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Rabenäußig (596 m) Melchersberg, Frankenblick

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Auffahrten

Von Velocipedicus – In Seltendorf, zwischen Schalkau und Effelder an der B 89 gelegen, ist man froh, diese stark befahrene Straße verlassen zu dürfen. Gemächlich führt uns die schmale Straße aus dem Ort hinaus. Abrupt und pulserhöhend muss dann jedoch am Hang die Bahnlinie Sonneberg–Eisfeld mit der hiesigen/örtlichen Bahnstation überquert werden.
Nun schließt sich der eigentliche Anstieg an, der weiter sehr sportlich zuvörderst durch Laubwald, später durch den Mischwald führt. Nach einem Kilometer geht die Steigung auf angenehmere Werte zurück. Einen weiteren Kilometer später verflacht sie beim Austritt aus dem Wald ins freie Gelände.
Ab der Abzweigung nach Rauenstein (die dortige Triniushütte ist sportlich, kulinarisch und aussichtsmäßig sehr empfehlenswert) zieht die Steigung wieder an. Am Ortseingang geht es gar rampenartig hinauf. Wir fahren im Bergdorf immer geradeaus, bis an einem Parkplatz der Asphalt endet und damit auch unsere Auffahrt.
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Von Velocipedicus – Die Ostauffahrt ist sehr heterogen mit steilen, aber auch angenehmen und flachen Segmenten. Unweit der Erlöserkirche weist ein Hinweisschild nach Rabenäußig, und wir werden sofort mit einem 16 Prozent-Schild begrüßt. An einer Engstelle geht es (rechterhand befindet sich der Friedhof) die Rampe hinauf.
Ist die erste Kuppe am Ortsende gemeistert, rollt es angenehm dahin und wir können uns an den Aussichten verlustieren. Die Strecke fällt jetzt immer mehr, in einer Linkskurve haben wir das höchste Tempo. Dabei muss man bei deren Durchfahrt auf entgegenkommenden Verkehr achten und eine möglichst hohe Geschwindigkeit in den nächsten Hang mitnehmen. Wir gehen aus dem Sattel und kämpfen uns nach Hohetann hinauf. Nach einer Rechtskurve, nun flacher, öffnen sich wieder herrliche Fernblicke.
In Rabenäußig angelangt, biegen wir an einem Backsteinhaus rechts ab. Erneut wird es steil und wir bewegen uns entlang einer Neubausiedlung bergan. Wir bleiben stur geradeaus, bis die Straße nach links abknickt, und folgen dieser, bis wir einen geschotterten Parkplatz erreichen, welcher unser Ziel darstellt. Aussichten gibt es hier keine mehr, davon aber zuvor reichlich.
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