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Schalksberg/Steinberg (309 m)

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Auffahrten

Von tobsi – Im westlichsten Teil von Grombühl befindet sich die Lindleinstraße, die Autofahrer auf die Nordtangente leitet. Radfahrer zweigen zum Schalksberg fahrend von ihr ab. Dazu gibt es zwei Alternativen, die nur wenige Meter voneinander entfernt liegen. Die Haupttrasse nimmt ihren Ausgang an einem kleinen Platz, der Weg ist mit Rimparer Steig bezeichnet. Der schmale Weg zieht sogleich an einer Mauer und einzelnen Häusern auf der rechten Seite noch recht flach den Hang hinauf. Es wird allerdings mit jedem Meter steiler und steiler.
Nach vielleicht 300 Metern zweigt steil ein schmaler Weg nach links ab, dem wir folgen. Nach kurzer Zeit wird es ein wenig flacher und wir lassen die letzten Häuser hinter uns. Die Straße zieht, umsäumt von Weinbergsmauern, in die Weinberge. Auch hier bieten sich aufgrund der Höhe der Mauern nur gelegentlich Blicke in Richtung Würzburg. Es ist relativ steil und man steuert auf ein Waldstück zu, wo sich der Aussichtspunkt terroir f befindet. Wenn man es nicht eilig hat, einfach absteigen und den wunderschönen Blick auf Würzburg genießen.
Weiter geht es für uns nun hinauf (nach rechts) zum Kreuzungspunkt, der nach ca. 200 Metern erreicht ist.
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Von tobsi – Einer der wohl schönsten Auffahrten, denn diese führt direkt durch die Weinlage am Stein, zunächst zur Steinburg und dann weiter zum Kreuzungspunkt. Start ist das Weingut am Stein bzw. dem unterhalb befindlichen Kreuzungspunkt an der Nordtangente. Die viel befahrene Nordtangente müssen Radfahrer nicht befahren, um zum Einstieg zu kommen. Von Würzburg aus kann man den Start ebenfalls entspannt mit dem Rad erreichen.
Vorbei am Weingut am Stein säumen unseren Weg zunächst Steinmauern, die zumindest auf der linken Hangseite langsam niedriger werden und den Blick auf Würzburg und das Maintal freigeben. Unser Weg führt gerade zur Steinburg, die auch im Blick ist. Recht flach erreichen wir diese nach rund 1,2 Kilometern.
Oben an der Steinburg sollte man den Blick am Kreuzungspunkt genießen. Wir nehmen den Weg weiter bergauf, der hinter der Steinburg entlangführt. Hier gibt es keine Ausblicke mehr, denn gesäumt von Bäumen und Mauern hangelt sich die Straße bei hohen einstelligen Steigungsprozenten zum Endpunkt.
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Von tobsi – Die zweite Möglichkeit, aus dem Dürrbachtal zum Schalksberg zu gelangen, ist der Albertsleitenweg, der nahezu keinen Verkehr aufweist. In der Nähe des Feuerwehrhauses von Unterdürrbach nimmt der Albertsleitenweg seinen Ausgang. Hier beginnen auch zwei Auffahrten zum ||Kopberg|paesse|Kopberg]].
Von Beginn an geht es zur Sache, denn der Anstieg packt gleich zu Beginn seine Maximalsteigungen aus. Die zwei Abzweige nach links ignorieren wir und folgen einfach der Straße bergauf. Nach 400 Metern wird es erstmalig einstellig in den Prozentwerten, flach wird es allerdings nicht. Zweimal wird es allerdings nochmals steiler.
Nach 600 Metern lassen wir die letzten Häuser hinter uns und fahren zwischen einer Mischung aus Büschen, Bäumen und kleinen Wiesen durch die Gegend. Nach einem Kilometer macht die Straße einen Rechtsknick, kurz darauf folgt das letzte Steilstück und kurz darauf stoßen wir auf den Reußenweg, wo die Auffahrt nach gut fünfzig Metern nach links fahrend endet.
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Von tobsi – Diese Auffahrtsvariante führt aus dem Dürrbachtal hinauf zum Kreuzungspunkt. Auf der Hauptstraße durch Unterdürrbach unterwegs einfach auf das Schild Steinburg achten und dort in die gleichnamige Straße abbiegen. Es wird eng und man darf sich darauf gefasst machen, auch mal anhalten zu müssen, wenn Autos an bestimmten Stellen entgegenkommen. Außer einer Steilstelle von gut hundert Metern ist der Anstieg sehr angenehm zu fahren, und nach einem Kilometer ist man am Kreuzungspunkt an der Steinburg angekommen.
Wir fahren links an den Gebäuden vorbei weiter bergauf. Vorbei am Parkplatz der Steinburg folgen wir dem Reußenweg, der sich nochmals ordentlich aufbäumt, um dann flacher werdend zum Hochpunkt zu führen.
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Von tobsi – Im westlichsten Teil von Grombühl befindet sich die Lindleinstraße, die Autofahrer auf die Nordtangente leitet. Radfahrer zweigen zum Schalksberg fahrend von ihr ab. Dazu gibt es zwei Alternativen, die nur wenige Meter voneinander entfernt liegen. Die Haupttrasse nimmt ihren Ausgang an einem kleinen Platz, der Weg ist mit Rimparer Steig bezeichnet.
Der schmale Weg zieht sogleich an einer Mauer und einzelnen Häusern auf der rechten Seite noch recht flach den Hang hinauf. Es wird allerdings mit jedem Meter steiler und steiler. Aussicht gibt es nicht, da man sich in eine Art Tal mit Häusern und Mauern hineinbewegt.
Nach rund 400 bis 500 Metern gelangt man zu einem Kreuzungspunkt. Man folgt einfach einem der beiden Wege bergauf, die sich kurze Zeit danach zu einem einspurigen Weg vereinen. Autos gibt es hier nicht. Man befindet sich jetzt in einem Waldstück. Vor allem im Herbst wird es hier dank des Laubs rutschig und wegen der Steigungswerte um 14 % wird man sich gut überlegen aus dem Sattel zu gehen und vielleicht Traktionsprobleme zu bekommen. Es ist trotz der Steigung idyllisch.
Nach weiteren knapp 400 Metern kommt man zu einer Kreuzung, wo der Straße nach links gefolgt wird. Kurz flach ist noch eine kurze Rampe um 10 % zu bezwingen, an deren Ende man am Endkreuzungspunkt angelangt ist.
Eine Alternative zu dieser Auffahrt gibt es im unteren Teil. Dazu hundert Meter vor dem Rimparer Steig von der Lindleinstraße in einen sehr schmalen Weg einbiegen, von dem der Bockspfad abzweigt. Diesen nehmen wir nicht, sondern fahren an hohen Steinmauern vorbei auf einem sehr verwunschen aussehenden Pfad zum oben beschriebenen Kreuzungspunkt, wo wir die letzten 400 steilen Meter nehmen.
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Von Velocipedicus – Zwischen den Stadtteilen Versbach und Grombühl liegt nahe des Greinbergknotens der Stadtbezirk Lindleinsmühle. Von der Versbacher Straße biegen wir in den Zinklesweg ab, der entlang einer alten Siedlung mit großzügigen Anwesen sofort ansteigt. Linker Hand passieren wir die ersten Bauten der Uniklinik.
Nach 400 Metern biegen wir rechts ab und hier ist die ganze Komplexität der verschiedenen Gebäude der Universitätsklink erkennbar. Es gibt keine medizinische Fachrichtung, die es hier nicht gibt, mit Kliniken, Instituten, Berufsfachschulen, Wohnheimen etc. pp. Erweitert, saniert und investiert wird hier scheinbar immer. Die Uniklinik ist mit der Julius-Maximilians-Universität auch der größte Arbeitgeber Würzburgs.
Weiter geht es am ZIM und ZOM und den Parkhäusern in der Oberdürrbacher Straße. Nach einem Kilometer lassen wir das Uniklinikgelände hinter uns und passieren die Sportanlagen des TSV Grombühl. Die Steigung verläuft nunmehr fast flach weiter.
Nach 1,9 Kilometern biegen wir anfangs einer Rechtskurve geradewegs in einen schmalen Waldweg ab, der für Motorfahrzeuge (außer Anliegern) gesperrt ist. Kurven- und variantenreich verläuft der Obere Schalksbergweg wellig bis zu einer Wegekreuzung, welche das Ziel darstellt.
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