Suikerbossie (153 m) Houtbaainek
quäldich-Rennradreise zum Suikerbossie
quäldich.de bietet eine Rennradreise am Suikerbossie an. Hauptsache bergauf!
Zum Beispiel Südafrika und Cape Town Cycle Tour vom 27.02. bis 09.03.2026
Auffahrten
Die letzte Kreuzungs-Regel zwingt den Start der quäldich-Auffahrt auf die große Kreuzung der Victoria Road mit der M6. Ab hier liegt die Steigung für 1,1 km bei 6-8 %, ist also kein Kniebrecher. Wer die Cape Town Cycle Tour als Rennen fährt (was ich beim ersten Mal nicht empfehlen würde, da ist einfach genießen angesagt), muss hier zwangsläufig ans Limit gehen, um die Gruppe nicht zu verlieren. Weil dies auch schon kurz vorher am Chapman's Peak Drive der Fall war, ist der Anstieg tatsächlich nicht zu unterschätzen. Hier gehen alle ans Limit, und versuchen die Gruppe vielleicht doch noch einmal zu sprengen, auch wenn bisher alle für eine gute Zeit zusammen gearbeitet haben.
Am Ausgang der Linkskurve liegt ein Abzweig in ein Wohngebiet zur Linken, wo die Steigung für 100 m zurück geht, danach meist 5 % beträgt. Nun folgt eine sanfte rechts-links-Kombination, der Abzweig nach rechts ("Suikerbossie") mit Ampelanlage, und dann ist der Drops auch schon gelutscht.
Der Anblick des Little Lion's Head zur Linken und des letzten der Zwölf Apostle zur Rechten, des Judas Peak, weiß hier oben zu überzeugen, bevor es in die Abfahrt mit ihren tollen Ausblicken geht.
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Die gesamte 8,5 km lange Fahrt von Camps Bay auf den Suikerbossie ist ein reines Vergnügen. Der Atlantik zur Rechten, die Twelve Apostle zur Linken, dazu eine sanfte, kaum ansteigende Küstenstraße. Bis zum Startpunkt der Auffahrt am Twelve Apostle Hotel (4,4 km ab Camps Bay) ist es vollkommen flach.
Auch nach dem Hotel verläuft der Anstieg absolut sanft. Bei den nur kurz auftretenden Steigungen von 5, 6 und 7 % traut man sich gar nicht von Steigungen zu reden. Zumeist liegen sie bei 3-4 %. Umso besser kann man die Blicke genießen, später dann auch noch auf den weißen Llandudno Beach, vor dem der Autor auch schon Wale gesehen hat.
Kurz vor dem Abzweig nach Llandudno liegt rechter Hand ein Parkplatz, auf dem Einheimische Holzmemorabilia vom Löffel bis zur Giraffe verkaufen.
Erwähnt sei noch, dass diese Seite als Abfahrt schöner ist, weil man dann näher am Ozean fährt (Linksverkehr!).
Bei windigen Abfahrten auf dieser Seite bitte unbedingt den Lenker festhalten! Die Kreuzwinde greifen hinter den Kurven für uns Mitteleuropäer teils überraschend in die Laufräder.
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