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Rheinstraße (426 m)

Nordwestauffahrt 1 - Im steilsten Abschnitt.

Auffahrten

Von pmaier – Diese Auffahrt ist nach Meinung des Autors nicht zuletzt durch ihre Länge sowie ihrer fast durchgehend hohe Durchschnittssteigung von mindestens 7 % die sportlich herausforderndste der beschriebenen Auffahrten. Da aber 3,5 Härtesterne nicht im Bewertungsschema vorgesehen sind, und es für vier Härtesterne nicht ganz reicht: drei Härtesterne.
Der Start der Auffahrt befindet sich in der Straße Schafbrücke. Nach 140 m mit 8–9 % Durchschnittssteigung treffen wir auf die Hauptstraße des Ortes (in der Nähe des Ortsausganges in Richtung Alsweiler) und eine dort befindliche Kreuzung. Hier macht uns auch ein Schild („Rheinstraße”) darauf aufmerksam, dass uns unser Weg geradeaus weiterführt und somit in die Ringelgasse.
Die nächsten 400 m sind die leichtesten des gesamten Anstieges, die Steigung beträgt 5–9 %. Nach einer sehr kurzen Abfahrt beginnt der härtere Teil der Auffahrt. Die ersten 400 m haben eine Durchschnittssteigung von 9–10 % (Maximum 11 %). Danach passieren wir den Ortsausausgang. Zur Weiterfahrt bieten sich zwei Alternativen an.
Alternative 1: Wir fahren geradeaus weiter, die nächsten 400 m beinhalten einen gleichmäßigen Anstieg mit 10 % Durchschnittssteigung. Nach einem kurzen Flachstück, bei dem wir einen Bauernhof (Petershof) auf unserer rechten Seite passieren, erwarten uns die letzten 450 m des Anstieges, welche lange wieder zwischen 9 und 10 % liegen und erst gegen Ende abflachen. Letztendlich wird der höchste Punkt der Anfahrt (426 m) auf Höhe des Keltenhofs erreicht. Fährt man die Straße weiter, so erreicht man nach wenigen hundert Metern die Siedlung Rheinstraße.
Wer will, kann kurz vorher noch eine kurze Stichstraße hinauf zum Weinhausköpfchen, dem höchsten Punkt der gesamten Rheinstraße, nehmen. Dort befindet sich ein Schild, welches von der Legende des Weinhannes berichtet. Ebenfalls sind auf einer Liste Hügel und Berge vermerkt, welche von dieser Stelle aus zu erkennen sind (teilweise nur bei klarer Sicht). Die Qualität des Ausblicks ist jedoch auch abhängig von der Jahreszeit, beispielsweise ist sie im Sommer durch recht starken Baum- und Strauchwuchs nicht sonderlich ausgeprägt.
Alternative 2: Wir biegen links in eine recht enge Straße ab, die ersten 300 m weisen eine Durchschnittssteigung von 10 % (Maximum: 13 %) auf. Vor einer Rechtskurve flacht die Steigung dann kurzfristig ab, danach beginnen mit einer Durchschnittssteigung von 13–14 % auf 150 m die steilsten Meter der gesamten Auffahrt.
Hat man diese gemeistert, lässt die Steigung auf den nun noch fehlenden 400 m immer mehr nach, bis man den höchsten Punkt (406 m) auf einer Art Hochebene erreicht. Gerade hier ergeben sich reizvolle Ausblicke auf die Umgebung, allem voran auf den Schaumberg. Fährt man die Straße weiter, so erreicht man nach einigen weiteren hundert Metern mit welligem Profil eine Seitenstraße der Siedlung Rheinstraße.
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Von pmaier – Die Auffahrt von Urexweiler beginnt in der Straße „Zur Römerstraße”. Diese ist relativ leicht zu finden, indem man in Nähe des Ortsausganges von Urexweiler nach Marpingen (vor der Steigung) der Beschilderung („Habenichts” bzw. „Römerkastell”) folgt. Die ersten 500 m sind mit 9 % Durchschnittssteigung und Spitzen bis zu 13 % gleich die schwersten der gesamten Auffahrt.
Die nächsten und zugleich auch letzten 450 m flachen dann immer mehr ab (Durchschnittssteigung 4–5 %). Kurz darauf wird der höchste Punkt der Auffahrt mit 402 m passiert. Fährt man weiter, so erreicht man nach 250 m eine Gaststätte sowie eine Abbiegung. Rechts biegt man in die Siedlung Habenichts ab, links folgt man weiter der Rheinstraße zur Passmarke, die nach weiteren 57 Höhenmetern auf zwei Kilometern erreicht wird.
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Von pmaier – Der Start dieser Auffahrt befindet sich am Kreisel in Alsweiler in Richtung Winterbach. Dieser Kreisverkehr befindet sich in Nähe des Ortsendes von Alsweiler (ebenfalls Richtung Winterbach). Nach den ersten 150 Metern mit durchschnittlich 5 % biegen wir rechts in die Wendalinusstraße ab.
Ab hier geht es nur noch geradeaus. Nach 400 m mit einer Durchschnittssteigung von 8–9 % wird der Ortsausgang erreicht. Jetzt folgt der schwierigste Teil der Auffahrt: 400 m mit durchschnittlich 11 %, am Anfang des Abschnitts erreicht man für einige Meter sogar 17 %. Die letzten 250 m hingegen flachen immer mehr ab, als Durchschnittssteigung werden nur noch etwa 5 % erreicht.
Dann folgt auch schon der höchste Punkt der Auffahrt (385 m) an einer Kreuzung. Die linke Abbiegung führt zur Hauptverkehrstraße zwischen Alsweiler und Winterbach, geradeaus kommt man zur Nordostauffahrt. Biegt man rechts ab, so fährt man auf dem Höhenrücken weiter und kann später eine der südlicheren Auffahrten als Abfahrt wählen.
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Von pmaier – Der Start dieser Auffahrt ist ebenfalls der Kreisverkehr in Alsweiler, dieses Mal allerdings in Richtung Marpingen. Nach 100 m mit 3 % Steigung biegen wir links in die Lindenstraße ab. Hier erhöht sich die Steigung (für die nächsten 350 m beträgt sie 8–9 %), bevor wir dann links in die Straße Sickfeld abbiegen.
Nach 150 m mit einer mäßigen Durchschnittssteigung von 5 % biegen wir rechts in einen Feldweg ab, wo sich dann auch schon der Ortsausgang befindet. Kurzzeitig wird es hier wieder steiler (10 %), nur um dann wieder für 100 m auf 2–3 % abzuflachen. Ab einer Linkskurve nimmt die Steigung für die nächsten 500 m wieder auf durchschnittlich 9 % zu. Blickt man hier links zur Seite bzw. zurück, so ergibt sich ein recht pittoreskes Bild auf Alsweiler und den das Umgebungsbild beherrschenden Schaumberg.
Nach Überquerung einer Kuppe sind die letzten 300 m mit 1–2 % nahezu flach, bevor wir den höchsten Punkt des Anstiegs (391 m) erreichen. Nach einigen weiteren Metern treffen wir auf einen Bauernhof, den Römerhof. Links biegt man zur Nordwestauffahrt 1 bzw. Nordostauffahrt ab. Rechts kann man seinen Weg auf der Rheinstraße in südliche Richtung weiterführen.
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Von pmaier – Die Ostauffahrt beginnt in der Straße Zum Waldweiher, welche von der Hauptstraße aus ungefähr einen Kilometer nach dem Ortseingang (von St. Wendel aus kommend) auf der linken Seite erreicht wird. Nachdem die Steigung begonnen hat, biegen wir nach ungefähr 150 m rechts ab. Hier wiederum müssen wir nach 50 m links abbiegen und uns dann für den linken Zweig der Straße entscheiden, so dass wir kurz darauf in ein Waldgebiet einfahren.
Ab hier gilt es nur noch geradeaus zu fahren, so dass wir nach insgesamt 1150 m auf die bereits in der Westauffahrt beschriebene Kreuzung treffen. Die Steigung selbst ist mit 6–7 % relativ gleichmäßig, lediglich am Waldeingang bzw. kurz vor dem Ziel liegt die Steigung mit 10–11 % kurzzeitig im zweistelligen Bereich.
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