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Passo di Pietra Spada (1353 m)

Ostauffahrt Panorama Stilo.

Auffahrten

Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.
Von Stefano75 – Man beginnt die Fahrt auf Meereshöhe am Orteingang von Monasterace Marina an der Stelle, an der die SP9 (früher SS110) Richtung Stilo bzw. Serra San Bruno von der Küstenstraße SS106 abzweigt. Zuerst folgt man dieser Straße durch den Ort und dann entlang des Stilaro bei leicht ansteigendem Gelände und genießt immer wieder den Ausblick auf den Ort Stilo am Fuße des Monte Consolino sowie den sich daneben erhebenden Monte Mammicomito. Nach 10 km überquert man den Stilaro, lässt die Abzweigung nach Bivongi rechts liegen und kurbelt die Serpentinen bis zur Ortsmitte von Stilo (386 m) hinauf, die man nach weiteren 5 km erreicht hat. Der Ort selbst ist Mitglied der Vereinigung „I borghi più belli d’Italia“ und lockt mit eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten, z.B. der Cattolica, einer byzantinischen Kapelle aus dem 10. Jahrhundert, und einer Normannenfestung aus dem 11. Jahrhundert auf dem Gipfel des Monte Consolino (nur zu Fuß erreichtbar!). Verlässt man Stilo, folgt man der nun für kurze Zeit wieder kaum ansteigenden Straße nach Pazzano (460 m). Dort hält man sich am Ortseingang, der Beschilderung Serra San Bruno folgend, links und biegt am „Fontano dei minatori“, an dem man sich unbedingt noch mit frischem Wasser versorgen sollte, der SP9 folgend nach rechts ab. Nun beginnen die „eigentlichen“ 20 km Anstieg zum Pass. Man gewinnt nun in einigen langgezogenen Serpentinen rasch an Höhe (ca. 350 Höhenmeter auf 5 km) und genießt die Aussicht auf die vor einem liegenden bewaldeten Höhenzüge und die zerklüfteten Täler der Umgebung. Nach den eben erwähnten 5 km hat man die Möglichkeit, nach links der Abzweigung „Madonna della Stella“ zu folgen (kurzer Anstieg, danach kurze Abfahrt – Sackgasse), um eine beeindruckende Madonnengrotte zu besichtigen. Der eigentliche Anstieg zum Pass wird nun wieder etwas flacher und schlängelt sich in endlosen Kurven durch einen Mischwald nach oben. Am Weg liegen dabei noch die Mineralwasserfabrik „Mangiatorella“ (bei ca. 1000 Höhenmeter), die Abzweigung nach Ferdinandea (verfallener Jagdsitz des Königs Ferdinand II., 4 km, Sackgasse) und der inzwischen verlassene Ort Ziia. Dabei genießt man nun die angenehme Kühle des Waldes bzw. der Höhenlage und erreicht schließlich die unscheinbare Passhöhe auf 1353 m, die sich lediglich durch ein entsprechendes Schild an einer Parkbucht bemerkbar macht. Von dort hat man nun unter anderem die Möglichkeit, der Straße folgend Richtung Serra San Bruno abzufahren oder sich auf den Rückweg zu machen.
2 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
02:50:00 | 08.08.2018
Stefano75
Dolce Vita
Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.
Von Stefano75 – Diese Auffahrt auf kleinen Nebenstraßen ist ein echter Geheimtipp und hat es mit Steigungen bis 25 Prozent durchaus in sich. Man beginnt die Tour auf Meereshöhe am Ortsausgang von Caulonia Marina, das an der SS106 liegt. Dort folgt man am Kreisverkehr beim Bahnhof der Straße nach Caulonia und zweigt nach ca. 4 km rechts nach San Nicola ab. Nach weiteren 4 km wiederholt sich das ganze. Erneut biegt man nach rechts ab, gleich darauf wieder nach links und einen Kilometer später lässt man die Abzweigung nach Ursini rechts liegen und folgt der Straße nach links weiter Richtung San Nicola entlang des Allaro. Bald erreicht man am Ende des Tals und eine Brücke. Man hat nun die ersten 15 km hinter sich gebracht und dabei erst 200 Höhenmeter bewältigt. Nun beginnt einer der härtesten Abschnitte der Tour. Man wählt vor der Brücke die Abzweigung nach links Richtung Calatria und quält sich nun auf den nächsten 3 km ca. 350 Höhenmeter nach oben, teilweise auf geradlinigen Anstiegen ohne Kurven, während einem die Sonne auf den Rücken brennt. Danach erreicht man einen kleinen Sattel und folgt der Straße nun nach links in Richtung Santo Todaro bzw. Nardodipace. Einige Kilometer kann man sich nun ausruhen, doch nach Durchquerung der Ortschaft Santo Todaro beißt man sich wieder enge Serpentinen mit Steigungen um die 18 Prozent hinauf. Nach ca. 4-5 km werden die Anstiege flacher, man taucht in den Wald ein und erreicht schließlich die auf einer Hochebene gelegene Ortschaft Nardodipace (1080 m). Kurz vor dem Orteingang bietet sich die Möglichkeit, das Rad abzustellen und den Wegweisern zu den Megalithen zu folgen. Diese liegen an mehreren Stellen im Wald versteckt, gigantische Felsbrocken, die an Stonehenge erinnern. Danach durchquert man Nardodipace und nimmt nach Passieren des Ortsschildes den letzten Anstieg zur Passhöhe in Angriff. Erneut kurbelt man sich auf einer kurvigen, jetzt nicht mehr so steil ansteigenden Straße durch die kühlen Wäldern der Serre und erreicht nach etwa 7 km den Passo di Pietra Spada auf 1353 Metern Höhe. Zu empfehlen ist nun die Abfahrt nach Monasterace Marina über Stilo, denn von dort aus kann man dann auf der SS106 an der ionischen Küste entlang wieder zum Ausgangspunkt der Tour bei Caulonia Marina zurückkehren (siehe Ostanfahrt).
2 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
02:50:00 | 21.08.2020
Stefano75
Mittlere Zeit
Dolce Vita
03:10:00 | 14.08.2019
Stefano75
Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.
Von Stefano75 – Serra San Bruno liegt inmitten der kalabresischen Serre und ist bekannt für das sehenswerte Kartäuserkloster „Santo Stefano del Bosco“ (u.a. ein Museum), das sich auf den Heiligen Bruno von Köln, den Gründer des Kartäuserordens, zurückführen lässt. Man beginnt die Auffahrt zum Pass am südlichen Ortsausgang (ca. 820 m) und folgt dort der SS110 in Richtung des Orts Mongiana. Bald taucht man in den Mischwald ein und kurbelt die Kehren hinauf, bis man nach ca. 5 km bei 1050 Höhenmetern die Abzweigung nach Nardodipace bzw. Monasterace Marina erreicht. Dieser folgt man nun. Die Straße schlängelt sich erneut durch den Wald, man passiert einen Brunnen und erreicht nach weiteren 6 km die Passhöhe des „Pietra Spada“ auf 1353 m.
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Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
01:15:00 | 08.08.2019
Stefano75
Dolce Vita
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