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Steinbach an der Haide (598 m)

Pflanzgarten von Steinbach an der Haide.

Auffahrten

Von Frankenwald – Falkenstein erreicht man am besten über die B 85 (Ludwigsstadt–Probstzella). Hier biegt man in die Fischbachmühle ab, wo ein Besuch der Confiserie Lauenstein (edle Schokoladenkreationen) lohnt. Nachdem man sich hier gut gestärkt hat, folgt man der kleinen Gemeindeverbindungsstraße in Richtung Norden, wo nach ca. siebenhundert Metern Falkenstein erreicht wird. Achtung: Dieses Teilstück weist eine sehr schlechte Straßenqualität auf!
Hier nun, an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, startet die Auffahrt nach Steinbach an der Haide. Der erste Teil der Auffahrt entlang des Steinbaches zieht sich auf der nicht gerade guten Piste zunächst noch relativ flach und gerade durch den Wald. Im weiteren Verlauf folgen einige kleine, sowie eine größere Kurve bei einer mittleren Steigung von ca. 14,5 % hinauf nach Steinbach. Etwa vierhundert Meter vor der Ortschaft wird der Wald verlassen, und man erreicht nach gut 2,3 km Steinbach an der Haide.
Die Steigung auf den letzten Metern bleibt bei nahezu konstanten 10 %. Von Steinbach aus erreicht man in südwestlicher Richtung Ludwigsstadt und in östlicher Richtung Lichtentanne in Thüringen. Der eigentliche Hochpunkt befindet sich kurz hinter dem südlichen Ortsende in Richtung Ludwigsstadt.
Trotz des teilweise gewöhnungsbedürftigen Belags eine sehr lohnende, einsame und schöne Auffahrt
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Von Frankenwald – Zu dieser wesentlich einfacheren Auffahrt gelangt man über Ludwigsstadt. Etwa in der Ortsmitte von Ludwigsstadt biegt man in östliche Richtung in die KC26 (Thünahofer Straße) ein. Noch in der Ortschaft Ludwigsstadt sind bereits die meisten der insgesamt nur 162 Höhenmeter zu absolvieren. Nach Ludwigsstadt folgt noch der kleine Ortsteil Thünahof, wo die Steigung ebenfalls noch im einstelligen Bereich bleibt.
Weiter folgt noch ein kurzes Stück auf freier Fläche, ehe die nächsten guten tausend Meter in ein bewaldetes und nunmehr fast flaches Teilstück münden. Den letzten Kilometer nach Steinbach an der Haide kann man nun gemütlich ausrollen und dabei die Blicke über Frankenwald und Thüringer Wald schweifen lassen.

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Von Velocipedicus – Diese äußerst ruhige Variante ist der Gegenanstieg von Lichtentanne. Hier müssen wir am südlichen Ortsrand nach rechts abbiegen und 2,3 Kilometer und 165 Höhenmeter auf recht schadhaftem Belag abfahren. Den Übertritt nach Bayern erkennt man am neueren Asphalt. Der tiefste Punkt liegt an einem Brückchen in einer Rechtskurve. Das nimmt man aber gar nicht richtig wahr, denn der Abfahrtsschwung sollte möglichst effektiv in den Anstieg mitgenommen werden.
Wunderbar liegt die Auffahrt im bzw. am Wald. Die Steigungswerte sind aber nicht zu unterschätzen, anfangs rund sieben Prozent, später wird es auch zweistellig. Autoverkehr gibt es fast keinen, nur Einheimische nutzen die Trasse, die nicht ausgeschildert ist. Nach achthundert Metern tritt die Straße aus dem Wald und Steinbach liegt vor uns.
Im Ort kann man den riesigen, einzigartigen Pflanzgarten auf dem Dorfplatz bestaunen. Steil führt uns die Hauptstraße weiter bergan und erst am Ortsende ist der Hochpunkt erreicht. Hier kann man schön die Blicke in den Frankenwald schweifen lassen.
Diese Auffahrt ist unbedingt eine Reise wert: einsam und anspruchsvoll.
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