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Prepianto (1400 m) Giova

01 Ausblick von Prepianto auf Monte Tamaro und Magadino Ebene, 6.4.10 .

Auffahrten

Von TicinoBergler46 – Von Roveredo kommend durchfährt man das hübsche Dorf San Vittore und biegt bei dem Schild „Monti di San Vittore/Giova” nach rechts ab.
Auf bestem Straßenbelag und in mehr als zehn wunderschönen Kehren geht es den steilen Hang hinauf. Man hat dabei großartige Ausblicke auf die gegenüberliegenden Berge, insbesondere den Pizzo Paglia (2593 m), und hinunter auf Roveredo und das Val Mesolcina bis. Auch in Richtung Bellinzona sieht man malerische Berge. Im Sommer sind im Mittelteil allerdings die Ausblicke durch den Wald beschränkt. Die Steigungen bewegen sich im sportlich-angenehmen Bereich von meist 9–11 %, kurze Stellen sind etwas flacher.
Auf ca. 850 m Höhe verlässt man die bewaldete Region, und die Steigung lässt etwas nach. Bald erreicht man ein Schild „Giova (Buseno)”, und der Blick schweift plötzlich fast unbegrenzt umher. Man sieht ein Dutzend Häuser, von denen einige wenige wohl ganzjährige Bewohner haben, die mich freundlich mit „bon di” grüßen und wahrscheinlich über den verrückten Berg-Velofahrer den Kopf schütteln.
An hübschen Ferienhäusern entlang geht es weiter schön nach oben. Blickt man nach rechts, so sieht man die Orte Castanedo und Santa Maria in Calanca, über die die Route zu den Monti di Santa Maria führt.
Danach schlängelt sich schmale Straße mit bestem Asphalt, schönsten Ausblicken und sportlicher Steigung in einer großen Schleife den Hang hinauf bis kurz unterhalb von Prepianto. In der letzten Kurve ist die Aussicht vom Feinsten.

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