bis fast zum höchsten Punkt nochmals mit maximal 8 % anzusteigen. Doch dieses Stück ist nur sehr kurz und wird von einem weiteren Flachstück bis zum höchsten Punkt abgelöst. Das schöne an dieser Auffahrt ist vor allem die Landschaft. Denn die Auffahrt liegt völlig im Freien, was in der Rhön immer heißt, dass man von sehr schönen Wiesen umgeben ist, und ein kleiner Bach in der Nähe fließt. So kann man ganz die Landschaft genießen, da der Anstieg einen nicht besonders fordert.

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00:06:44 | 07.08.2021
Raimund Thomas
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00:07:45 | 07.05.2022
Prothi47
Dolce Vita
00:08:54 | 28.08.2019
Rieslingpower
Von Velocipedicus – Mahlerts, ein 40 Einwohner-Dorf (das auf Karten kaum auszumachen ist und zur Gemeinde Hofbieber gehört), liegt zwischen Obernüst und Unterbernhards. Am Rhön-Haus, einem Jugendgästehaus, geht es in den Ort. An der nächsten Weggabelung halten wir uns rechts Zu den Dörnbachhöfen. In kommoder Steigung radeln wir einsam entlang einer idyllischen Wiesen-Busch-Landschaft.
Auf Höhe des Unterdörnbachshofs passieren wir eine Links-Rechts-Kurvenkombination und nehmen im Anschluss Kurs auf die Landesstraße. Bei Kilometer 1,65 fahren wir auf diese. Sie ist breiter, aber leider auch stärker frequentiert. Die Straße verflacht nun und am Weiler Nüsterrasen erreichen wir den Hochpunkt. Dort angekommen, könnte man sofort den nächsten Anstieg Boxberg in Angriff nehmen. Zum Glück bei weniger Verkehr.
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Von Velocipedicus – Zwischen Tann und Hilders liegt abseits der B 278 an einer kleinen Straße (K 50, die zugleich als Radweg fungiert) das Örtchen Unterrückersbach. Auffällig ist dort ein großer Direktvermarkter-Bauernhof, mit einem Wurst-SB-Automat. Wurstkonsum am Fuß eines Berges, ist das sinnvoll? Nun deshalb, weil in der obersten Reihe des Automaten eine Auswahl von Wasser, Apfelschorle und – aufgemerkt! – isotonischen Getränks preisgünstig angeboten wird.
An der Abzweigung nach Oberrückersbach beginnt der sehr ruhige Anstieg, erst jedoch noch sehr gemächlich. Ist das Bauerndorf Oberrückersbach erreicht, steigt am Ortsende die Straße etwas stärker an. Außerhalb sind in der Ferne Häuser auszumachen, was aber nicht Nüsterrasen ist, sondern Schwarzenborn, das neben Boxberg liegt.
Das Gelände verflacht, fällt sogar leicht ab und wir biegen auf die Straße (mit 90°) von Esbachsgraben (Km 2,3), geben dabei aber Obacht wegen des flotten Verkehrs. Die letzten Meter verlaufen auf breiter Straße wieder sportlicher und an einer Kuppe wird der Weiler Nüsterrasen erreicht.
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