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quäldich-Reisen: Es geht wieder los!

Oberstalleralm (1851 m) Villgratental, Unterstalleralm, Kalkstein, Innervillgraten

DSC01280.

Auffahrten

Von Paul L – Der Startpunkt für diese Tour ist Panzendorf, ein Ortsteil von Heinfels im Osttiroler Pustertal. Wir folgen der Straße, die von der B 100 nach Norden abzweigt, und teils flach, teils mit leichten Steigungen im unteren einstelligen Prozentbereich durch das anfangs doch recht schmale Tal einwärts führt.
Nach gut vier Kilometern erreichen wir mit Außervillgraten die erste Ortschaft. Nach rechts zweigt die Nebenstraße in das Winkeltal ab. Wir bleiben auf der Hauptstraße, die leicht nach links wegschwenkt, und für die nächsten ca. sieben Kilometer in nordwestliche Richtung weiterführt, anfangs noch durch den Wald, der sich dann aber doch immer mehr lichtet.
Kurz vor dem bereits zu Innervillgraten gehörenden Weiler Hetzwald öffnet sich das Tal und wird immer breiter, je näher man dem Hauptort kommt. Nach einem mäßigen Anstieg in das Dorf, links an der schönen Kirche vorbei, und einer kurzen Abfahrt geht es nun durch den Ortsteil Ebene bis zu Abzweigung.
Nach links führt die breite Straße weiter nach Kalkstein (ca. 2 km und 180 Hm), wir nehmen jedoch die Abzweigung nach rechts, überqueren auf der kleinen Holzbrücke den Kalksteiner Bach und folgen der schmalen Straße, die nun in nördlicher Richtung weiterführt. Nach einer bissigen Steigung als Einführung und zum Einrollen auf den Schlussanstieg, verflacht das sehr gut asphaltierte Sträßchen aber erst einmal wieder.
Nach einigen Kilometern im engen und bewaldeten Talgrund öffnet sich plötzlich der Blick auf ein weites, flaches Almgelände mit einigen weit verstreuten urigen Almhütten. Etwa einen Kilometer vor sich sieht man das weiße Gemäuer einer kleinen Kapelle, auf die unsere Straße, größtenteils flach, zuhält.
Unmittelbar hinter der Kapelle beginnt der knackige Schlussanstieg: Nach der Richtungsänderung nach halbrechts führt anfangs eine Gerade zwischen Unterstalleralm und dem vorletzten Parkplatz nach oben. Kurze, steile, aber schön angelegte Kurven winden sich durch den lichten Wald hinauf. Nach einigen Serpentinen, einer letzten Rechtskehre neben dem obersten Parkplatz und einer Linkskurve sieht man auch schon, noch einige Höhenmeter über sich, das Almdorf der Oberstalleralm vor sich. Nach der letzten kurzen Gerade endet schließlich das Asphaltband vor der Holzbrücke (Länge knapp 1,5 km, durchschnittliche Steigung ca. 11 %; Spitzen bis ca. 20 %).
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