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Staffelberg (Franken) (523 m)

Die unangenehme Rampe mit 15 %

Auffahrten

Von tobsi – Von der Innenstadt folgt man der Viktor-von-Scheffel-Straße Richtung Friedhof. Erst mit Überfahren einer Brücke über die A73 startet unsere Auffahrt mit einer langen Geraden vorbei an Feldern und Wiesen. Dieser Teil der Auffahrt bis kurz unterhalb von Romansthal ist geprägt von angenehmen Steigungswerten, die kaum einmal 5 % annehmen. Hier heißt es Landschaft und den Blick in das Maintal genießen, denn mit Erreichen einer Rechtskurve wird der Anstieg etwas steiler und abwechslungsreicher. In der nachfolgenden Kurve, die uns in den Ort Romansthal führt, erreicht die Steigung auch kurz die 10 %, bevor sie in den folgenden Kurven durch den Ort schlagartig zurückgeht. In Richtung Parkplatz fahrend baut sich wieder eine kurze, ca. 300 m lange Rampe um 10 % vor dem Radler auf. Am Parkplatz ist diese beendet, und es geht entlang des Hangs kaum ansteigend auf einem Verbundpflasterweg weiter. Nach dem Wechsel des Belags auf Asphalt zieht die Straße steil in ein kleines Waldstück. Dieses in einer Spitzkehre verlassend, wird es im nun folgenden Schotterabschnitt wieder flacher. Durch Wiesen fahrend, müssen wir hier nur mit Wanderern um die Ideallinie kämpfen, bis der Wanderweg nach links abbiegt. Hier nicht diesem kleinen Weg folgen, sondern geradeaus weiter. Die Straße biegt links in das finale Waldstück ein. Auf den letzten 300 m wird es nochmals richtig steil, und aufgrund des eher schlechten Schotterbelags in diesem Bereich kämpft man nicht nur mit Wanderern, sondern vor allem um ausreichenden Bodenkontakt zum Vorwärtskommen.

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00:17:15 | 10.09.2012
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Dolce Vita
Von tobsi – Diese Auffahrt beginnt ausgangs von Wolfsdorf. Durch Wiesen und Felder zieht die Straße gerade den Berg hinauf, ohne jedoch richtig steil zu sein. Nach einigen hundert Metern nach rechts abgebogen, kann der Radler das Ungemach in Form von einigen Rampen in Augenschein nehmen. Für mehrere hundert Meter hat man nun mit Steigungswerten deutlich über 10 % zu kämpfen, im Maximum werden ungefähr 15 % erreicht. Das Maximum wartet in einer längeren Geraden auf den Radler, der sich an einem Baum rechts des Weges orientieren kann, der das Ende der Rampe anzeigt. Mit Erreichen dieses Baumes lässt die Steigung nach, und man kann das erste Mal die schöne Aussicht ins Maintal genießen, da es bis Romansthal flach bzw. sogar etwas abwärts weiter geht. In Romansthal angekommen, schlängeln wir uns rechts und dann gleich links durch den Ort, den wir auf einer kurzen Rampe in Richtung Parkplatz verlassen. Hier können wir das Wandereraufkommen abschätzen, je nachdem wieviele Autos hier parken.
Geradeaus verlassen wir den Parkplatz auf einem Verbundpflasterweg. Entlang des Hangs verläuft dieser flach, bis wieder Asphalt erreicht wird und die Steigung eingangs eines kleinen Waldstücks wieder bedrohlicher ansteigt. Dieses steilere Stück nimmt nach einer Rechtskurve sein Ende. Ab hier muss der Radler sich mit gut fahrbarem Schotter vorlieb nehmen. Etwas nervig können in diesem Abschnitt die vielen Wanderer sein. Hier kämpft man mit ihnen um die Ideallinie und umkurvt die Wanderer, die dann kurz vor dem Staffelberg links abbiegen. Hier fahren wir geradaus, um in die Schlussrampe zu gelangen. Nach der letzten Rampe folgen nochmals 300 m, die es in sich haben. Erstens wird der Schotterbelag schlechter, und zweitens baut sich nochmals eine ordentliche Steigung von mehr als 10 % vor uns auf. Hier heißt es nur noch beißen und möglichst ohne Durchdreher nach oben kommen. Keine einfache Aufgabe, wenn Wanderer die Ideallinie versperren könnten.

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