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San Donato (627 m)

San Donato 05.

Auffahrten

Von stb72 – Startpunkt ist im Belbotal am östlichen Ortsausgang des Dorfes Roccheta Belbo, jedoch auf der westlichen Seite der Brücke. Der schmale Weg führt kurz parallel zum Flüsschen und steigt dann kurz heftig an durch eine Kehre. Der wechselhafte Charakter wird bis oben beibehalten, teils steile Stücke, teils flache Passagen und im oberen Bereich noch zwei besonders giftige Rampen. Bei Kilometer 2,7 hat man auch die Option, nach rechts zur Ostauffahrt hinüber zu fahren und diese für den Schlussteil zu nutzen. Dies wäre jedoch ein Fehler, denn nach dem waldigen Beginn hat man vor allem im oberen Teil wunderschöne Aussichten über die Weinberge, weiter ein schmales Sträßchen, die erwähnten steilen Rampen und dazu hin nähert man sich dem Ort sehr schön von der direkten Südseite her. Feine Auffahrt.

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Von stb72 – Im Vergleich zur Hauptauffahrt von Cossano Belbo ist diese kleine Straße etwas versteckter, und man muss auch mal einen Abzweig nehmen, eine durchgehende Auffahrt ist es aber trotzdem.
Der Beginn ist wie bei der Hauptstrecke auf der SP270 kurz nach Belbo-Überquerung, nur biegen wir sofort rechts ab. Der Abzweig in der ersten Kehre ist durchaus lohnend, führt uns aber nicht nach San Donato – zumindest nicht ohne Umwege. Wir folgen also der Kehre durch die Weinberge und haben auf den ersten 2,5 km bis auf ein kleines Flachstück fast immer 10 % im Schnitt zu bezwingen, versüßt wie üblich mit einigen Ausblicken. Nach 2,5 km erreichen wir den Kamm der Hügelkette und im Prinzip einen eigenen Hochpunkt, denn geradeaus geht es wieder bergab in Richtung Mango, wir wollen es hier mit Passmarken aber nicht übertreiben.
Das Bemerkenswerte an diesem Hochpunkt – so viel Werbung muss sein – ist das dort beheimatete Agriturismo Cascina Serra – welches samt dessen Betreiberpaar Christina und Carlo dem Autor beim Piemont-Erstbesuch eine herzliche Bleibe war – und das sicher nicht zum letzten Mal. Der leckere reinrassige Biowein sollte hier nicht unerwähnt bleiben.
Bei der Weiterfahrt nach San Donato biegt man am diesem Hochpunkt links ab und fährt zunächst flach entlang dem Weinberghang, bevor eine Rampe uns wieder durch einen Hof hindurch führt, der auch oben auf dem Kamm liegt. Wir folgen hier der Kehre weiter bergauf, gerade aus geht es nach Mango. Das folgende Teilstück ist entlang dem Bergrücken wunderbar aussichtsreich und von der Steigung sehr wechselhaft von steil bis flach. Nach 5,8 km erreichen wir dann die von Norden kommende Straße SP270, zum höchsten Punkt müssen wir dann noch links abbiegen und ein paar Meter ins Dorf hinein fahren.
Ein sehr schmaler, etwas verwinkelter Weg, der teils recht giftig ist. Verkehr gibt es auf diesem Weg selbstverständlich keinen.

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