VERY important message
Wir freuen uns auf eine normalisierte Rennradreise-Saison 2022! Sie ist möglich dank euch!

Sommerberg (Rhön) (657 m)

P6160209.
Rennradreisen von quäldich.de

quäldich-Rennradreise zum Sommerberg (Rhön)

quäldich.de bietet eine Rennradreise am Sommerberg (Rhön) an. Hauptsache bergauf!

Zum Beispiel Die Rhön - Bergglühen in Deutschlands Mitte vom 25.08. bis 28.08.2022

Auffahrten

Von tobsi – Gersfeld verlässt man zunächst auf der B284 in Richtung Wasserkuppe. Auf Höhe des Abzweigs hinauf zum Schwedenwall biegen wir nach links ab. Es geht entlang der Ausläufer von Gersfeld auf gut ausgebauter Straße in Richtung Brembach und Schachen. Die Straße schlängelt sich zunächst in einem langen Linksbogen, dann in einem weiten Bogen nach rechts nach Brembach. Nach einer weiteren Kurve durchfährt man Schachen, danach folgt sogar eine kurze Abfahrt. Diese ist in einer weiteren Rechtskurve angesiedelt. Mit viel Schwung kann man deshalb die folgende kurze Gerade nehmen und in die nächste Linkskurve rauschen. Danach folgt nur noch eine kurzes, relativ gerades Stück nach Sommerberg.
Dank der vielen Kurven und der Wiesenlandschaft auf der linken Seite der Straße ein landschaftlicher Hochgenuss dort zu fahren. Denn mit einer Durchschnittssteigung von 4 % bietet der Anstieg kaum eine sportliche Herausforderung.


56 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:11:51 | 18.08.2019
Fatma
Mittlere Zeit
00:13:44 | 15.08.2015
Curious
Dolce Vita
00:15:59 | 06.06.2014
Josch
Von Velocipedicus – Rund 1000 m stadtauswärts von Gersfeld Richtung Fulda verlassen wir die stark befahrene B279 in die Kreisstraße 43 des Maiersbachtals. Das Plätschern des Bachs und das Zwitschern der Vögel, die einen hier begrüßen, sind richtig wohltuend. An Wiesen und einzelnen Häusern vorbei geht es bei moderater Steigung den Hang hinauf.
Die Abzweigung nach Schachen bei Kilometer 1,25 lassen wir rechts liegen, fahren in die Hauptsiedlung ein. Vor uns liegt geradeaus der Gasthof Erlengrund, wo sich eine Einkehr lohnt. In einer weiten Linkskurve würde es zum Wachtküppel weitergehen. Wir fahren aber zum Gasthof (1,5 km) hin, an dem es linker Hand vorbeigeht. Nun führt ein schmaler Wirtschaftsweg aus Maiersbach heraus.
War unsere Auffahrt bis hierher schon ruhig, so wird es jetzt richtig einsam und wir erfreuen uns am Lieblingsverkehrszeichen der quaeldich-Fahrer, solange es asphaltiert ist: nicht am Radwegschild, sondern jenes Zeichen, das uns den Weg freihält. So befahren wir für 700 m ein Wiesen- und Waldstück, bis nach zwei Rechtskurven der Blick hinunter nach Maiersbach und kurz darauf auf den Wachtküppel und die schönen Rhönberge möglich ist.
Nach einer Kuppe ist der Ort Schachen erreicht, an dem wir aber am Ortsschild links vorbeifahren und auf die K41, der Gersfelder Auffahrt, stoßen. Ab hier ist der Verkehr wieder lebhafter, und es geht es für die restlichen 1,7 km auf gut ausgebauter Strecke und ohne fordernde Steigungswerte dem Hochpunkt entgegen.

32 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:14:16 | 03.10.2015
And
Dolce Vita
Von Velocipedicus – Von Gersfeld kommend Richtung Wasserkuppe startet die Auffahrt an der Kreuzung, wo es rechts zum Schwedenwall abzweigt, nach links. Den gut ausgebauten Hochrhönring verlassen wir aber bereits nach sechshundert Metern in den Weg namens Bienloch (Nr. 76, 77, 77a). Der Weg ist nur Anliegern offen und nun herrscht absolute Ruhe vor. Um uns herum liegen Wiesen, die Hügel und Berge der weiten, herrlichen Wasserkuppenrhön.
Nach 1,3 Kilometern werden die ersten Häuser in der von einzelnen Höfen und Weilern geprägten Landschaft nördlich von Gersfeld erreicht. Dort geht es einen kurzen Stich hinauf, ehe wir scharf nach rechts zum Dreierhof bergan abbiegen. Dabei lassen wir den Unterhof links liegen und biegen erst am Mittelhof (Km 2,2) links weg. Für fünfhundert Meter verläuft der Weg erholsam weiter. Linker Hand sticht eine riesige Baumreihe ins Auge.
Am Ende dieses Flachstücks geht es an einer Gabelung nach rechts in einen Wald hinein. Dort nimmt die Steigung wieder zu und hat an einer Kuppe ihren Höhepunkt. Im Anschluss müssen wir leider bei fallendem Gelände einen Schotterabschnitt von sechshundert Metern Länge in Kauf nehmen. An manchen Stellen ist dieser etwas ausgewaschen.
Ist dieser lose Untergrund passiert, erreichen wir an einem Bauernhof auch das Örtchen Sommerberg. In der freien Landschaft sind nun auch wieder die herrlichen Rhönkuppen sichtbar. Bei der nächsten Abzweigung fahren wir nicht links hinunter zum Hochrhönring, sondern halten uns abkürzend rechts, bis wir weiter oben auf die Landesstraße und zugleich auf den Hochpunkt stoßen.
2 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
Ersten Kommentar verfassen

Tourenauswahl

Pässe in der Nähe