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Schwalberhof (237 m) Rosenhof

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Auffahrten

Von kletterkünstler – Eingangs Niederfell verlassen wir die Bundesstraße durch das Moseltal nach Osten ins Aspelbachtal. Das kurvige Sträßlein schlängelt sich zunächst kaum ansteigend teils auf Verbundpflaster durch den Ort. Nach 500 Metern verlassen wir mit Überquerung des Aspelbachs den Ort, passieren die untere Stempelstation des Stoppomaten und tauchen in die Idylle und Schönheit des Aspelbachtals ein.
Dieses verlassen wir schließlich nach rund 2,5 Kilometern mittels einer Kehre, indem wir einfach der breiteren Straße folgen. Und sogleich wird es ernst! Eine knackige Gerade fordert unsere Kletterqualitäten heraus und führt uns zum Waldrand, wo eine S-Kurve oder Doppelkehre mit über 12 % Steigung lauert. Am Waldrand entlang bleibt es anschließend steil. Durchhaltevermögen ist also gefragt.
Schließlich flacht das Sträßchen ab und wir erreichen in einer Linkskurve den höchsten Punkt. Hier kann man umdrehen oder aber die kleine Schleife über Schwalber- und Rosenhof nehmen, um ein paar Meter weiter unten wieder auf die Straße einzumünden, die wir hinauf gekraxelt sind. Vom Endpunkt der Auffahrt genießt man bei entsprechender Wetterlage eine ganz annehmbare Sicht in Richtung Moseltal.
6 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:15:08 | 03.03.2020
Rines
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:16:10 | 28.04.2021
BK
Von kletterkünstler – Diese Variante ist bis auf die finalen vierhundert Meter zu einem anderen Endpunkt inmitten des Waldes identisch zu obigen, sodass wir auch hier in Niederfell an der Mosel starten und zunächst dem Aspelbachtal folgen, ehe es links weg und schon steil bergauf geht.
Nach den beiden markanten Kurven führt am Ende des Waldes scharf rechts ein Weg in eben jenen hinein. Diesen nehmen wir. Was jetzt folgt, verlangt Durchhaltevermögen, denn auf vierhundert Metern bis zum Asphaltende müssen 58 Höhenmeter überwunden werden. Dabei ist der Weg das Ziel und es zählt lediglich die Herausforderung, denn zu sehen gibt es oben nichts.
Mit anfänglich 17 % schraubt sich der Weg zunächst in die entgegengesetzte Richtung, aus der wir gekommen sind, nach oben, ehe er nach links und damit gen Süden wegknickt. Es werden Maxima von rund 18 bis 20 % erreicht. Nicht unkritisch ist dabei die Wegbeschaffenheit des schmalen Asphaltbandes, weniger die etwas wellige Asphaltqualität, sondern vielmehr vermooste Stellen als auch Laub, Steine, Dreck und sonstige Verschmutzungen. Darauf ist bei der wenig spaßigen Rückfahrt zu achten.
Oben landet man an einem schottrigen Plätzchen, wo mehrere Wege weiter in die waldige Pampa führen. Mit dünnen Reifen bleibt wohl nur der Rückzug.
2 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
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