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Schöneberg (666 m)

Nochmal der Turm...

Auffahrten

Von majortom – Die Beschreibung beginnt an der Kreuzung der B412 mit der nach Cassel und Niederheckenbach führenden K56 am nördlichen Ortsausgang von Kempenich. Wir folgen der K56 in nordwestlicher Richtung. In dichtem Nadelwald fahren wir auf weitgehend gerader Straße und bei leichter Steigung bis zu einem ersten Hochpunkt auf etwa 620 m nach ca. 2 km. Nun geht es etwa 800 m wellig weiter, bis schließlich die Abfahrt nach Cassel beginnt. Fährt man die Strecke ohne die Stichstraße, so liegt in diesem Abschnitt auch der höchste Punkt des Übergangs. An mehreren Stellen lichtet sich der Wald zur Linken, und man kann schon den Funkturm auf dem Schöneberg erkennen.
Nach gut 3 km ist dann, schon wieder etwas unter der 600−m-Marke gelegen, die linksseitige Abzweigung zur Stichstraße erreicht, die man anhand des Straßennamens „Zum Schöneberg” erkennt. Es handelt sich um einen für den allgemeinen Kraftverkehr gesperrten Weg, und dementsprechend schlecht ist auch der Zustand. Schlaglöcher und Asphaltschäden treten häufig auf, und auch mit beschmutzter Fahrbahn muss man rechnen.
Die ersten 500 m der Stichstraße sind noch flach oder sogar leicht abfallend, dann beginnt die Steigung anzuziehen. Hier öffnet sich dann auch der Wald, und der Blick in Richtung Norden wird frei. Über zwei weit geschwungene Kehren kommen wir langsam dem Gipfel näher. Dank Turm können wir jederzeit erahnen, wo der Endpunkt der Auffahrt liegt.
Schließlich tauchen wir kurz vor dem Ende wieder in dichten Wald ein, und hier legt auch die Steigung nochmal auf knapp 8 % zu. Dann haben wir auch schon das verschlossene blaue Tor vor dem Fuß des Turmes erreicht, wo die Auffahrt ziemlich unspektakulär endet.

Fazit: Der Schöneberg lässt sich ohne wirkliche Schwierigkeiten bezwingen (ein Härtestern) und bietet auch landschaftlich keine wirklichen Hochgenüsse (dennoch: zwei Schönheitssterne sind gerechtfertigt). Die wenigsten Berge der Eifel lassen sich allerdings bis zum Gipfel befahren, und so bietet der Schöneberg immerhin ein nettes Ziel über 650 m Höhe – und davon gibt es in der Eifel auch nicht allzu viele. Dem nur vorbeifahrenden Radreisenden sei jedoch – wie bereits oben erwähnt – empfohlen, auf die Stichstraße zu verzichten.
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Von majortom – Die Norostauffahrt beginnt in Cassel, einem Ortsteil der Gemeinde Heckenbach. Der erste Teil des Anstiegs führt über zwei weit geschwungene Kehren aus dem Ort hinauf. Die Abzweigung der Stichstraße befindet sich in der zweiten Kehre auf der rechten Seite. Diese Stichstraße ist ausführlich oben bei der Südostauffahrt beschrieben.
Lässt man die Stichstraße rechts liegen, so erreicht man kurz nach der Abzweigung den höchsten Punkt des Übergangs zwischen Cassel und Kempenich.
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00:05:58 | 05.05.2018
eisenar
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