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Plankenstein (670 m)

Fußmarsch durch den

Auffahrten

Von Irrer Läufer – Von St. Georgen an der Leys oder Texing kommend biegt man am Rosenbichl beim Wegweiser nach Plankenstein ab. An ein paar Häusern vorbei steigt die Straße auch gleich auf den ersten 400 m mit bis zu 12 % an, bevor sie etwas flacher wird und in den Wald hinein führt, der gut vor der Sonne schützt. In zwei Stufen, die jeweils 12 % haben, gewinnt man schnell an Höhe, Ausblicke gibt es aber kaum. Ab Kilometer 1,5 folgt ein etwas flacheres Stück, das bei 4 bis 6 % kurze Erholung bietet. Bald aber wird es wieder steiler, und nach einer Kehre mit einem Marienmarterl kann man schon den Ort erahnen. Es bleibt bis zur Ortseinfahrt konstant steil, mitten im Ort erreicht man nach der zweiten Kehre den Steigungshöhepunkt von 14 %, der aber nur kurz erreicht wird.
Nach dem Ortsgebiet geht es flacher mit 6 % rauf auf den Gipfel, wo die Quälerei bei einem Bauernhaus ihr Ende hat. 500 m vorher hätte man in der Kurve nach dem Ortsende auf die Höhenstraße zum Schlagerboden – (m)eine absolute Empfehlung – abzweigen können.
Die Aussicht von hier über das Melk- und Texingtal ist bei Schönwetter ausgezeichnet, immer wieder starten auch Paragleiter von hier oben.
Alles in allem ist Plankenstein der schönste Übergang vom Melk- ins Pielachtal, und auch fahrtechnisch am anspruchvollsten. Besonders die Ab- oder Auffahrt durch das Weissenbachtal erfreut den Pedalierer immer wieder von Neuem.

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Von Irrer Läufer – Aus Richtung Frankenfels oder Kirchberg kommend biegt man von der B39 (Pielachtal-Bundesstraße) Richtung Weissenburg und Plankenstein ab. Man überquert sofort die Pielach und fährt durch das sehr enge, in den Fels eingeschnittene Tal des Weissenbachs, das sich nach ein paar hundert Metern weitet und den Blick auf ein landschaftlich sehr reizvolles Gebiet freigibt. Auf flacher Route erreicht man bei Kilometer 1,8 Weissenburg, kurz danach kann man an einem Trinkbrunnen leere Flaschen wieder auffüllen. Ganz leicht ansteigend erreichen wir nach 5,8 km Weissenbach.
Ab hier geht es los, für die restlichen 3 km fällt die Anzeige des Steigungsmessers nur mehr selten unter 6 %, von den kurzen Flachstücken in den Kehren einmal abgesehen. Besonders die erste Steigung aus dem Ort raus bis zur ersten Kehre hat es in sich, hier klettert man bei teilweise mit 14 % aufwärts. Dann wird es etwas leichter, die Durchschnittssteigung pendelt sich bei ca. 7 % ein.
Ist der Hochpunkt erreicht, genießt man – ebenso wie aus der Gegenrichtung – den wunderbaren Ausblick auf das Melk- und Texingtal. Die Abfahrt ist etwas ruppig, empfehlenswert ist die Weiterfahrt auf den Schlagerboden, welche kurz vor dem Ortsanfang von Plankenstein in einer Kurve abzweigt.

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