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Schöneck (742 m)

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Rennradreisen von quäldich.de

quäldich-Rennradreisen zum Schöneck

quäldich.de bietet 2 Rennradreisen am Schöneck an. Hauptsache bergauf!

Zum Beispiel Große Erzgebirgsrundfahrt vom 04.06. bis 11.06.2022

Auffahrten

Von Velocipedicus – In der Ortsdurchgangsstraße zweigt ein unscheinbares Sträßchen namens Schönecker Straße ab. Nach wenigen Einrollmetern geht es auf der einspurigen Straße einen kurzen Stich hinauf. Im Anschluss fahren wir mal an Wiesen, mal an Getreidefeldern sowie im Wald flach-wellig bis zur Bockmühle (Km 1,5). Es folgt rechterhand die Kläranlage von Schöneck.
Im freien Feld ist die Steigung der Straße bereits auszumachen. Das 11 %-Hinweisschild ist noch untertrieben, denn im Verlauf der kurvigen Auffahrt liegen die Spitzenwerte (laut QD-Tourenplaner) auf sehr schadhaftem Asphalt ein paar Prozentpunkte darüber. Wir erreichen immer noch steil den Vorort und biegen sodann rechts ab (Km 2,5).
Nach zweihundert Metern gibt es eine verlockende Bäckerei. Flach geht es unterhalb der evangelischen Kirche nach rechts weiter, ehe es, wieder steiler werdend, an den örtlichen Schulen in Richtung Innenstadt geht. Unser Ziel ist mit der Einmündung in die ranghöhere Straße, die Klingenthaler Straße, nach 3,8 Kilometern erreicht.
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00:12:15 | 21.06.2021
Ben J
Dolce Vita
Von Martin K – Die Auffahrt beginnt an der zentralen Kreuzung in Schilbach in Richtung Südosten. Von Arnoldsgrün kommend fährt man dazu nach einer kurzen Abfahrt geradeaus in die Steigung hinein. In der Ortslage werden einige regionstypische alte Häuser passiert, bevor es unter alten Bäumen weiter bergan geht.
In einer leichten Linkskurve mündet von rechts eine Straße ein und die Steigung nimmt zu. Entlang eines Waldstücks sind einige hundert Meter mit ca. 10 % Steigung zu absolvieren. Linker Hand reicht der freie Blick über Bergwiesen bis zur Horizontlinie, auf der die Oelsnitzer Straße nach Schöneck führt.
Wenn nach dem Wald auch der Blick gen Osten frei wird, sieht man bereits Kirche und Rathaus von Schöneck – das Ziel scheint sehr nah. Jedoch ist, wie bei den anderen Auffahrten von Süden her, hier nach einem kurzen Flachstück ab der Kirche noch gut ein Kilometer durch die Ortslage bis zur Passmarke zu absolvieren. Dabei können in Bebauungslücken rechts das markante Berghotel und das Skigebiet erspäht werden.
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00:18:18 | 01.01.2022
Martin K
Dolce Vita
Von Martin K – Diese Auffahrt beginnt in Bergen an der B 169 zwischen Plauen und Falkenstein. Sie gliedert sich in zwei Teile, nämlich der Auffahrt nach Poppengrün (wo eine eigene Passmarke möglich wäre) und der Weiterfahrt nach Schöneck, nachdem eine kurze Zwischenabfahrt absolviert wurde. In Gänze scheint dies eine logische und direkte Variante, wenn man aus der heimlichen Hauptstadt hinauf zum Balkon des Vogtlandes fahren möchte. Mehr noch eignet sie sich als Abfahrt, denn die Straßen sind gut ausgebaut, allerdings nicht einsam.
Der Beginn in der Ortslage Bergen bis zum (ehemaligen) Ortsteil Steinigt ist unspektakulär. Dabei wird der Bahntrassen-Radweg Oelsnitz–Falkenstein gequert. Mit der Einfahrt in den Wald nimmt die Steigung deutlich zu. Später geht es zwischen Wiesen entlang weiterhin ohne nennenswerte Kurven hinauf zu einem ersten Hochpunkt kurz vor Poppengrün. Auf knapp 4 km sind bereits 175 Hm geschafft.
In der Ortslage muss nach rechts auf die Hauptstraße abgebogen werden, womit die Zwischenabfahrt (ca. 30 Hm) bis in den Ortsteil Neudorf beginnt. In einer langen Rechtskurve wird der Geigenbach überquert, der kurz darauf in die Talsperre Werda fließt.
Nun beginnt der zweite Teil mit 145 Hm am Stück. Nach 500 Metern ist links in die Straße nach Schöneck abzubiegen und es beginnt der steilste Abschnitt, der jedoch nicht an die 10 %-Marke heran kommt und nach 2 km deutlich flacher wird. Die monotonen Fichtenforste erlauben keine Aussicht, sodass lediglich noch eine wirklich kurze Zwischenabfahrt (15 Hm) für Abwechslung sorgt. So wird schließlich etwa einen Kilometer vor der Passmarke ein zweites Mal die Höhe von 750 Metern überschritten, man befindet sich also höher als an der Passmarke.
Dort wo die Straße den Wald verlässt, steht rechter Hand eine Bank, von der aus man erstmals freie Sicht nach Süden und Westen hat. So sieht man dann auch die Stadt Schöneck direkt vor sich, wenn man leicht bergab dem Ziel entgegen rollt. Dieses wird kurz nach dem Albertsplatz (vorher links auf die Hauptstraße abbiegen) an der nächsten Kreuzung erreicht.
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