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Wir freuen uns auf eine normalisierte Rennradreise-Saison 2022! Sie ist möglich dank euch!

Pasul Păduchiosu (1041 m)

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Es gibt zwei Möglichkeiten, die vierspurige Straße DN1 zum Glück verlassen zu dürfen: Entweder unterhalb des Spitals, dann geht es kurz steil hinauf und im urbanen Stadtteil bis zur nächstgrößeren Hauptstraße. Oder siebenhundert Meter weiter bis zur nächsten Einmündung. Hier biegen wir in die Calea Moroieni ab. Die ersten paar hundert Meter verlaufen auch hier in urbaner Gegend.
Wieder auf gemeinsamem Wege verlassen wir Sinaia und es wird sofort waldreich. Bis zum Kilometer 1,2 bleibt es aber weitestgehend flach. Ab der Brücke über den Izvorul Dorului beginnt nun die kehrenreiche Fahrt durch zunächst neun übereinandergestapelte Kehren; später kommen noch einmal zwei dazu. Die Steigung ist nicht allzu steil, sie bewegt sich zwischen fünf und sechs Prozent, in der Spitze auch mal etwas mehr.
Nach sechs Kilometern verflacht die Trasse und lässt uns noch flotter vorwärtskommen. Die Abzweigung nach rechts zum Platoul Bucegi lassen wir liegen und kurz darauf erreichen wir den Passübergang an einer Säule. Jetzt ist es zwar waldfrei, doch Aussichten gibt es trotzdem so gut wie keine.
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