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Schickenreit (1210 m) Floitensberg

P8100044.

Auffahrten

Von Velocipedicus – Gegenüber des Cafés Bosek in Fahrtrichtung zur Wagrainer Höhe biegt man in die Grubstraße ein, die sofort nach rechts abzweigt. Der Anstieg zeigt gleich auf, wo steigungstechnisch der Hammer hängt. Die anschließende Straße namens Sonnseite heißt nicht umsonst so. In einer Wiesendurchquerung, die uns schnell an Höhe gewinnen lässt, bieten sich schöne Aussichten nach Wagrain hinunter.
Nach knapp einem Kilometer geht es laut Wegweiser Richtung Jausenstation Grub nach links weiter, ein kurzes Flachstück lässt uns verschnaufen. Im Anschluss einer Linkskurve nehmen wir den rechten, steilen, bergseitigen Teil des Floitensbergs. Die schweißtreibende Arbeit wird nach 1,4 Kilometern durch den Waldeintritt abgemildert. Zwei Kehren und rund 900 Meter später geht es wieder in die Wiesen hinaus.
An einer Abzweigung nehmen wir intuitiv wieder die steilere, rechte Auffahrt. Der schönste Teil steht nun bevor. Von jeglichem Restverkehr befreit führt das Sträßchen in weiten Bögen über eine Wiesenalm. Weidegitter stören nur bedingt. Der Hof Schickenreit ist dann von Weitem zu erkennen und lässt sich trotz der steilen Schlusssteige flugs erreichen. Dort ist zwar nicht viel los, doch wiegt die sehr schöne Fahrt das bei Weitem auf. Hinter dem Hof geht der Weg nur schottrig weiter und endet später im Niemandsland.

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