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Pucher Sattel (659 m) Gasteiger Sattel

P1050371.
Rennradreisen von quäldich.de

quäldich-Rennradreise zum Pucher Sattel

quäldich.de bietet eine Rennradreise am Pucher Sattel an. Hauptsache bergauf!

Zum Beispiel Berchtesgadener Alpen & Salzkammergut vom 03.06. bis 06.06.2021

Auffahrten

Von gws – Wir starten bei der kleinen Brücke über dem Almbach bei der Seefeldmühle im gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Adnet. Nach der kleinen Brücke fahren wir vorest flach vorbei an ein paar Häusern bis zur Trafostation. Ein Linksknick führt uns hinein in die erste kurze aber recht knackige Rampe (bis ca. 12 %). Nach der langgezogenen Rechtskurve wird es aber auch schon wieder merklich flacher. Bis hinauf zur alten Wiestalstraße verflacht die Strecke dann zusehends.
Auf der alten Wiestalstraße münden wir in die von links kommende Auffahrt von Oberalm ein. Die Strecke führt noch über einen kleinen Hügel zu ein paar Häusern, dann flach vorbei am Gasthof Bischof in eine kurze Abfahrt. Am tiefsten Punkt treffen wir noch auf die Auffahrt von der Wiestal-Staumauer und starten damit in den gemeinsamen Schlussabschnitt der südlichen bzw östlichen Auffahrten.
Wir halten uns bei der Kreuzung links und fahren zuerst noch sehr moderat ansteigend den kleinen Bach entlang auf dem Roanaweg nach Nordwesten. Nach dem Passieren der letzten Häuser beginnt die Strecke dann wieder stärker anzusteigen. Mit etwas über 10 % geht es in Schlangenlinien Richtung Sattel, der bereits gut zu erkennen ist. Kurz vor der scharfen Rechtskurve ist dann das steilste Stück mit kurzzeitig um die 13 % zu bewältigen. Nach dieser Beinahekehre geht es im weiten Bogen bei etwas moderaterer Steigung – aber immer noch um die 10 % – die letzten Meter hinauf zum Hochpunkt.

16 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:12:38 | 21.05.2020
arg
Mittlere Zeit
00:16:01 | 02.02.2020
gws
Dolce Vita
00:23:03 | 11.06.2016
gws
Von gws – Der Startpunkt von Oberalm über die alte Wiestalstraße zum Pucher Sattel liegt im Ortsteil Hammer. Die ersten Meter geht es noch flach durch das Gewerbegebiet und vorbei am Wertstoffsammelplatz. Nach einer Rechtskurve wartet dann die erste kurze aber knackige Rampe auf Überwindung. Zwischen den beiden Bauernhöfen wird es aber schon wieder flacher und wir rollen gemütlich in Richtung Wald.
Im Wald wird es noch einmal kurz etwas steiler, ehe wir zu einer ersten kurzen Abfahrt kommen. Danach beginnt die Strecke wieder moderat anzusteigen. Wir verlassen den Wald, passieren ein paar Häuser und rollen weiterhin flach hoch über dem Wiestal.
In diesem Abschnitt hat man einen schönen Ausblick auf die westlichen Ausläufer der Osterhorngruppe (Schlenken, Eibleck). Nach der Überquerung eines kleines Baches folgt eine noch kürzere Rampe, bevor die Strecke von Seefeldmühle herauf einmündet.
In der kleinen Siedlung Vorderwiestal geht es noch etwas weiter bergauf. Ab dem Gasthof Bischof verlieren wir noch einmal etwas an Höhe und kommen zum gemeinsamen noch einmal recht knackigen Schlussanstieg &ndasdh; wie schon in der Südostauffahrt von Seefeldmühle beschrieben.

40 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:16:44 | 02.03.2020
gws
Mittlere Zeit
00:18:50 | 03.04.2016
gws
Dolce Vita
00:21:26 | 11.02.2017
gws
Von gws – Am Nordrand von Puch zwischen der Tankstelle und dem Kreisverkehr zweigt die Vollererhofstraße nach Osten ab und es beginnt die wohl schwierigste Auffahrt zu unserem Sattel.
Die ersten paar hundert Meter geht es noch flach, aber schon vor der Autobahnunterführung beginn die Straße deutlich anzusteigen. Daran ändert sich auch in der kleinen Siedlung danach wenig. Zügig weiter ansteigend kommen wir in den Wald und hier zu einer langen Geraden, die den steilsten (bis zu 14 %) Abschnitt darstellt.
Nach der folgenden Linkskurve erreichen wir freies Gelände und fahren weiter stetig bergauf, jetzt allerdings bei Prozentwerten im unteren zweistelligen Bereich. Nach einer Links-Rechts-Kombination erreichen wir Gasteig; hier mündet von links die Stecke, die von Haslach heraufführt, ein. Noch ein paar Meter geht es deutlich bergauf, bevor die Strecke abzuflachen beginnt.
Der abschließende Anstieg folgt dann nach der Abzweigung auf die Waldererstraße wie schon in der Nordwestauffahrt von Haslach beschrieben.

8 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:13:20 | 11.08.2016
gws
Mittlere Zeit
00:14:15 | 29.03.2016
gws
Dolce Vita
00:15:43 | 21.05.2017
gws
Von gws – Haslach ist ein kleiner Ortsteil von Elsbethen im äußersten Süden des Salzburger Flachgaus. Hier startet die Auffahrt zum Pucher Sattel über St. Jakob am Thurn.
In Haslach biegen wir von der Landesstraße nach Osten ab und fahren flach an ein paar Häusern vorbei. Die Häuser werden rasch weniger und wir erreichen ein erste kurze aber immerhin gut 10 % steile Rampe. Nach der Überquerung des kleinen Oberthurnbaches wird es aber schon wieder flacher und wir kommen in freies Gelände.
Rechts vor uns ist der mächtige Turm der Burg von St. Jakob zu sehen. in einem weiten Rechtsbogen fahren wir in den kleinen Weiler ein. Eine weitere kurze Rampe führt uns hinauf zur Kirche. Vorbei am Weiher geht es dann wieder flach an der linken Seite des Oberthurnbaches den Waldrand entlang.
Bei der nächsten Brücke beginn die Strecke wieder deutlich zu stiegen und strebt mit mehrmaligem Wechsel der Prozentwerte der nächsten kurzen Steilstufe zu. Hier sind neuerlich Prozentwerte im zweistelligen Bereich zu überwinden.
Danach geht es wieder flach weiter durch den Wald. Kurz vor dem Erreichen der Vollererhofstraße bei den ersten Häusern von Gasteig wird es dann wieder merklich steiler. Wir münden hier in die Strecke, die in Puch startet, ein, halten uns links und fahren sukzessive wieder flacher werdend bis zur Abzweigung der Waldererstraße.
Links geht es über die weiterhin wechselnd steile Vollererhofstraße zum gleichnamigen Kurhotel (1,5 km, 133 Hm). Wir halten uns aber rechts und fahren auch hier im Wechsel von etwas steileren und flachen Passagen bis zur letzten etwas knackigeren Rampe, die uns zum höchsten Punkt leitet. Im Sattel öffnet sich der Blick Richtung Osten auf die Osterhorngruppe mit Schlenken (16548 m) und Schmittenstein (1695 m).
Normalerweise wird man dann – über eine der beschriebenen Auffahrten – in das Wiestal abfahren, alternativ kann man aber auch noch geradeaus weiter bergauf Richtung Gimplgut fahren (für Rennräder eine Sackgasse) und noch ein paar weitere kurze Rampen mitnehmen (insgesamt ca. 2,4 km und gut 110 Hm).
36 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:15:44 | 04.10.2017
gws
Mittlere Zeit
00:17:30 | 27.05.2019
gws
Dolce Vita
00:20:24 | 17.04.2010
gws
Von gws – Im Wiestal wurde Anfang des 20. Jahrhunderts der Almbach durch den Bau einer Staumauer zum Wiestalstausee aufgestaut. Über diese Staumauer beginnen wir den Anstieg zum Pucher Sattel, haben davor aber noch einen weiteren Hochpunkt mit genialem Panorama auf der alten Wiestalstraße zu überfahren.
Nach der Staumauer geht es scharf links und gleich deutlich ansteigend in eine kleine Schlucht. Nach wenigen Metern weitet sich das Gelände aber schon wieder. Beim Gehöft halten wir uns links und fahren in die nächste kurzzeitig doch recht steile Rampe ein. Die Rampe ist aber schnell überwunden und es wird erstmals deutlich flacher. Über ein paar Wellen im dichten Wald erreichen wir den ersten Hochpunkt.
Hier genießen wir den wunderschönem Ausblick auf das Tennegnauer Salzachtai sowie die östlich davon gelegene Osterhorngruppe (Schlenken und Schmittenstein). Im Süden sind Tennen- und Hagengebirge sowie der westliche Gebirgszug mit dem Höhen Göll (2522 m) und dem Rossfled zu sehen. Auch die Berchtesgadener Alpen mit dem Watzmann (2713 m) bauen sich vor uns auf.
Eine flotte Abfahrt auf schmaler und etwas holpriger Straße führt uns wieder durch einen Wald hinunter zum Steingrubbach und wir treffen kurz danach auf die Strecke der beiden südlichen Auffahrten. Wir halten uns rechts und kommen zum gemeinsamen Schlussanstieg, der in der Auffahrt von der Seefeldmühle herauf schon beschrieben wurde.

11 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:13:56 | 22.06.2020
gws
Mittlere Zeit
00:14:50 | 15.04.2019
gws
Dolce Vita
00:17:41 | 31.12.2016
gws
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