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Staudenbühl (851 m) Werenwag

Ab hier geht es nur noch auf Schotter weiter.

Auffahrten

Von Kletterkönig120 – Die Auffahrt kann von zwei verschiedenen Ausgangspunkten im Donautal begonnen werden, die etwa einen Kilometer auseinander liegen. Von Beuron kommend kann man in Langenbrunn direkt unterhalb vom Schloss Werenwag links abbiegen; wer von Hausen kommt, verlässt gegenüber vom Bahnhof die L277, wo auch gleich die größte Herausforderung auf einen wartet: den Verlockungen des Biergartens zu widerstehen ...
Vom Bahnhof geht es für etwa einen halben Kilometer auf einem asphaltierten Weg mit leichten Steigungen entlang, während dem man das Schloß direkt im Blickfeld hat. Dann trifft man auf die Einmündung der anderen Zufahrt von Langenbrunn, hier endet auch schon der asphaltierte Teil der Auffahrt.
Weiter geht es auf einem gut befestigten Schotterweg, der jedoch problemlos mit dem Rennrad befahren werden kann. Wenige Meter weiter taucht man in den Wald ein, den der Weg erst beim Schloss wieder verlässt. Auf dem Weg bis oben durchfährt man vier Kehren, die Steigung beträgt meistens um die 5–7 %, wirklich steil wird es nie.
Direkt vor dem Schloss wird der Wald wieder verlassen, hier endet auch das steilste Stück der Auffahrt, obwohl auf dem weiteren Weg bis zum Staudenbühl, einer bewaldeten Erhebung, noch ca. 2 km und etwa 70 Höhenmeter zu überwinden sind, die allerdings keine wirkliche Hürde mehr darstellen, denn die Steigung überschreitet kaum noch die 3 %-Marke. Der höchste Punkt befindet sich an einer Wegkreuzung in einem Waldstück, der leicht abschüssige Weg nach Schwenningen ist ab hier wieder asphaltiert.
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Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:25:38 | 02.08.2017
icke
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