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Corona-Pandemie und die quäldich-Reisen: Es geht wieder los!

Razpotje (591 m)

orig.

Auffahrten

Von Cora – Die Südostauffahrt hat ihren Anfang im Kern von Idrija. Man fährt in die Innenstadt am großen Platz (Mestni trg) vorbei auf Kopfsteinpflaster. Nach dem Rathaus biegt man rechts ab in die Študentovska ulica und verlässt nun das Kopfsteinpflaster. An der nächsten Gabelung folgt man der Ausschilderung nach Razpotje, also nach rechts. Jetzt folgen wir dem Straßenverlauf, der einige nette Kehren und eine angenehme Steigung aufweist.
Die Straße ist nach Auskunft von Einheimischen wohl von Italienern erbaut wurden; sie führt auch an einem netten Palazzino vorbei. Es geht jetzt noch innerhalb der Stadt immer weiter hinauf. Dabei wird es immer steiler. Schließlich fährt man an der Psychatrischen Klinik links vorbei und durch einen Torbogen hindurch aus der Stadt hinaus.
Es geht jetzt weiter an Wiesen und vereinzelten Häusern vorbei. Dabei ist die Steigung wieder sehr unregelmäßig, mal flach, mal wieder steil im zweistelligen Bereich. Insgesamt ist diese Seite etwas steiler als die Auffahrt aus dem Kanomljica-Tal. Man taucht schließlich kurz vor Razpotje in den Wald ein. Vorher sollte man sich noch einmal umdrehen, um den schönen Blick auf Idrija zu genießen.
Die Straße erreicht ihren eigentlichen Hochpunkt schließlich kurz vor Razpotje. Wenn man jetzt weiter ins Tal abfährt, sollte man etwas vorsichtig sein, da es hier und da ein paar Schlaglöcher gibt. Die Straße von Idrija her ist in einem besseren Zustand. Verkehr gibt es auf beiden Seiten so gut wie gar nicht.
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Von Cora – Ins Kanomljica-Tal gelangt man, wenn man in Spodnja Idrija an der Ampel nach links (aus Idrija kommend) abbiegt. Jetzt befindet man sich quasi auf der Auffahrt nach Oblakov Vrh. Das Gelände steigt also leicht an.
Nach etwa 3,5 Kilometern muss man links abbiegen und über eine Brücke mit grünem Geländer fahren; ein Schild weist auf Razpotje hin. Hier beginnt also nun der Anstieg. Man klettert zunächst an ein paar Höfen vorbei (Achtung: freilaufende Hunde!). Die Steigung ist dabei sehr unregelmäßig: Es wechseln sich immer mal wieder steilere Passagen mit flacheren Abschnitten ab. Insgesamt ist der Anstieg aber keine große Herausforderung.
Es geht weiter einsam an ein paar Höfen, Wiesen- und Waldabschnitten vorbei. Man hat immer mal wieder nette Blicke in die umgebende Landschaft. Der Hochpunkt der Straße ist kurz vor Razpotje erreicht, sodass man noch leicht bergab dorthin rollt.
Wenn man jetzt im Ort links abbiegt, kommt man zu einer Stelle, von der aus man einen guten Blick auf das gesamte Kanomljica-Tal bis hin zu Oblakov Vrh hat. Hier kommt auch eine steilere, geschotterte Variante aus dem Tal hoch, und man kann auch auf Schotter noch etwas weiter den Hang der Kobalove Planine hochfahren, was für Rennräder aber eher ungeeignet ist.
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