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Rauhbusch (342 m) Waldfeld

CIMG2771.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten am Rande der Forchtenberger Altstadt und folgen der Landesstraße nur leicht ansteigend durch den Ort. Haben wir diesen verlassen, taucht die nun holprige Straße in den Wald ein. Die Steigung legt etwas zu, ist mit maximal 7 bis 8 und meist um die 5 bis 6 % aber nicht dramatisch. Das trifft schon eher auf den Verkehr zu, wobei es auch hier zu beachten gilt, den Berufsverkehr zu vermeiden.
Hinter der einzigen Kehre dieses Anstiegs hat man im steilsten Abschnitt der Auffahrt die Möglichkeit, linker Hand den weiter unten beschriebenen Forstweg zu nehmen, der doch um einiges angenehmer zu fahren ist, da es eben dort keinen Verkehr hat. Wir aber folgen weiter der L 1048, die nach knapp zwei Kilometern eingangs einer netten Kurvenkombination den Wald wieder verlässt. Wenige hundert Meter später erreichen wir am Kreisel schließlich den höchsten Punkt und können uns in die Abfahrt in das Salltal stürzen oder aber nach links weiter über das Plateau rollen.

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Schnellste Zeit
00:07:02 | 01.07.2023
KaiGogo
Mittlere Zeit
00:09:37 | 17.08.2023
P_S
Dolce Vita
00:12:42 | 08.02.2022
tomhof
Von kletterkünstler – Die ersten 1,3 Kilometer sind identisch zur oben beschriebenen Standardvariante von Forchtenberg. Dann aber biegen wir scharf links auf einen schmalen, aber ganz gut asphaltierten Forstweg ab. Im dichten Mischwald kämpfen wir uns bei zweistelligen Steigungswerten (maximal 13–14 %) aufwärts. Am Ende eines langen Rechtsbogens verlassen wir schließlich den Wald und halten und halbrechts (links geht es weiter nach Schwarzenweiler). Zwischen den Feldern hieven wir uns über eine letzte Rampe, ehe wir das Plateau erreichen und nun auch die Blicke schweifen lassen können.
Der Weg flacht immer mehr ab und so erreichen wir nach 2,2 Kilometern die L 1046, der wir nach rechts die letzten paar popeligen Höhenmeter gewinnend zum Kreisel folgen. Natürlich kann man sich das auch sparen und gleich links abbiegen oder aber durch das Gewerbegebiet und den Weg Zu den Weinbergen nach Grendelsall abfahren.

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Dolce Vita
Von kletterkünstler – Diese Auf- oder besser gesagt Anfahrt stürmt so mancher sicherlich auf dem großen Blatt hoch. Sie beginnt auf der L 1048 im Salltal zwischen Grendelsall und Zweiflingen an der Stelle, wo der Hirschbach in die Sall mündet. Durch die Abfahrt von der L 1050 können wir hier ordentlich Anlauf nehmen und mit Tempo in diesen Rollerberg gehen. Die gut ausgebaute Straße windet sich mit geringer Steigung und einigen Kurven entlang der Sall durch den Wald, den wir schließlich kurz vor Grendelsall verlassen.
Wir lassen den Ort rechts und links liegen und pedalieren weiter auf der Hauptstraße im nun offenen Gelände dem Kreisel an der Gewerbe- und Bauernhofansammlung Rauhbusch entgegen, der dann nach 3,2 fluffigen und ereignisarmen Kilometern erreicht ist.

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00:10:28 | 17.10.2022
Mainfränkin
Dolce Vita
Von kletterkünstler

Eines vorneweg: Die zwei Härtesterne vergebe ich lediglich für die heftige Rampe zu Beginn, die natürlich umso kräftiger reinhaut, je mehr man schon hinter sich hat. Ich erinnere mich da an ein Rampeninferno, das dort sein Ende fand, denn anschließend ging es nur noch drei Kilometer bergab und anschließend ebenso viele flache Kilometer heimwärts.

Es gibt zwei Wege, um zum Ausgangspunkt zu gelangen. Entweder über eine bis zu 12 % steile und bestens asphaltierte Abfahrt aus Richtung Hohensall. In diesem Fall kommt man genau am Beginn der Steigung aus und fährt einfach geradeaus. Der Weg aus Tiefensall ist noch etwas schmaler, fällt im Maximum mit 18 bis 20 % ab und ist in diesem Bereich etwas holpriger. Am Friedhof angekommen hat man dann die Wahl zwischen dem 10 bis 12 % steilen Tiefensaller Weg und der Kirchenstraße um die Kirche herum, neben der die beiden Straßenarme zusammenlaufen. Die ersten paar Meter unterscheiden sich also, je nachdem, ob man aus Hohen- oder Tiefensall kommt.
Bei bis zu über 15, in der Spitze vielleicht sogar 18 % kämpfen wir uns durch Grendelsall. Ein aggressiver, aber für uns glücklicherweise angeketteter Hund macht uns Radlern dabei Beinen. Rasch erreichen wir die Ortsstraße, der wir nur für wenige Meter nach rechts folgen, um dann erneut nach rechts Zu den Weinbergen abzubiegen. Der Straßenname ist irreführend, denn wir rollen nun auf nur noch leicht ansteigendem Wirtschaftsweg durch Felder, ehe wir die Höfe und das kleine Gewerbegebiet Rauhbusch erreichen.


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