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St. Jakob (1015 m)

Ausgangspunkt von oben

Auffahrten

Von alltagsfahrer – Von Beginn an stehen etwa 10 % Steigung zu Buche. Nach ein paar Metern geht es durch einen etwa 10 Meter kurzen und beeindruckenden Tunnel, der wie ein Torbogen den Eingang zur Auffahrt bewacht. Da der Berg zu steil ist, wurde eine Galerie herausgesprengt. Nach rund 200 Metern fahren wir dann wieder ohne Felsendach über dem Kopf weiter.
Dank der Steilheit hat man nie Bäume, die eine Aussicht verhindern. Die Straße gewinnt recht schnell an Höhe. Nach der zweiten Spitzkehre wird sie breiter und führt uns direkt auf eine senkrechte Felswand zu, durch die ein steiler und etwa 30  Meter langer Kehrtunnel führt.
Die Straße führt uns zur nächsten großen Wende auf 632 m Höhe. Sie macht eine Biegung nach Westen und führt weiter an einem Tobel den Berg hinauf.
Man fährt in den Wald, hört den Isentalerbach rauschen, aber bis auf den Grund sehen kann man nicht. Zu steil ist es, und zu viele Bäume hat es auf der rechten Seite. Zwischen dem Geäst kann man interessante, auch überhängende Felswände erblicken.
Die Straße spuckt uns schließlich aus dem Tobel und aus dem Wald. Es wird flacher, und eine Brücke führt uns über den Bach. Man sieht schon ins Tal hinein und erspäht den Anfang von Isenthal. Nach den ersten Häusern in Isenthal zeigt ein MTB-Tour-Schild nach rechts. Dies ist der Ausgangspunkt zum Bärchi.
Wir fahren geradeaus weiter, vorbei an der Kirche, an deren Ende der Ausgangspunkt für die Auffahrt ins Chlital ist. Wir treten weiter in die Pedale, vorbei an den etwa drei Restaurants, der Holzbildhauerwerkstatt, dem Sägewerk, und verlassen das Dorf. Angenehme 5 bis 7 % führen uns weiter das Tal hinauf, den Bach immer an der linken Seite als treuen Begleiter. Häuser und Fahrzeuge sind nur wenige auszumachen. Einzig ein paar MTB-Piloten kreuzen die Strecke.
Aussicht hat man nur auf die Bergkämme der beiden Talseiten. Nach 7,7 km auf 977 m Höhe passieren wir die Seilbahn mit Parkplatz, die auf die Gitschenen führt. Die Straße ist noch etwas weiter bis zum Weiler Riedmatt auf 1002 m asphaltiert. Danach gibt es nur noch Split und Kies. Inwiefern dies noch rennradtauglich ist, wurde vom Autor nicht getestet.

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