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Saxeten (1128 m)

Auffahrten

Von einheimischer – Die Straße nach Saxeten – es ist der einzige befahrbare Weg in das kleine Bergdorf – beginnt am südlichen Dorfausgang von Wilderswil. Unmittelbar nach dem Hotel Heimat zeigt der weiße Wegweiser nach rechts. Nach der Überquerung des Baches beginnt die Straße auch gleich zu steigen. Die nächsten fünfhundert Meter sollte man noch genießen; es sollten für eine längere Zeit die letzten im einstelligen Bereich bleiben.
Sobald der Geschiebesammler ins Blickfeld kommt, wird die Steigung merklich steiler. Die nächsten drei Kilometer sinken die Prozentwerte kaum mehr unter 10 %. Ein bisschen psychische Entlastung bieten die acht Serpentinen, die folgen. Im Innenbereich der ersten Serpentine befindet sich auch die Gedenkstätte der Canyoningopfer von 1999. Wie erwähnt, die nächsten drei Kilometer sind brutal, die Steigung beträgt über länger Strecken bis zu 15 %, zum Glück befindet sich rund die Hälfte davon im Wald.
Die letzten Haarnadelkurven befinden sich auf einer Weide namens Boden. Darunter verstehe ich eigentlich etwas Flaches… flach ist es hier aber weit und breit nirgends. Wie dem auch sei, nach dem Boden geht es mit einer Linkskurve ins Tal hinein. Wer es also bis hierher geschafft hat, schafft den Rest bis Saxeten auch noch. Nun fährt man komplett im Wald, bis die Steigung aufhört, und auch die Prozentwerte sinken wieder.
Nach Verlassen des Waldes flacht die Straße dann definitiv ab und schon bald sieht man die Häuser von Saxeten. Die letzten vierhundert Meter zum Dorf führen dann sogar noch leicht bergab, ehe es innerhalb der Bebauung noch einmal kurzzeitig ansteigt.
Als Rückweg bleibt nur die selbe Straße, die man zuvor hochgefahren ist.
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