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Corona-Konzept 2021: Abstand, Hygiene und Tests machen Reisen möglich!

Passo Daone (1290 m)

P1000584.

Auffahrten

Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.
Von gws – Der Beschreibung aus Foto 4 ist nichts hinzuzufügen :-)
Außer vielleicht, dass nahezu die gesamte Strecke der südlichen Sonne ausgesetzt ist – obwohl der Berg doch reichlich bewaldet scheint – und man die kurzen schattigen Stellen zum Verschnaufen nutzen sollte. Auf jeden Fall fühlen sich dadurch die reichlich vorhandenen Prozentwerte noch etwas härter an und veranlassen mich 4 Sterne dafür zu vergeben.
9 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:42:06 | 02.06.2015
DonCamillo
Mittlere Zeit
00:43:18 | 15.09.2018
gigi
Dolce Vita
00:58:15 | 26.05.2017
gws
Von fx157 – Der Anstieg beginnt an der südlichsten Kreuzung von Ches, auf der in der Mitte ein Obelisk errichtet ist, und führt schon nach 100 m in den Wald hinein. Auf der linken Seite gibt es dann auch nochmal eine Wasserquelle, an der man sich die Trinkflasche befüllen kann. Trotz des Waldes kann es an warmen Tagen ganz hilfreich sein auch Wasser zum abkühlen mitzunehmen, denn spätestens nach 300 m liegt die Neigung im zweistelligen Bereich, nach 400 m sogar schon bei 13 %. Daran sollte man sich schon mal gewöhnen, denn bis auf ein paar Meter im Bereich von Kurven und Kehren wird die Steigung auf den ersten 5 von 6 Kilometern nicht unter 10 % fallen.
Glücklicherweise sind selbst auf den langen Streckenabschnitten ohne Kehren einige Kurven, so dass man kurz mal bei 7 bis 8 % durchatmen kann. Nach etwa einem Kilometer und den ersten beiden Kehren, die sehr dicht beieinander liegen, kommt dann auch schon der längste und härteste Steilabschnitt. Über eine Strecke von fast 400 m vermeldet der Tacho Anstiegswerte von meist 14 bis hin zu 17 %.
Die meiste Zeit kann man im Schatten der Bäume fahren und die Ruhe des Waldes genießen, denn nur wenige Autos fahren hier hoch. Hat man dann die ersten fünf Kehren geschafft, kann man etwa auf der Hälfte der langen Süd-Nord-Strecke – etwa bei Kilometer 3,5 – noch einmal Wasser nachfüllen. Nach der sechsten und letzten Kehre gibt es noch ein paar kurze Wellen und man erreicht den lichteren Teil des Waldes. Hier liegt auch die Steigung wieder deutlich unter 10 %.
Zur Rechten kann man nochmal den Weitblick zur Cima Costaccia oder zum Corno Alto schweifen lassen.
10 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:33:33 | 29.06.2019
Ohmberger
Mittlere Zeit
00:41:13 | 14.09.2019
Professor
Dolce Vita
00:45:10 | 25.08.2017
htuerke
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