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Ötztaler Gletscherstraße (2830 m) Rettenbachferner, Tiefenbachferner

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Weitere alternative Fakten aus Sölden ?

  • Cinelli09, 12.06.2017, 10:41 Uhr
    Ich habe gestern mal wieder der Gletscherstraße (mit Rad natürlich ;-.) ) einen Besuch abgestattet ,bis zum oberen Parkplatz / Straßenende der Rettenbachfernerstraße.
    Jetzt haben die Söldener dort eine im neoklassizistischen Mussolini-Stil konfigurierte Stele hingestellt mit der Höhenangabe 2.798,16 (!) Hm und dem Hinweis,daß es sich damit um den höchsten Straßenpunkt in der EU (ja,genau so schreiben sie es,nicht "Europa") handeln soll.
    Ob das stimmt,kann sicher jeder kundige QD-User selbst beurteilen.Wobei allerdings zu bedenken sein könnte,daß für die zum Gigantismus neigenden Söldner die EU möglicherweise bereits am Kreisverkehr Ötztal-Bahnhof endet.

    (P.S. Stelle gerade erst fest,daß der user colin vor ca. 1 Jahr auf dieses Wunderwerk bereits hingewiesen hat.Also keine große Neuigkeit)
  • Uwe, 12.06.2017, 14:51 Uhr
    Hallo Günter!
    Das Dollste an allem Gigantismus ist auch, dass das ober Ende des Tunnels zum Tiefenbachferner noch höher liegt. und diese Stelle ist ja fast in Sichtweite der irrsinnigen Stele und liegt auch auf Söldener Gemeindegebiet.
    Wenn schon "Höchster Straßenpunkt", dann also am Tiefenbachferner und das auch nicht in der EU oder Europa, sondern Alpen. In der EU wäre es der Pico del Veleta. Hier müsste man aber streiten, ob das "Straße" ist, da ja nicht öffentlich anfahrbar.
    Viele Grüße, Uwe (der letztes Jahr auch schon den Kopf geschüttelt hat über so viel Dummheit)
  • Cinelli09, 12.06.2017, 15:14 Uhr auf Uwe
    Na ja,die obere Bonette-Schleife dürfte auch 2.800 und ein paar zerquetschte haben...

    Mit Kleinvieh geben sich die Söldener nicht ab.Es ist z.B. auch nicht nur MTB-Location,nein : es ist die "bike republic" . Wenn man so wie jetzt im Sommer durchfährt - der Würgereiz überkommt einen.Aber zum rennradeln ist es halt super (war vorm Gletscher aufm Timmelsjoch und dann noch ein schnuckeliges kleines Tal bei Längenfeld hoch bis Gries,Sulztal oder so ähnlich).

    Soviel schöne Natur den Säuen zum Fraß vorgeworfen...

    Wie sagte neulich ein user hier : Sölden-die Hure der Alpen.Wie treffend.Aber dann ist Ischgl der Zuhälter und Serfaus der Hurenbock ;-)
  • nicolas, 12.06.2017, 18:22 Uhr auf Cinelli09
    Um im Milieu zu bleiben bist du dann aber der Freier. Du musst da nicht hin. Auch wenn es dort in Sachen Tourismus viel Absurditäten gibt, wie sie übrigens in anderen Ländern nicht besser sind, würde ich mich nicht so pauschal abfällig über Land und Leute äußern.
    Genieße die Radstrecken.
  • Cinelli09, 13.06.2017, 10:43 Uhr auf nicolas
    Na ja,"abfällig" trifft die Sache jetzt auch nicht richtig.In einem Bergradlerforum sollte Kritik an so manchen Strukturen in den Alpen,und seien es Tourismusstrukturen,schon erlaubt sein.Schließlich bewegen wir uns mit offenem Blick und in hohem Maße ökologisch (ökologischer ist allenfalls noch das wandern) in diesem Lebensraum.....und Freier wäre ich nur,wenn ich dort als Zielgruppe "Skifahrer" oder Wintersportler aufschlagen und so diese unsäglichen touristischen Infrastrukturen in Anspruch nehmen würde.Tu ich aber nicht.
  • AP, 13.06.2017, 15:52 Uhr auf Cinelli09
    Ich finde nicht, daß Rennradfahrer ökologischer unterwegs sind als Wanderer

    Grund: sie sind auf asphaltierte Straßen angewiesen.

    Natürlich könnte man jetzt argumentieren, daß die Straßen nicht wegen der Radfahrer da sind, aber trotzdem.....
  • Cinelli09, 13.06.2017, 16:18 Uhr auf AP
    Ersteres hatte ich ja gar nicht behauptet,sondern umgekehrt : der Wanderer ist zumindest im Ansatz ökologischer unterwegs als der Radler.Der Wanderer hat nur seine Klamotten und Schuhe etc an,der Radler braucht ein Rad,am Ende ein Carbonrad,welches in China produziert und mit Containerschiffen um die halbe Welt gereist ist etc etc,einzurechnen noch die Ressourcen für die Produktion des Geräts.
    Weder Radler noch Wanderer handeln ökologisch,wenn sie mitm Diesel in die Berge fahren .Aber da muß ich persönlich jetzt ganz ruhig sein ;-)
  • AP, 13.06.2017, 16:35 Uhr auf Cinelli09
    Verdammt, ich hatte "ökologischer noch als das wandern" gelesen.

    Übrigens, in diesem neuen Text (Nordanfahrt) scheint es eine Anspielung auf deine Person zu geben.

    http://www.quaeldich.de/paesse/passo-san-leonardo/
  • Cinelli09, 13.06.2017, 16:58 Uhr auf AP
    Ach,da steh ich drüber.Dem Verf. hatte ich ja kürzlich kommuniziert,daß ich durchaus in der Lage bin,ein "richtiges" RR mit der 52/36er Kurbel zu bewegen,woraufhin er nichts mehr von sich hören ließ.Ich vermute mal,er hat sich heulend in den Straßengraben geschmissen und all seine Böcke mit der Flex .....;-)

    Zurück zum Thread : trotzdem war ich froh,vorgestern auf den Rettenbachferner hoch nach Timmelsjoch und Vent (und zuvorderst das komplette Ötztal hoch) die 3-fach Kurbel aufgelegt zu haben.Was haben sich da welche mit 34 und weiß der Geier hinten was hochgequält,während ich ein fröhliches Liedchen auf den Lippen leichten Trittes vorbeischwebte......
  • Droopy, 13.06.2017, 22:16 Uhr auf Cinelli09
    hört, hört, Ähnlichkeiten mit bekannten Personen sind bei mir rein zufällig. Im Gegenteil, es ist eineEhre in meinen Reiseessays dabei zu sein...Da Du aber in einer anderen erst kürzlich geführten Frozzelei auf Deine Ötztaler-Runde angespielt hast, hoffe ich nicht, dass es im Rahmen DES Ötztalers war, dann solltest Du Dich schuldig bekennen, schuldig auf diese betriebswirtschaftlich genialste Marketingidee für Sommertourismus in Austria hereingefallen und hierfür touristische Infrastruktur in Sölden genutzt zu haben. In dem Fall tue reumütig Buße und schwöre im Namen von Ernst Lorenzi, Emanuel Nösig und Frank Wörndl nie wiederein böses Wort über Sölden zu verlieren ...
  • Flugrad, 14.06.2017, 00:21 Uhr auf Droopy
    o.k., um das Positive zu sehen und sagen: die spaghetti aglio oglio im Herzen des Bösen sind ganz braucbar und auch nicht allzusehr überteurt. Das war es dan auch schon - weiterfahren und den Rest genießen.
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 14.06.2017, 10:16 Uhr auf Droopy
    ...und das schlimmste an Sölden + Radfahren kam noch gar nicht zur Sprache,nämlich das hier https://www.central-soelden.com/sommer-events/jan-ullrich-radtraining.html
    Meine Güte,wie kann man sich nur so entblöden,sogar bei "Rund um Köln" haben sie überrissen,daß der Typ toxisch ist.

    (ich fühle mich natürlich geehrt,in den Rennradolymp aufgestiegen zu sein durch indirekte Bezugnahme in Deiner Paßbeschreibung ;-)
  • Droopy, 14.06.2017, 10:32 Uhr auf Cinelli09
    oje das ist aber jetzt ein neues Thema, wo ich mich in dieser Sache komplett gegenteilig positionieren möchte. Die Sache mit Jan ist typisch deutsch, total überzogen - Siegfriedsyndrom. So lange verurteilte Steurhinterzieher an der Säberner Straße wieder in Amt und Würden kommen und Dopingtäter - Trainer, Mediziner etc. aus DDR-Sport und BRD-Vergangenheit jahrelang weiter an Jugendlichen unbehelligt arbeiten durften kann ich da nichts schlimmes dran sehen. Das gemeinsame Radeln mit Jan finde ich völlig ok, da kann jeder selbst entscheiden ob er das bucht. Profis sind in meinen Augen überwiegend eher Dopingopfer als Täter. ("Der Radsport ist ein Zirkus und wir sind die Clowns"/ F.Cancellara) Der eigentliche Skandal ist, dass sich das so genannte öffentlich-rechtliche offenkundig nicht zu blöd ist in seiner "kritischen" Haltung hier Moralrichter zu spielen und Veranstalter wie bei Rund um Köln zu erpressen...
    http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_104144.htm
    oder um bei Sölden zu bleiben "Jedermannevents" mit Zeitnahme, Siegerehrungen und Profiattitüden ohne jegliche Regulierung in Sachen Kontrolle. Da bleibe und bin ich lieber Jan Ullrich "Fan".
    Grüße Droopy

  • Cinelli09, 14.06.2017, 11:49 Uhr auf Droopy
    O.K.,keine J.U. Baustelle ! Eh alles Schnee von vorvorgestern.Er war halt einfach auch grottenschlecht beraten,vor allem durch seine Rechtsanwälte.......
    Bez. des Themas "Jedermannevents" mit Renncharakter stimme ich Dir uneingeschränkt zu.
  • AP, 14.06.2017, 13:56 Uhr auf Droopy
    Nicht daß ich dem U.H. nicht ein bißchen Knast gegönnt hätte, aber Gefängnisstrafen für Steuerhinterzieher sind auch überzogen. Ich bestrafe jemanden, der den Staat finanziell geschädigt hat, damit, daß der Staat ihn in einer Einrichtung aufnimmt und ihm das Leben finanziert. Natürlich ist sein Leben ein wenig eingeschränkt, aber auch nicht zu sehr, wie man bei U.H. gesehen hat.

    Sinnvoller wäre doch, ihm eine Strafe in Höhe des doppelten hinterzogenen Betrags plus Berufsverbot in staatlichen Stellen aufzubrummen. Wenn er nicht zahlen will, kann er dann alternativ in den Knast...
  • Cinelli09, 14.06.2017, 14:42 Uhr auf AP
    Das doppelte des hinterzogenen Betrages hätte den U.H. auch nicht gejuckt,der hätte das genau so kalt lächelnd abgedrückt wie der Bernie Ecclestone die 100 Mio $
  • cubeagree, 14.06.2017, 20:31 Uhr
    Also um auf die Ötztaler G.S zurückzukommen. Die gehört bei mir zb. mittlerweile zum Pflichtprogramm, wenn ich hier im Ötztal bin, neben dem Timmelsjoch. Und das mit den Übersetzungen ist immer so eine Sache. Bin letztes Jahr mit 39er Kurbel erst auf das Timmelsjoch, dann die G.S hoch. Man ist fast alleine unterwegs, selten ein paar Radler oder Motorräder. Die Landschaft ist nicht der Hit, wenn man sieht wie alles platt gemacht wird und ein Lift nach dem anderen gebaut wird. Was keine gute Idee war, dass ich da mit ner 39er Kurbel hoch fuhr. Habe in der prallen Sonne am Anstieg selten so gelitten wie dort. Habs die Straße einen Monat später mit nem 34er Kurbel in Angriff genommen, was schon bedeutend leichter war. Aber das schöne an der G.S ist, wie sich hier alle hochquälen, selten einer hat nen runden, flüssigen Tritt. Die einen kippen fast vom Rad oder fahren im Zickzack hoch, immer wieder ein Erlebniss das mit anzuschauen..lol...wobei man aber auch sagen muß, dass es schon ein verdammt fieser Anstieg ist, selten unter 11% und das fast 14km am Stück. Und sie Sonne um die Mittagszeit ist da auch nicht zu unterschätzen. Schönen Gruß
  • velles, 11.09.2020, 18:58 Uhr 11.09.2020, 21:17 Uhr
    Hallo,

    bin heute zum Tiefenbach- und Rettenbachferner hoch. Zeitig in der früh um 0730 ab Sölden. Hochnebel und damit angenehme Temperaturen. Bis zur Mautstelle nur wenige KFZ - Bedienstete der Seilbahnen, Tiroler Stromversorger, etc. Auch danach nur Linienbusse, ein paar Audi Testfahrzeuge, eine kleine Gruppe Niederländer und dann fast oben ein paar Sportwagen. Ab der Mautstelle für kurze Zeit Hochnebel, der sich dann auflöste. Ein paar Ziegen blockieren die Straße. Aber es geht gut voran. Dann zuerst durch den Tunnel zum Tiefenbachferner (hier kommen erste Motorräder) aber es hat keinen Hinweis nach dem Tunnel auf die Höhe, kein Schild (mehr); danach noch zum Ende am Rettenbachferner mit dem "highest road in the EU".
    Dann rasante Abfahrt ins Tal, wieder die Ziegen als Straßenhindernis. Einzelne Straßenschäden im oberen Teil.

    Grüße

    Markus
  • velles, 12.09.2020, 08:10 Uhr
    kann man eigentlich in die schon bestehende Passbeschreibung zusätzliche Bilder einfügen?
    Hab da keine Option gefunden?

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 12.09.2020, 16:50 Uhr auf velles
    Hallo Markus!
    Ohne fremde Hilfe kannst du nur an Passbeschreibungen Bilder einfügen, die zumindest zu einem Teil von dir kommen. Ansonsten musst du hoffen, dass ein Admin es liest und dir seine Hilfe anbietet.
    Am besten schreibst du zu betroffenen Pass einen Kommentar mit dem Hinweis, dass du noch relevante Bilder hast und schiebst sie schon mal in deine persönliche Galerie. Du kannst auch in dem Kommentar direkt auf die entsprechenden Bildnummern verweisen.
    Die Option an sich gibt es also nur an deinen "eigenen" Beschreibungen.
    Viele Grüße, Uwe
  • velles, 12.09.2020, 18:20 Uhr
    Hallo Uwe,

    ok, danke... - alles klar

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 12.09.2020, 18:30 Uhr auf velles
    ;-)
    Ich habe gerade gesehen, dass wir ja hier ohnehin schon in den Kommentaren der ÖGS unterwegs sind. Es ist ja nicht selbstverständlich, dass ein so langer Thread so weit unten immer noch beim Thema ist...
    Viele Grüße, Uwe
  • velles, 12.09.2020, 19:09 Uhr
    Hallo Uwe,

    soll es auch geben...
    Auffahrt war ganz ok, aber oben gibt es leider nichts her (die Parkplätze furchtbar, Aussicht - na ja), da ist der "Konkurrent" in Frankreich - Col de Bonette/Cime de Bonette wesentlich schöner, auch wenn der Gipfel dort auch nur ein besserer Schotterhügel ist.

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 13.09.2020, 13:40 Uhr auf velles
    Hallo Markus!
    Ich vergleiche ÖGS eher mit KGS. Haben beide vergleichbare QDH-Punkte und sind beide in Tirol. Ich finde die Kauntertaler Gletscherstraße um Welten schöner und bin sie in den letzten Jahren jedes Jahr mal gefahren und komme immer wieder gerne da hin. Die Ötztaler hatte ich nur einmal vor Jahren für die Statistik und muss sie nicht wieder haben. Ist nicht übel, aber außer der Endhöhe als höchste Asphaltpiste der Alpen, hat sie nicht so viel zu bieten. Hart ist sie schon, aber das können andere schönere Hügelchen auch. Der Parkplatz und die Landschaftszerstörung im Kaunertal beschränkt sich ja nur auf das Ende des Asphalts. Der Rest ist einfach nur schön und auch infolge der nicht ganz geringen Maut ist der Verkehr zumindest unter der Woche noch übersichtlich.
    Am Bonette war ich bisher nicht, da die Leute in der Gegend so komisch reden und man laut gepflegtem Vorurteil eines geschätzten Kollegen hier aus dem Forum, dort Hunger leiden muss. Immerhin hat dieses Jahr aber der große Dreckshaufen am Ortlerhaus als einer der höchsten quasi mit dem Rad anfahrbaren Punkte der Alpen geklappt. Aber auch hier ist die Landschaft bis auf den Schotter abgewirtschaftet.
    Viele Grüße, Uwe
  • velles, 13.09.2020, 14:14 Uhr
    Hallo Uwe,

    Kaunertaler bin ich noch nicht gefahren; aber ja Sölden reicht ein Mal für die Statistik (und wenn ich eben heuer schon den Bonette als höchsten Frankreichs hatte, dann wollte ich den höchsten (Öserreicher) auch noch haben.
    Frankreich: tja das war früher mal schwierig, wenn man nicht so wie ich der Sprache mächtig ist. Aber heutzutage geht es auch mit Englisch schon ganz gut. Und Verhungert bin ich in Frankreich noch nie, ganz im Gegenteil (auch mein Arbeitskollege der die Sommertour mit mir gemacht hat meint das war auch eine kulinarische Reise). Heute hab ich leider verschlafen - wollte Stelvio fahren; jetzt ist es nur der "Timmel" geworden, Stilfserjoch kommt dann morgen.

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 13.09.2020, 17:30 Uhr auf velles
    Verschlafen ;-)
    Kaunertaler lohnt sich wirklich. Zumindest unter der Woche. Ist im Vergleich zum Stelvio, den du ja noch in den Ring wirfst, eine ganz andere Art von Anstieg und hat viel weniger Verkehr, zumindest bei meinen Befahrungen bisher. Du musst dir auch nicht wegen der Tunnels im unteren Teil des Tales die Hose voll machen, sondern einfach ein Licht mitnehmen. Natürlich steigen die Tunnels deutlich an, aber nachher sind sie in der Abfahrt auch keine Gegensteigungen ;-) Es bringt auch nichts zu versuchen, sie zu umgehen.
    Ich vermute mal, dass du wieder mehretappig unterwegs bist? Dann ist das Kaunertal ein lohnender Abstecher auf dem Rückweg.
    Viele Grüße, Uwe
  • velles, 13.09.2020, 18:04 Uhr
    Hallo Uwe,

    danke

    nein alles kurze Vormittagsetappen und Nachmittags dann wieder zu Hause im Garten.....

    Grüße

    Markus
  • Uwe, 13.09.2020, 18:28 Uhr auf velles
    An der Quelle saß der Knabe, sagt man dazu ;-)
  • velles, 13.09.2020, 19:06 Uhr
    Hallo Uwe,

    ja zu etwas muss ja der Wohnort gut sein; und man muss ja nichts übertreiben, eine Auffahrt morgens reicht auch - ich genieße die schönen Tage
    Aber in der Tat man könnte es auch als schöne Runde in ein paar Tagen durchziehen; hatte allerdings ursprünglich nicht vor jeden Tag zu fahren, hat sich so ergeben...

    Grüße

    Markus
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Update 2016

  • colin, 29.07.2016, 20:21 Uhr
    Bin heute die ÖGS gefahren.Mit grösserem Respekt losgefahren, als es nachher nötig gewesen wäre. Bis zur Mautstelle sind es konstanz 13%, dem würde ich mit meiner Messung zustimmen und ist meiner Meinung nach der dickste Brocken. Ab dann aber würde ich die "konstant" hohen Steigungsprozente anzweifeln. Sicherlich sind immer wieder (sehr) harte Stücke dabei, aber mein Garmin 500 hat mir auch überraschend viele Passagen angezeigt, die unter 10% waren.
    Hat jemand ähnliche Erfahrungen auf der Strecke gemacht? Oder taugt die Steigungsangabe des Garmin nichts? Bislang dachte ich immer sie wäre relativ zutreffend (im Vergleich zu den Beschreibungen hier).

    Nicht, dass ich die ÖGS zu einem Kindergeburtstag abstufen möchte, das ist schon ein harter Brocken - keine Frage, nur eben nicht so durchgängig steil mit 13% wie es in der Beschreibung den Anschein nimmt.Daher könnte der Strecke ein wenig der Stachel der Angst gezogen werden.

    Ansonsten ist das nette Passschild nicht mehr vorhanden, es steht nur noch eine nackte Stange am Ausgang des Tunnels. DJ Ötzi hab ich auch nicht gehört, alles war sehr still dort oben, kaum Leute. Vielleicht sollte man (entgegen der Beschreibung) damit mal ausräumen, dass da oben Party-Zone wäre. Im Gegenteil, eher trostlos, und absolut ruhig, da möchte man am späten Nachmittag keinen Platten mehr haben...

    Mein Höhenmesser hat mir am Tunnelausgang 2803m angezeigt, aber ok, das kann schon mal um ein paar Meter differieren, glauben wir den offiziellen Stellen. Die Fahrt durch den Tunnel ist sicherlich ein Erlebnis, womöglich langt aber eins davon. Der Tunnel ist beleuchtet aber nass und kalt. Beim runterfahren, war ich mehr erfroren und durchnässt als mir lieb war.

    Interessant und wers mag:
    Hier oben gibts eine Livecam, die alle 15 Minuten ein Bild schiesst. Wer also lange genug wartet, kann jemand live daheim grüssen: http://www.tirol-cam.at/wetter/oetztal-tiefenbach-panorama-180.html.
    Einfach mal 15 Minuten die Arme hochhalten... :-)

    Interessanterweise steht am Ende der Stichstrasse zum Parkplatz Rettenbachferner ein hässliches Schild:
    "Ötztaler Gletscherstrasse, Highest road in the EU mit 2798,16m" (man beachte die Nachkommastellen).
    http://www.quaeldich.de/img/uc/13361/20160729_145203_1__orig.jpg
    womit sich die Verantwortlichen dort oben offensichtlich selbst ein bisschen widersprechen. Ist dieses neue Schild, der Grund warum jenes am Tunnelausgang abmontiert wurde?

    Die Auffahrt ist jedenfalls sehr zu empfehlen. Die Wildheit der Natur ist beeindruckend. Der Rettenbachgletscher ist derzeit abgedeckt unter Planen um ihn wohl vor dem Sonnentod zu schützen. Sicherlich sind die Endpunkte solcher Auffahrten dem Tourismus geopfert und es gibt schöneres als Lifte und sonstige wintersportlichen Bauten. Doch ohne die gäbe es auch sicherlich keinen Asphalt um einmal aufs Dach der Alpen zu kommen... :-)

    Grüsse, Thomas
  • Hilgi86, 30.07.2016, 19:51 Uhr
    Cool danke für die Info. Bin schon lange auf der Suche nach einer neuen Strecke mit viel Natur in der Umgebung.
  • Cinelli09, 30.07.2016, 21:44 Uhr
    Na ja,unser verflossener großer Lyriker Jan Ullrich meinte ja mal bei der Bergankuft der Deutschlandrundfahrt auf dem Rettenbachferner (als er exakt an diesem Tag wohl den falschen Blutbeutel erwischte) :" Wie kann man nur aufn so hohen Beach ne Straße bauen.Sowas steiles gibts bei der Tour de Frangs ja gar nüscht "
    ;-)
    (Ich glaube,es siegte der ungedopte Levi Leipheimer vor dem ungedopten Gerhard Toooootschnig,woraufhin letzterer stinksauer war )
  • cubeagree, 30.07.2016, 21:56 Uhr
    Kommt auch immer darauf an wie heiß es ist, ob man vorbelastet und mit welcher Übersetzung man die ÖGS angeht.
    Bin die Straße schön öfters gefahren, meist mit 34/25. Da bin ich bisher immer nach dem Timmelsjoch und Vent
    noch die ÖGS rauf. Die Letzten zweimal bin ich es mit 39/25 angegangen. Wieder vorher auf dem
    Timmelsjoch gewesen. Da sieht das Ganze schon anders aus. Einmal war es eine richtige Schinderei, und vor einem Monat hab ich an der Mautstation die Segel gestrichen. Es war sehr heiß und mir blies zusätzlich noch ein saumäßiger Wind entgegen. Letztes Jahr habe ich mit dem MTB einige Rennradler überholt, die offensichtlich an ihre Grenzen kamen, trotz Kompaktkurbel. Und den Tunnel fahr ich auch so schnell nicht wieder. Die 2 km kommen einem ewig vor. Und die Nässe und Kälte darin sind einmalig, brauche ich nicht noch mal. Also zum Abschluß eines schönen Radtages mit der Idee noch schnell dort raufzufahren, kann ganz böse enden. Zumindest habe ich noch nie so gelitten wie dort. Das Gute ist der wenige Verkehr und die Hochgebirgswelt, obwohl es keine all zu großen Fernsichten von dort oben gibt. In 3 Wochen geht es wieder hoch. Dann wieder mit 34/25 ;-) Gruß Timo
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Rettenbach

  • bikehuette, 05.09.2015, 23:56 Uhr
    ...und wieder war im Zuge des Oetztalers der Aufstieg zum Rettenbach im Programm. Dieses mal mit einer komplett anderen Übersetzung 38/28. Bei hitzigen Temperaturen bis zu 35 Grad bin ich vorsichtshalber einen gleichmäßigen Rythmus gefahren. Meine Partnerin blieb mit Kreislaufproblemen und Kopfschmerze auf Grund der Hitze bereits auf Höhe Hochsölden zurück. Somit konnte ich die Trittfrequenz ein wenig erhöhen. Hinter der Mautstelle wurden die Temperaturen ein wenig erträglicher. An einem Bachlauf konnte ich meine Flaschen mit herrlich kalten Wasser nachfüllen, ansonsten hätte ich wohl leiden müssen. Trotz des tollen Wetters waren nur wenige Verkehrsteilnehmer unterwegs. Schlauer als ich waren die meisten Rennradler, ich fuhr in der Mittagshitze, die meisten anderen kamen mir erst später weit unten bei der Abfahrt entgegen. Einzig ein Tscheche mit " Handkurbel" befand sich auf dem Weg nach oben. Ca. 4-5 km vor dem Gletscher musste er jedoch alle paar Meter anhalten, er war fix und fertig - kein Wunder. Absoluter Wahnsinn was der Tscheche bis dahin geleistet hat. Oben angekommen war es trist wie immer, so hielt ich mich auch nicht allzu lange auf, trotz der starken Wärme. Bergab wollte ich es dann so richtig laufen lassen, jedoch bemerkte ich einige tiefe Längsrillen im Asphalt. Vermutlich von den permanent fahrenden Baufahrzeugen. So begnügte ich mich mit max. 70-80 km/h. Im kommenden Jahr müsste ich mit Kompaktkurbel einiges schneller fahren können.
  • Cinelli09, 06.09.2015, 09:29 Uhr
    ...fahr die Gletscherstraße mal zusätzlich zum Ötztaler Marathon (richtig gelesen,ich meine gleich im Anschluß des Marathons von Sölden zusätzlich hoch) , dann wirst Du mit 38/28 keinen "flüssigen" Tritt mehr hinbekommen ;-)
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Rettenbachferner 2014

  • bikehuette, 22.09.2014, 16:17 Uhr
    In Vorbereitung auf den Oetztaler wurde der Rettenbachferner 2 x angefahren. Ausgangspunkt war Sölden. Bei recht mittelmäßigem Wetter wollte ich ein "Zeitticket" in Sölden ziehen. Der Kasten mit den Tickets war natürlich leer, dass blieb er im Laufe der Woche leider auch. Schade, denn eigentlich sollte gerade wenige Tage vor dem Oetztaler die Anfrage groß sein. Die Gletscherstraße wurde von mir zuvor noch nicht gefahren, die letzten 2 Jahre zog es mich immer Richtung Kühtai.
    Nach der Abzweigung der Hauptstraße Richtung Timmelsjoch ging es gleioch recht knackig bergauf, meines Empfindens nach war dieses aber auch schon das steilste Stück der Tour. Bis zur Mautstelle ging es sehr gleichmäßig bergauf, wer den richtigen Rhythmus findet sollte es bis zum Ende schaffen. Direkt an der Mautstelle befand sich eine ca. 600-700 Meter lange Baustelle. Die Dame im Mauthäuschen winkte mich mürrisch durch, ihreLaune hatte sich auch bei der Anfahrt 2 Tage später nicht geändert. Innerhalb der Baustelle habe ich bergauf wie auch bergab geschoben, ich wollte mir keinen Plattfuß holen. Nach der Baustelle wurde es ein wenig steiler, allerdings war das Ziel auch recht bald in Sicht. Nach wenigen Kilometern und ca. 1,5 Std. war der Gletscher in relativ gemütlichem Tempo erreicht. Meines Empfindens befand sich der Gletscher in keinem besonders sehenswürdigen Zustand. Zum Glück braucht man als Radler keine Maut-Gebühr zahlen. Bei beiden Auffahrten konnte man Rennradler und Mountainbiker an einer Hand abzählen. Schade eigentlich, denn eine kleine Herausforderung ist es allemal. Für die Abfahrt sollte jeder etwas langärmliges dabei haben, dann kann man es ohne Frostbeulen richtig laufen lassen. Die Abfahrt dauert nur wenige Minuten, wer schmerzfrei ist kommt in einigen Passagen an den Dreistelligen Bereich heran. Was bergauf leider auffiel waren die Autofahrer aus Deutschland. Kein Seitenabstand , sondern nur stur auf`s Gas. Anders die Urlauber aus Italien. Nett hupend und winkend mit großem Seitenabstand vorbei, die italienischen Wanderer mit Beifall und Anfeuerungsrufen am Straßenrand. Sehr symphatisch und eindrucksvoll. Insgesamt ist die gesamte Gletscherstraße nur sehr wenig befahren. Gut so. Auf jeden Fall werde ich im nächsten Jahr wieder die Gletscherstraße befahren, wo kann man auf so wenig Kilometern eine solche Höhendifferenz erfahren. Im Prinzip braucht man für diese Tour nur insg. 2-2,5 Std. Zeit - mit Abfahrt und Ankunft in Sölden. Fast eine kleine Nachmittagsrunde.
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video: radeln auf zum Tiefenbachgletscher be schönwetter

  • gyorgyigabor, 21.01.2014, 21:40 Uhr
    Hello !
    Last year we cycled the highest finishing paved road of the Alps, to Tiefenbachferner (2829 m).
    We had WONDERFUL wather, so the video could be good. The video shows the difficulty of the climb too.
    http://www.youtube.com/watch?v=ZZ9CXI056xM

    Have pleasure with it !

    Best wishes: Gábor
  • Uwe, 21.01.2014, 22:33 Uhr
    Hallo!
    Very nice - I must go there too ;-)
    Greatings from Germany, Uwe
  • Cinelli09, 22.01.2014, 15:44 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    von Deinem bevorzugten Urlaubsstandort Müstair aus gäbe das die schöne Runde Müstair/Meran/Timmelsjoch/Sölden/Abstecher Rettenbach-/Tiefenbachferner/Sölden/Imst/Landeck/über Reschen zurück.

    Sollte bei etwas Motivation an einem Tag zu schaffen sein ;-)).Bei genügend Zeitpolster wäre eventuell sogar noch die Kaunertaler Gletscherstraße drin.

    Also : schon mal anfangen mit trainieren !!

    Grüße

    Günter
  • Uwe, 22.01.2014, 15:55 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Es gibt in der Tat schon länger eine halbfertige PLanung einer solchen Tour inklusive Kaunertal, aber in 3 Etappen und auch von Imst natürlich net über Landeck, sondern Piller. Hat sogar schon einen "Arbeitstitel", den man für den Tourenbericht nutzen könnte.
    Mit dem Timmel habe ich noch eine Rechnung offen, die Ötztaler Gletscher fehlen noch ganz und den Kaunertaler muss ich auch noch mal machen. Dass der Reschen über über Martina und Norbert angegangen wird, ist klar. Martina kenne ich schon, aber Norbert noch nicht - soll ja nebenan wohnen ;-)
    Für eine schärfere Tagestour habe ich schon eine Idee und auch schon einen "Arbeitstitel". Ist aber noch nicht öffentlich...
    Mein "Training" begann schon am 01.01.2014 mit einer sagenhaften 30 km-Runde, aber da ich kein Sportler bin, trainiere ich auch nicht und habe das Thema noch nicht weiter verfolgt. Vor Anfang Februar habe ich auch sowieso keine Zeit zum Radeln und dann kommt vielleicht noch der Winter bis April...
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 22.01.2014, 16:18 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,ich sehe schon,Dein "Planungshirn" ist keineswegs im Winterschlaf.

    Apropos : ab Pfunds solltest Du nach Samnaun die österreichische Straße hochfahren (Vorsicht nur wg. Tanktourismus-Verkehr!) und die schweizerische Variante nach Vinadi runter,dann nach Martina und von dort die Norberthöhe.

    Ja, der Winter,der schleicht sich jetzt definitiv auch hier vor meiner Haustüre im Nordalpenbereich an (bisher verkappter Frühling) und wird wieder bis Pfingsten gehen...

    Günter
  • Uwe, 22.01.2014, 16:34 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Die Straßen nach Samnaun bin ich bisher auch noch nicht gefahren, nur mal mit dem Bulli von Vinadi nach Samnaun und wieder runter. Mit dem Rad ist die Talvariante auch nicht schlimm, wenn auch nicht optimal. Samnaun könnte ich mir als Extratour vorstellen mit noch etwas Schottergedöns hinten dran. Der Tortenbäcker war da ja mal von der anderen Seite kommend unterwegs...
    Um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen: die Söldener Säcke haben ja wohl allesamt mal einen großen Rundumschlag verdient, der schon ein Tagesprogramm werden kann.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 22.01.2014, 17:28 Uhr auf Uwe
    Vergiß die Schotterauffahrt von Samnaun-Ort Richtung Alp Trida/Vider Joch mit dem Renner.

    Käse, trotz Tortenbäcker (in Ehren).

    MTB-Gelände !

    Günter
  • Uwe, 22.01.2014, 17:30 Uhr auf Cinelli09
    Alp Astras ;-)
  • Cinelli09, 22.01.2014, 17:35 Uhr auf Uwe
    Genauso Quatsch mit Renner ––– oh,jetz muß ich vorsichtig sein ;-)
  • Uwe, 22.01.2014, 17:40 Uhr auf Cinelli09
    1. falsch ;-)
    2. richtig !!!
  • Schwarzwald_Kletterer, 23.01.2014, 18:59 Uhr
    Der nächste der dort hochfährt soll doch bitte mal nachschauen, ob nach dem Tunnel wirklich Schluss ist. Dort oben wurde ja auf über 3.000m Höhe ein Speichersee angelegt. Als ich 2010 oben war, führte eine Schotterstrasse zur Baustelle. Mittlerweile ist der See fertig und vielleicht ja auch die Strasse dorthin asphaltiert :-)
    Vielleicht lässt sich also auch in den Alpen die 3.000 Grenze mit dem Rennrad knacken :-)
  • colin, 23.01.2014, 21:44 Uhr auf Schwarzwald_Kletterer
    ich werde im Sommer einen 3-tätigen Besuch dort unten machen
    1. Piller - Kaunertaler
    2. Ötztaler - Timmelsjoch - Venter Tal
    3. Kühtai - Finstertaler SS - Hahntennjoch

    Spätestens dann werde ich wissen, ob es bei Etappe 2 über 3000 geht... :-)

    grüsse
    thomas

  • hivibub, 24.01.2014, 09:23 Uhr auf colin
    Nein, ist nicht asphaltiert, bleibt also ein "steiniger Weg" zu den 3000. War Mitte Juli oben.
  • Uwe, 24.01.2014, 16:19 Uhr auf hivibub
    schade...
  • Schwarzwald_Kletterer, 25.01.2014, 17:35 Uhr auf Uwe
    Allerdings. Trotzdem muss ich da mal irgendwann wieder hoch :-) und Danke für die Info.
  • Uwe, 25.01.2014, 21:17 Uhr auf Schwarzwald_Kletterer
    Ich muss mal da hin, egal, ob bis 3000m oder bis 2800-und-sonstwas.
    Wenn das Ding bis 3000 m asphaltiert wäre, hätten wir es hier im Forum auch schon längst erfahren, quasi frisch von der Asphaltmaschine per Liveinfo. Ich glaube nicht, dass ein Fetzen Asphalt in den Alpen oberhalb von 2800 m Höhe unentdeckt bleiben kann.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 25.01.2014, 21:36 Uhr auf Uwe
    Uwe,richtig,immer livestreaming von der Asphaltiermaschine,siehe z.B. meinen seinerzeitigen Beitrag zum Reiterjoch

    >>> >Reiterjoch jetzt -logischerweise- durchgehend aspphaltiert (beantworten) | Cinelli09 21.05.2012
    Bin letzten Freitag das Reiterjoch von Pampeago nach Obereggen gefahren,die Italiener waren gerade dabei,die letzten 1,5 bis 2 km zu asphaltieren im Hinblick auf die Giro-Etappe kommenden Freitag,man konnte die frische Asphaltdecke mit dem Rad aber schon befahren (wenn auch unter Gezeter der Arbeiter)
    Die Lücke ist also geschlossen und einer RR-Befahrung steht nichts mehr entgegen.<<<<

    Grüße

    Günter
  • Uwe, 25.01.2014, 22:01 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Wenn man bedenkt, dass es inzwischen weit über 20000 Verrückte sind, die sich hier bei QD angemeldet haben und zum Teil auch kommunikativ unterwegs sind, kann man schon von einer gewissen Aktualität der Infos aus dem Alpenraum ausgehen, zumindest wenn es um die Top-Pässe und Anfahrten geht.
    Viele Grüße, Uwe
  • gyorgyigabor, 27.01.2014, 00:41 Uhr auf hivibub
    Danke für die info :)
    Gábor
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Noch befahrbar

  • Thomas, 08.09.2010, 10:06 Uhr 08.09.2010, 10:38 Uhr
    Hallo,
    ist die Gletscherstraße Mitte September noch gut befahrbar?
    Gruß
    Thomas
  • SkiGünni, 08.09.2010, 10:38 Uhr
    klar! der Gletscherskilauf hat eben angefangen, d.h die Straße wird perfekt geräumt.
    Ausser es schneit mal extrem, ist die Straße bis Ende November frei befahrbar!! Dann ist Wintersperre.
    Grüße
    Günni
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Wasser

  • Hannes, 28.08.2008, 18:11 Uhr 30.07.2009, 13:30 Uhr
    Hallo!
    Ich wäre demjenigen der mir sagen kann, ob man entlang der Ötztaler Gletscherstraße genügend Trinkwasser findet, um seine Flasche gelegentlich nachzufüllen, sehr dankbar!
    Mit freundlichen Grüßen, Hannes.
  • timbo, 30.07.2009, 10:43 Uhr 30.07.2009, 13:30 Uhr
    servus,
    eigentlich läuft immer ein bächlein nebenan mit, nur manchmal kommt man da nicht ran
  • Roli, 30.07.2009, 12:45 Uhr 30.07.2009, 13:30 Uhr auf timbo
    Hallo Timbo,

    auch wenns noch so verlockend ist: Auch im Gebirge sollte man nur aus Quellen oder Brunnen trinken. Im "Flachland" würdest du ja auch nicht auf die Idee kommen aus dem Bach, der durch den Ort fließt, zu trinken oder? Wenngleich das Wasser im Gebirge wohl deutlich sauberer ist, ist es trotzdem nicht ratsam aus einem Bach zu trinken, wenn man nicht gerade kurz vor dem verdursten ist, denn du weißt nie, was weiter oben passiert ist und ob nicht etwa ein totes Tier im Rinnsal liegt...

    Liebe Grüße, Roli
  • Kletterkönig120, 30.07.2009, 13:30 Uhr auf Roli
    ... oder ob sich gerade ein gedopter Bergwanderer erleichtert hat ;-)
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rettenbach ferner

  • Brunnegger, 07.06.2008, 00:24 Uhr
    super Berg! echt steil, aber sehr schön, wenn man oben ist. und: interessant zu sehen, wie sich auch die Profis bei der Deutschland gequält haben. auch schön die Profis mit einem 34er blatt zu sehen. gut für Ullrich war die Strasse 2005 zu steil....
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Zufahrt zum Tiefenbachferner z.Zt. gesperrt

  • OlliBolli, 30.05.2007, 11:02 Uhr 09.09.2007, 14:45 Uhr
    Hallo,

    leider ist der Tunnel zum Tiefenbachferner wegen Bauarbeiten komplett gesperrt. Ein gewisser Ausgleich wäre die Strasse vorbei an der Rettenbach-Seilbahnstation, hoch zum Parkplatz - vorbei an den Skiliftständern - und rechts weiter hoch zum Endparkplatz... ;-)

    Gruß Olaf
  • Glücki, 30.05.2007, 11:07 Uhr 09.09.2007, 14:45 Uhr
  • OlliBolli, 30.05.2007, 11:20 Uhr 09.09.2007, 14:45 Uhr auf Glücki
    ... am Sonntag war die Welt dort oben noch in Ordnung :-))


    Gruß Olaf
  • wolfgang56, 30.05.2007, 21:56 Uhr 09.09.2007, 14:45 Uhr
    Hi,
    möchte da am 24.08. hochfahren, ist das bis dahin geklärt?

    Wolfgang
  • OlliBolli, 04.06.2007, 09:05 Uhr 09.09.2007, 14:45 Uhr auf wolfgang56
    Hallo Wolfgang,

    als ich an der Mautstelle diesbezüglich nachgefragt habe, hieß es, dass die Bauarbeiten im Tunnel wohl noch ca. 2 - 3 Wochen andauern würden. Also bis zum 24.08. sollte da nix mehr sein...


    Gruß Olaf
  • wolfgang56, 04.06.2007, 13:48 Uhr 09.09.2007, 14:45 Uhr auf OlliBolli
    Danke Olaf.

    Gruss
    Wolfgang
  • Gast, 08.06.2007, 20:29 Uhr 09.09.2007, 14:45 Uhr
  • 105ultegra, 18.06.2007, 20:05 Uhr 09.09.2007, 14:45 Uhr auf
    War bereits am 19.05. oben und hab versucht, durch den Tunnel schiebend zu kommen. Die ersten drei Bauarbeiter haben mich auch durchgelassen, der Vierte (schon etwa auf halber Strecke) fands gar nicht mehr komisch und hat mich wieder zurückgejagt...

    Video dazu auf www.passzwang.de
  • Gast, 13.08.2007, 16:21 Uhr 09.09.2007, 14:45 Uhr auf
  • pepa, 09.09.2007, 14:45 Uhr auf
    ich war am 2.9.2007 oben und bin den Tunnel gefahren; der Belag scheint neu, Beleuchtung ist ausreichend ; eine kleine Baustelle vor dem Tunnel ist noch da- kein Problem; da der Gletscher immer noch gesperrt ist und mit Planen abgedeckt ist , war ich oben fast alleine ; beim Tunnel steht allerdings , dass er abend um 17 uhr geschlossen wird. ich war um 17Uhr 30 dort- Tunnel war auf
    Peter
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Ergänzungen

  • Maxx77, 16.08.2004, 08:08 Uhr 29.09.2004, 18:07 Uhr
    Hallo Gletscherkaiser, <br>da ich gestern (15.8.04) wieder das Vergnügen hatte, den Tiefenbachferner zu besuchen ein paar Ergänzungen: Die Gletscherstraße wurde vor kurzem bis knapp oberhalb der Rettenbachalm (Gasthof Falkner) neu asphaltiert, was vor allem auf der Abfahrt äußerst angenehm ist - aber auch bergauf rollt sichs auf dem neuen "Teppich" leichter (auch wenns gleich steil ist wie vorher ;-) )<br>Der angesprochene Tunnel ist zwar immer noch düster, aber zumindest ein wenig besser ausgeleuchtet als im Vorjahr. <br>Und schließlich sind die Lifte am Tiefenbachferner derzeit geschlossen, d.h. es ist dort im August ein wenig ruhiger und einsamer. Hat aber auch den Nebeneffekt, dass weniger belgische Touristen unterwegs sind und sich die Anfeuerungsrufe diesmal leider in Grenzen hielten ;-)<br>Da es sich hier doch um hochalpines Gelände handelt sollte man sich beeilen, um heuer noch in den Genuss dieser fantastischen Strecke zu kommen! Grüße, Max
  • Gast, 29.09.2004, 18:02 Uhr 29.09.2004, 18:07 Uhr
    Gratulation, Max! Spätestens nach Bewältigung dieser Strecke, kann man sich zu den "Kletterern" zählen. War vor ein paar Wochen ebenfalls da oben. Wusstest du, daß der Parkplatz über dem Rettenbach-Ferner 2996 m hoch liegt? Nur noch wenige Meter und man befindet sich auf über 3000. Und das mit dem Rennrad, kaum zu glauben. Ich glaube es ist nicht nur desshalb der zäheste Anstieg in den Alpen, auch weil die Steigung nur einmal kurz nachläßt (Mautstelle), sonst unbamherzige 13 bzw 14% auf 14 km. Leider ist auf der Anfahrt durchs Ötztal sehr viel Verkehr. Ich übertraf mich an diesem Tag selbst (gute Tagesform) und fuhr über`s Kühtai zurück nach Hause (Axams). Ergiebige Thour: 183 km ca.3600Hm.
  • Bernhard Dilitz, 29.09.2004, 18:07 Uhr auf
    Sorry habe den Nahmen vergessen,Grüße,Bernhard.
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