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Pano Lefkara (597 m)

Auffahrten

Von Möstimoto – Die Anfahrt startet von der Straße B1 kommend kurz nach der Unterführung unter der Autobahn A1 (Limassol-Nikosia) in Skarinou und folgt vollständig dem Straßenverlauf der E105.
Skarinou ist ein unbedeutendes Dorf, das nicht mal einen Artikel in der englischsprachigen Wikipedia hat. Der Anstieg ist schwer zu beschreiben, da er sehr monoton ist. Mit einer Durchschnittssteigung von 5,8 % ist er auch nicht übermäßig anspruchsvoll und kann fast schon als Rollerberg bezeichnet werden. Lediglich in der heißeren Jahreszeit ist sehr gut vorstellbar, dass eine Bullenhitze entsteht, die den Anstieg zu einer richtigen Herausforderung werden lässt.
Die E105 zieht sich im Prinzip kerzengerade den Hang hinauf. Lediglich einige wenige Kuppen und Felsdurchbrüche sorgen für Abwechslung. Wenn einem Aussicht linker Hand gewährt wird, dann sieht die Umgebung (zumindest im November nach dem langen trockenen Sommer) wie eine Mondlandschaft aus. Die Straße selbst ist sehr breit und in einem sehr guten Zustand. Das ist besonders bei der Abfahrt eine tolle Sache, weil man wegen der geringen Steigung und der wenigen Kurven im Prinzip ohne ein einziges Mal zu bremsen locker mit um die 55 km/h „dahin rollen“ kann. Es ist lediglich zu beachten, dass es direkt neben der Straße tiefe Abflussgräben gibt, die bei einem Verlassen der Straße zu sehr hässlichen Stürzen führen kann.
Da die Straße so gut ausgebaut ist, zieht sie auch ein paar motorisierte Freunde (Motorradfahrer) an. Dies fällt für zyprische Verhältnisse unangenehm auf, auch wenn es für mitteleuropäische Maßstäbe sehr harmlos ist (etwa ein bis zwei Fahrzeuge pro Minute). Das Ziel ist erreicht, wenn kurz nach dem Abzweig linker Hand Richtung Kato Drys das Kiosk-Restaurant auf der linken Straßenseite auftaucht.

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Schnellste Zeit
00:25:18 | 09.11.2018
Niklas
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:37:00 | 03.11.2013
Möstimoto
Von Möstimoto – Die Anfahrt über Kato Drys entlang der F110 ist sicher die wesentlich einfachere aber auch schönere Variante. Lediglich auf den ersten anderthalb Kilometern gibt es Steigungsprozente deutlich jenseits der fünf. Dafür begegnet einem hier so gut wie kein motorisierter Verkehr, da die Straße F110 nur die Verbindung zwischen den Zubringerstraßen F112 und E105 ist, die direkt zur A1 (Nikosia – Limassol) führen.
Kato Drys selbst ist ein verschlafenes Dorf mit kaum mehr als 100 Einwohnern. Es soll früher auf der zyprischen Ein-Pfund-Note abgebildet gewesen sein. Wenn man den Ort passiert, hat man das schlimmste Überstanden. Es geht sogar etwas bergab, bevor nach einer Rechtskurve wieder eine sanfte Steigung beginnt, die sich selbst am Ende einer längeren Tour noch gut wegdrücken lässt.
Etwa 500 Meter vor Pano Lefkara trifft die Straße auf die E105 und damit die Südostauffahrt. Hier muss man links abbiegen, und nach ein paar hundert Metern ist am Imbisskiosk auf der linken Seite der Kumulationspunkt erreicht.

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Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:25:30 | 04.11.2013
Möstimoto
Dolce Vita

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