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Pöllauer Sattel (1092 m) Kammersberger Sattel, Schwarze Sau

St Peter im Anstieg

Auffahrten

Von Droopy – Die Variante von St. Peter (824 m) ist die giftigste Möglichkeit, auf den Sattel zu gelangen. Am Anfang muss von der Landesstraße 501 zunächst eine kleine Rampe genommen werden, um ins Dorf zu gelangen. Etwas einfacher gelangt man über die Straße aus Feistritz am Kammersberg hierher.
Am markanten Kirchturm von St. Peter vorbei geht es dann zunächst sonnenseitig in mehreren Kehren bergan. Die Straße bietet dabei schöne Blicke ins Katschbachtal. Hinter St. Peter ragt unter anderem die Stolzalpe (1870 m) in den Himmel.
In den nächsten zwei Kurven dreht die Straße nach Nordwesten ab. Nach Erinnerung des Autors handelt es sich dabei um den steilsten Abschnitt. Nunmehr ist der Waldrand erreicht und nach einer weiteren Kurve bereits der Scheitel.
Für sich gesehen ist der Pöllauer Sattel eine einfache Übung. Nach dem steilen Prebersee war die Schwarze Sau dem Autor persönlich aber ein etwas zu fett abgeschmeckter zweiter Gang. Ein Wort noch zum Beauty Contest: Die Schönheitswertung muss sich hier an der Benchmark Sölkpass messen. Demgegenüber fallen die zwei Sterne etwas ab, tatsächlich ist es aber schöner.
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Von Droopy – Von dieser Seite aus gesehen fällt es schwer mit der Letzte-Kreuzung-Regel einen Startpunkt festzulegen. Oberwölz (830 m) ist in der allgemeinen Recherchen als Startort unstrittig, auch wenn die Landesstraße bereits ab Niederwölz (748 m) leicht ansteigt. Am einfachsten markieren wir den Beginn in Höhe des Ortsausgangs Oberwölz an der Einmündung der Alten Landesstraße.
Bis Winklern geht es zunächst auf der L512 nur sanft bergauf. Im Gegensatz zur südwestlichen Variante erfolgt dann der weitere Anstieg wellenförmig. Es gibt bei aller Kletterei immer mal wieder ein kleineres Stück, auf dem die Strecke ein paar Meter an Höhe verliert. Insofern ist diese Variante die leichtere.
Die Fahrt führt uns dabei durch eine schmucke Kulturlandschaft, vorbei an Wiesen, Wald und Bauernhöfen. Bei den Kollegen vom motorisierten Zweirad heißt es hierzu passend: „Eine schmale, aber zweispurige Straße in wunderschöner Landschaft. Die Steiermark wie aus dem Bilderbuch!“

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