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Quaschwitzer Höhe (501 m)

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Froh, die stark befahrene B 281 verlassen zu dürfen, biegen wir in Oppurg bei einem Gewerbegebiet bergwärts ab und überqueren alsbald die Bahntrasse über eine Omega-Kurve. Mit variierenden Steigungswerten – zwischendurch sogar mal durch eine Senke – bewegen wir uns in einer fast baumfreien Landschaft vorwärts.
In Oberoppurg biegen wir scharf nach links ab (nach Knau und Quaschwitz) und verlieren innerorts ein paar Höhenmeter. Am Ortsende geht es dafür im Halbschatten umso steiler (bis zu 11 %) wieder hinauf. An einer Kuppe bei Kilometer 3,5 ziehen sich die Büsche und noch vereinzelte Bäume zurück und ein weites, schier endloses Getreidefeld liegt vor uns. Die Steigung beträgt nur noch drei bis fünf Prozent und schlängelt sich bis Quaschwitz hin. Noch vor dem Ort sollten wir einen ersten Blick zurück in die Orlasenke wagen. br> Durch den sehr hübschen Ort mit eindrucksvollen Bauernhäusern geht es nun wieder steiler bergan, zum anderen Ortsausgang sogar etwas rampenartig. Wir halten uns geradeaus in Richtung Schleiz, und an einem einzeln stehenden Baum haben wir den Hochpunkt erklommen. Lohn der Mühen sind die hervorragenden Blicke zurück in die Orlasenke und darüber hinaus.
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