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Passo Bordala (1253 m) Monte Stivo

Passo Bordala - Passhöhe.

Auffahrten

Von Wolfgang Winter – Der Aufstieg aus dem Sarcatal – die Strecke ist identisch mit der Westauffahrt des Passo Santa Barbara – beginnt in Bolognano, 7 km nordöstlich von Riva del Garda. Die Straße ist relativ schmal, aber in einwandfreiem Zustand. Nur wenige Autofahrer stören diese genussvolle Auffahrt, bei der anfangs noch schöne Blicke ins Sarcatal hinab möglich sind, die aber wenig später bis zum Pass durch dichten Wald führt, der gut vor der Sonne schützt.
Der Aufstieg hat eine gleichmäßige Steigung von durchschnittlich 8 % und ist sehr angenehm zu fahren. Der Pass selbst ist kaum auszumachen, und man erkennt erst, dass man oben ist, wenn die Straße aus dem Wald heraustritt und den Blick auf die landwirtschaftlich genutzte Hochebene freigibt.
Die folgende kurze Abfahrt nach Ronzo ist mit einem Gefälle von bis zu 23 % sehr rasant. Nachdem man dieses kleine Dörfchen durchquert hat, beginnen die letzten 280 Hm des Aufstiegs zum Passo Bordala mit einer durchschnittlichen Steigung von 6,8 %.
38 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:51:45 | 25.05.2016
breis89
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01:23:14 | 18.08.2014
DonCamillo
Dolce Vita
02:01:18 | 17.08.2009
mirman
Von ruedi – Der Aufstieg beginnt auf etwa 223 m Höhe, indem man am Ortseingang von Loppio aus Morio kommend die Hauptstraße rechts verlässt und der Straße nach Ronzo folgt. Die Straße steigt relativ konstant, bis auf wenige Ausnahmen, mit 7 % und lässt sich entsprechend leicht bewältigen, zumal z.B. vor Pannone die Steigung stark abnimmt. Auch der Straßenbelag lässt keine Wünsche offen, lediglich in Ronzo wird es etwas schlechter. Besonders schön sind die Ausblicke, die sich nahezu auf dem gesamten Streckenabschnitt bis Ronzo bieten.
Bei Ronzo flacht die Straße wieder kurz ab, um nach dem Ortsausgang rampenförmig die letzten knapp 300 Hm zum Pass zu führen. Hier sollte man sich von der recht geringen Durchschnittsteigung nicht täuschen lassen, da zwischenzeitlich deutlich mehr als 10 % zu bewältigen sind, wodurch sich gerade das letzte Stück vergleichsweise schwer fahren lässt.
Nach der Überfahrt bietet sich die Möglichkeit, hinab ins Etschtal zu fahren bzw. den Monte Bondone in Angriff zu nehmen. Es ist natürlich auch möglich, nach Ronzo zurück zu fahren und das kurze aber steile Stück zum Passo Santa Barbara zu fahren, von wo es dann hinunter nach Arco geht.
19 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:52:39 | 04.09.2014
Ziemie
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01:03:57 | 16.06.2017
DonCamillo
Dolce Vita
01:28:52 | 05.08.2018
Minister
Von ruedi – Start ist auf etwas mehr als 200 m Höhe, von Trento kommend kurz vor dem Ortskern von Aldeno. Es geht rechts ab Richtung Cimone direkt in den Anstieg hinein, und nach fast 4 km und zwei kurzen Tunneldurchfahren biegen wir links ab Richtung Lago Di Cei. Auf den ersten 7,5 km lässt die Auffahrt keine Wünsche offen, da es mit durchschnittlich fast 10 % auf guter Straße hinauf geht.
Hieran schließen sich etwa 4,5 km an, welche leicht wellig sind, aber keinen wirklichen Höhengewinn erzielen. Man passiert den kleinen im Wald liegenden Lago Di Cei und erreicht bei Kilometer 12 den Abzweig nach rechts zum Passo Bordala und Richtung Ronzo. Hier eröffnen sich schöne Blicke Richtung Rovereto sowie der Nordseite des Monte Baldo-Massives, und man gewinnt wieder allmählich an Höhe.
Die Steigung bleibt auf den letzten 6 km grundsätzlich deutlich unter 10 %, unterbrochen allerdings mit giftigen Rampen mit teils knapp über 15 %. Vor der Passhöhe durchfährt man ruhige Gebirgswiesen und genießt den Blick auf den kahlen Monte Stivo, welcher sich im Westen erhebt. Die Passhöhe selbst ist recht unspektakulär, wartet aber mit einem Gasthaus auf. Die Weiterfahrt führt hinab nach Loppio und von da weiter nach Torbole am Gardasee, bzw. man fährt über den Passo Santa Barbara nach Arco, wo eine deutlich anspruchsvollere Abfahrt zu finden ist.

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Schnellste Zeit
01:14:28 | 23.08.2013
DonCamillo
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01:31:32 | 19.10.2010
ruedi
Dolce Vita
01:54:00 | 23.05.2013
taureau
Von gigi – Die Nordostauffahrt auf den Passo Bordala startet in Villa Lagarina im Etschtal. Nach dem Start auf der Via Giardini am Rande eines Gewerbegebietes umrunden wir den Ortskern mit maximal neun Prozent Steigung. Nach Passieren des Friedhofs durchfahren wir in Molini eine erste Kehre und knacken erstmals die 10-Prozent-Marke.
Nach der Ortsdurchfahrt von Pedersano folgt das mit 12 bis 13 % steilste Teilstück der Auffahrt. Im Anschluss beginnt eine Kehrengruppe mit insgesamt sieben Kehren bis Castellano, wo noch einmal drei Kehren folgen. Nach insgesamt 9,5 absolvierten Kilometern trifft man auf die Auffahrt von Aldeno und biegt links ab.
Jetzt wird es flacher, bis man bei Kilometer 13 das kleine Dorf Bordola erreicht. Durch schöne Wiesen und Kurven erreicht man nach insgesamt 15,5 Kilometern und 1083 Höhenmetern den Passo Bordala.

Eine schöne Rund erschließt sich, wenn man über Ronzo nach Valle San Felice abfährt und dann links abbiegt zum Passo Faé. Über Patone und Naorna gelangt man wieder zum Startpunkt.
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Dolce Vita
Von gigi – Richtig hart und einsam ist die Auffahrt von Nomesino zum Passo Bordala. Kurz nach dem Dorf in Richtung Passo Faé zweigt links eine Straße ab. Über einen schmalen Plattenweg geht es von ein paar Wochenendhäusern in Pozzo Romano weiter sehr steil bis zur Santa Agata Corniano-Kapelle. Das steilste Stück bewältigt auf 3,8 Kilometern ungefähr 520 Höhenmeter mit Spitzen von 22 % Steigung. Der Durchschnitt beträgt zwar "nur" 14 %, aber je nachdem aus welcher Richtung man beim Startpunkt kommt, hat man ja schon einige Höhenmeter in den Beinen.
Dann flacht es ab und der Weg führt in leichtem Auf und Ab schön und quasi ohne Verkehr oben am Kamm entlang zur Malga Somator. Danach fällt die Strecke bis zum Passo Bordala sogar leicht ab.
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