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Rifugio Citelli (1730 m)

Sizilen 2017-535.

Auffahrten

Von NoCarbonBiker – Die Nordrampe beginnt in Linguaglossa auf 539 Metern über dem Meer. Man verlässt das Städtchen auf den für die Region typischen schwarzen Asphaltplatten der Via Mareneve. Im weiteren Verlauf ist die Straße bestens asphaltiert und windet sich durch lichten Nadelwald, zeitweise auch recht sonnig, dann aber mit schöner Aussicht den Nordhang des Ätna hinauf. Zahlreiche Serpentinen lassen die Fahrt nicht langweilig werden und die moderate Steigung von selten mehr als 8, maximal 10 % lässt die Beine flüssig kreisen.
Auf 1415 Metern passiert man das Rifugio Ragabo und verlässt wenig später den bisher dominierenden Wald. Auf 1500 Metern passiert man die Abzweigung zum Skigebiet Piano Provenzana; die Stichstraße klettert bis auf knapp 1700 Meter. Wer mag, kann diese Bonushöhenmeter auch noch mit einsammeln. Die Via Mareneve führt nun durch Lavafelder des Ausbruchs von 2002; die erst teilweise wieder von ersten Pflanzen besiedelten Lavaberge sind ein beeindruckender Anblick am Streckenrand.
Die Steigung ist hier nun kaum noch nennenswert, die Abzweigung der Stichstraße hinauf zum Rifugio Citelli ist schnell erreicht. Hier sind nochmals gute hundert Höhenmeter bis zum Hochpunkt zu überwinden, während man an den Aschekegeln der Monti Sartorius vorbeifährt.
Am Rifugio kann man bestens die Trinkflaschen befüllen und gegebenenfalls einen Espresso einnehmen. Die Abfahrt in Richtung Fornazzo ist gleichfalls bestens ausgebaut, auch hier hält sich das Gefälle allerdings in moderaten Grenzen.
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Dolce Vita
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00:57:16 | 25.09.2019
OeTTZI
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01:08:12 | 25.06.2021
paulek
Dolce Vita
01:15:49 | 26.04.2018
steveroth
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