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Rondell (Thüringer Wald) (826 m) Rennsteiggarten

Der Obelisk am Rondell.
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Rennradreise zum Rondell (Thüringer Wald)

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Thüringer Wald - Oberhof vom 21.05. bis 24.05.2020

Auffahrten

Von Kletterkönig120 – Die Hauptroute von Zella-Mehlis zum Rondell führt über die L3247 (ehemals B247) und stellt auf der Südseite des Thüringer Waldes die wichtigste Zufahrt nach Oberhof dar, so dass diese Straße auch nach dem Bau der Thüringer Waldautobahn A71 stark frequentiert ist. Dementsprechend hält sich der Genuss bei einer Auffahrt doch sehr in Grenzen.
Zum Glück gibt es eine lohnenswerte Alternative, auf der man fast ungestört zum Rondell hinauf radeln kann. Der Ausgangspunkt für diese Auffahrt befindet sich am nördlichen Ortsende von Zella-Mehlis an einem Kreisverkehr, wo auch die Abfahrt von der A71 einmündet. Geradeaus geht es über die Hauptstraße zum Rondell und nach Oberhof, doch unmittelbar hinter dem Kreisverkehr zweigt ein kleiner asphaltierter Weg rechts ab ins Lubenbachtal. Hier beginnt die Auffahrt.
Zunächst führt der Weg auf kaum ansteigender Trasse neben dem Bach an einem Wanderparkplatz vorbei, kurz darauf passiert man die Waldschenke, ein Ausflugslokal, danach geht es weiter im Talgrund entlang, noch immer ohne nennenswerte Schwierigkeiten. Kurz nach der Gaststätte Lubenbach wird die auf der rechten Talseite parallel verlaufende Bahnstrecke zwischen Zella-Mehlis und Oberhof unterquert und ein paar einzelne Häuser passiert, zwischen denen man ein kurzen Blick auf den Bächerfelsen erspähen kann.
Wenige Meter weiter gelangt man zum Bahnhof Oberhof, der sich nicht im Ort selbst, sondern rund 150 m tiefer im Tal befindet. Die Erklärung findet sich nur wenige Meter weiter, denn der Bahnhof liegt unmittelbar am Südportal des Brandleitetunnels, mit dem die Bahnstrecke den Thüringer Wald zwischen Gehlberg und Oberhof unterquert.
Die Straße führt nun am Bahnhofsgebäude vorbei, dabei nimmt die Steigung kurz auf etwa 7 % zu und schwenkt dann nach links über das Tunnelportal hinweg. Hier hat man nochmal einen schönen Blick über den Bahnhof und die Gleisanlagen. In der kurz zuvor durchfahrenen Kurve kann man auch einen Rettungsstollen des fast 8 km langen Rennsteigtunnels der Thüringer Waldautobahn erkennen, die nicht weit entfernt durch den Berg führt.
Nur wenige Meter nach Überquerung der Tunnelportals zweigt rechts ein asphaltierter Weg ab, der uns direkt zum Rondell hinauf führt. War die Auffahrt bis hierhin weitestgehend ohne Anstrengungen verbunden, folgt nun der schweißtreibende, aber idyllischste Teil.
Gleich von Beginn an zeigt uns der Neigungsmesser nun um die 10 % an, mit wenigen Ausnahmen bleibt es auf den folgenden 2 km bis zum Rondell auch dabei. Das erste Stück des Weges führt recht gradlinig durch den dichten Wald in das Pfanntal und an einem kleinen Teich vorbei, und das alles auf traumhaftem Asphaltbelag. Nach etwa einem Kilometer wird es dann doch etwas kurviger, über drei schöne Kehren gewinnt man schließlich schnell an Höhe. Kurz nach der letzten, steilen Kehre kann man die Fußgängerbrücke über die L3247 sowie den dahinter befindlichen Obelisken am Rondell erkennen, wo das Ende dieser Auffahrt erreicht ist. Die letzten 30 Meter sind zwar nicht asphaltiert, sondern bestehen aus einem mit Splitt bedecktem Naturweg, doch der ist auf dem großen Parkplatz schon wieder zu Ende.
Vom Rondell aus kann man nun der parallel zum Rennsteig verlaufenden Straße zur Schmücke folgen oder nach Oberhof weiter fahren, von dort hat man dann die Wahl, über nach Norden über die Wegscheide oder durch den Kanzlersgrund auf die Südseite zurück abzufahren
28 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:15:32 | 10.10.2010
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00:18:59 | 02.06.2018
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