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Rotenberg (395 m) Grabkapelle Württemberg

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Beschreibung endet am Parkplatz Egelseer Heide/Alternativauf

  • Nachtrenner, 14.02.2021, 02:31 Uhr 14.02.2021, 03:05 Uhr
    Hallo, diese Beschreibung endet wesentlich höher als die Grabkapelle, diese liegt auf den angegebenen 395m. Die Beschreibung meint den Parkplatz Egelseer Heide und zwar das obere Ende auf etwa 450m über NN. Steil ist das letzte Stück zwar, aber keine 18%, zumindest nicht hier, weiter nordwestlich gibt es mehrere Stiche, welche zum Teil sogar über 20% haben, z.B. die Direttissima zur Landeswasserversorgung.

    Eine Alternativauffahrt gibt es von Uhlbach aus über den Karl-Münchinger-Weg, oder die leider etwas zu befahrene offizielle Strasse von Uhlbach nach Rotenberg. Der Karl-Münchinger-Weg geht direkt in einer langen Rampe mit selten unter 10% und einer Linkskehre am Schluß hoch zur Egelseer Heide. Hier wurde es mir im Februar schon richtig warm trotz ordentlichem Wind und nicht über 10 Grad Celsius. Wenn man hier abfährt , kommt man locker über 60km/h, was einen zum Fußgängerschreck macht.
  • ArminHuber, 15.02.2021, 12:29 Uhr
    Irreführend in der Beschreibung ist auch der Hinweis auf die Rotenberger Steige, denn beschrieben ist der Anstieg auf der Württembergstraße, den man im Vergleich zur Rotenberger Steige auch als "Weichei-Auffahrt" bezeichnen kann. Die Rotenberger Steige biegt schon vor dem Ortsende in Untertürkheim nach rechts ab und am Ortsanfang Rotenberg wieder auf die Württembergstraße ein, Streckenlänge auf der Württembergstraße ca. 1,93 km, auf der Rotenberger Steige 0,87 km.
    Auf der Openstreetmap ist auch zu sehen, dass es zahlreiche asphaltierte Wege durch die Weinberge gibt. Der Anstieg mit der größten Maximalsteigung (>20%), den ich dort bisher gefahren bin, führt von der Petruskirche Obertürkheim direkt von Süden auf die Grabkapelle zu.
  • Nachtrenner, 15.02.2021, 12:58 Uhr
    Noch eine steile Möglichkeit von Untertürkheim hoch zum Rotenberg ist von der Ecke Augsburger/Strümpfelbacher Strasse den Weg Beunden direkt hoch, erst steil, dann etwas flacher, dann wieder steil und wer es noch steiler mag, fährt am Sattel gleich links auf den Mönchberg.
  • Nachtrenner, 16.04.2021, 23:23 Uhr
    Hallo ArminHuber, ich bin heute über den Höchst drüber, zwar nicht ganz direkt. Dafür fehlt mir zur Zeit die Puste, aber mehrfach über 14% ging es nach der Kirche auch nach oben, wenn man am Anfang der ultrasteilen Rampe gleich links abbiegt und dann im oberen Teil etwas Zickzack fährt. So kommt man auch noch in den "Genuss " der Schlußrampe, die auch schon 20% hat. Ich finde man könnte den Höchst als eigenen Pass aufnehmen, er hat sowieso die bessere Aussicht da das letzte Stück am Württemberg wohl für längere Zeit gesperrt ist und er die härteste Auffahrt der ganzen Umgebung hat.

    Gruß Rainer
  • ArminHuber, 17.04.2021, 10:22 Uhr auf Nachtrenner
    Hallo Rainer,
    den Höchst sehe ich eher als Variante zum Württemberg an, zumindest zur Grabkapelle ist für mich die normale Weiterfahrt, bis zur Egelseer Heide aber eher nicht. Bei meiner letzten Tour im November bin ich auch unten den Weg Beunden reingefahren, aber für mehr Aussicht dann etwa Zickzack.
    Dass das Tor auf dem Weg zur Grabkapelle abgesperrt war hatte den Effekt, dass einige Leute außen am Geländer entlang hochgegangen sind, der tatsächliche Nutzen der Maßnahme erscheint mir eher zweifelhaft. War jedenfalls sehr schön durch die bunten Weinberge zu fahren und auch an der steilen Rampe zur Katharinenlinde war die Traktion trotz etwas Laub noch ausreichend.
    Seit 2007 (Rad-WM und Begleitveranstaltungen) habe ich mehrfach Gruppen auf verschiedenen Strecken durch Stuttgart geführt, sehr schön auch eine Nachtfahrt 2018. Der meistgefahrene Anstieg zum Württemberg war schon vor der Petruskirche links in den Weinberg rein und weiter oben dann den ersten Weg westlich vom Höchst.
    Vor allem für eine touristische Radtour finde ich Stuttgart attraktiv, insbesondere wenn man mit entsprechender Ortskenntnis wegen der Orientierung nicht dauernd auf ein GPS-Gerät schauen muss.

    Viele Grüße
    Armin
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