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Puerto de Hoz de Jaca (1272 m)

IMG 1274 - Hoz de Jaca (Stausee).

Auffahrten

Von Da Reverend – Aus Frankreich kommend ist hinter dem Dorf Escarilla scharf links abzubiegen. (Hinweis: In der Abfahrt vom Col du Pourtalet passiert man zunächst den Stausee Embalse de Lanuza. Wer links Wasser erblickt, hat also nicht zwangsläufig die Abzweigung nach Hoz de Jaca verpasst. Escarilla befindet sich jenseits des Túnel de Escarra.) Zwischen dieser Abzweigung und dem Beginn der Auffahrt liegen noch etwa sechs Kilometer.
Nach Überquerung des Flusses (Río Gállego) beginnt die Straße zu steigen, doch das ist Fehlalarm: Wir fahren rechts hinunter in Richtung El Pueyo de Jaca. Nach Durchquerung dieses Dorfes und Überquerung eines weiteren Zuflusses (Río Caldéro) führt die schmale Straße zunächst dicht am östlichen Seeufer entlang. Es geht ein bisschen auf und ab, man gewinnt per Saldo jedoch keine Höhe.
Die Auffahrt nach Hoz de Jaca beginnt erst in einer Linkskehre. Es folgt eine Rechtskehre, dann wird es für rund fünfhundert Meter steil. Im oberen Teil ist die Trasse in den steil abfallenden Felsen gearbeitet. Am Ende dieses Abschnitts befinden sich der Aussichtspunkt Mirador de Hoz de Jaca (auch bezeichnet als Mirador de Peña Blanca) sowie die Bergstation einer Seilrutsche. Sofern man nicht gerade versucht, den herrschenden KOM zu entthronen, lohnt ein Blick auf den rund zweihundert Meter tiefer liegenden See. Der Anstieg ist ohnehin praktisch zu Ende, denn gleich nach dem Mirador folgen Dorfeingang und Passhöhentafel.
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Schnellste Zeit
00:09:27 | 30.08.2021
thomsen79
Mittlere Zeit
00:11:51 | 30.08.2021
Mainzer05
Dolce Vita
00:13:05 | 23.06.2018
NestorBurma
Von Da Reverend – Als Startpunkt wählen wir die Abzweigung der Straße nach Hoz de Jaca von der aus Richtung Sabiñánigo kommenden A-136. Nach kurzem Gefälle hinter der Abzweigung führt diese Straße über die Staumauer des Embalse de Búbal.
Nach der kurzen, aber recht hohen Staumauer verläuft die Straße am bewaldeten Hang entlang des südöstlichen Ufers. Die Fahrbahn unterquert dabei die Seile der Tirolina Valle de Tena, einer spektakulären Seilrutsche, deren Bergstation sich auf der Nordauffahrt befindet. Hinter einer einzelnen Rechtskehre wird es für etwa fünfhundert Meter steil. Danach folgt eine Kombination aus drei Kehren und die Durchquerung des Dorfes bei kommoder Steigung.
Die Fahrbahn mit Mittelmarkierung ist breit genug, dass zwei sich begegnende PKW passieren können.
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