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San Rocco (1041 m)

Auffahrten

Von Uwe – Von der SS39 von Aprica kommend muss man aufpassen, dass man die schmale Abzweigung nach San Rocco nicht verpasst, und man sollte auch nicht mit vollem Schwung in diesen Weg abbiegen, denn dann könnte die Tour plötzlich zu Ende sein, da dort eine gewaltige Stolperkante eingebaut ist.
Auf dem ersten Kilometer dümpelt die Straße nur mit relativ harmloser Steigung durch den dichten Wald, bis man dann bald schon fast die komplette gewonnene Höhe wieder verliert. Danach beginnt es merklich zu steigen und es folgen noch ca. zehn Kehren, bis sich der Wald etwas lichtet und einige Häuser und die Kapelle zum Vorschein kommen. Der Straßenbelag ist in einem recht kläglichen Zustand und wir sind froh, wenn es vorüber ist.
Die weitere Strecke nach Nordosten ist dem Autor nicht bekannt, da die Fahrt kurz hinter San Rocco der weiteren Beschilderung nach Trivigno über eine nicht durchgängig asphaltierte Strecke folgte. Diese Auffahrt ist als Westauffahrt von San Rocco zum Passo di Trivigno dortselbst beschrieben.

Fazit:
Eine Befahrung der Nebenstrecke über San Rocco ergibt nur als verkehrsarme Ausweichstrecke Sinn oder wenn man das Ziel Trivigno anpeilt. Landschaftlich und sportlich ist dieser „Pass“ nicht lohnend. Fotos hat der Autor nicht mitgebracht, nicht einmal von der Ortschaft San Rocco.
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