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Talsperre Schönbrunn (570 m) Großer Suckenberg, Truckentaler Kopf

n.

Auffahrten

Diese Beschreibung ist kürzlich bei uns eingegangen und befindet sich momentan noch in Redaktion. Sie endet voraussichtlich am 01.01.2006.
Zuständiger Redakteur: tobsi  - mehr zur Redaktion erfahren.
Von Fleischooo – Die Auffahrt beginnt wie auch die Auffahrt zum Schleusenberg an der Ecke Eisfelder Straße/Gabeler Straße in Schönbrunn. Bei mäßiger Steigung geht es die Gabeler Straße zunächst geradeaus entlang. Nun gilt es, die Abzweigung nach rechts nach ca. 1 km nicht zu verfehlen - zu erkennen ist sie an einem quantitativ ausführlichst bestückten Wegweiser. Und nun geht's ans Eingemachte. Das Ungemach dauert bei knapp 10 % ca. 1 km an und zur Entschädigung erreicht man die wundervolle Talsperre. Auf den folgenden 5 km passiert nicht viel - von traumhafter Natur mal abgesehen. Zwei Rampen - zunächst eine längere, später eine kürzere - werden durch Zwischenabfahrten quasi wieder zunichte gemacht. Dafür lassen sich die Blicke auf die Talsperre um so mehr genießen. Auf Höhe des Wassers verlässt die Strecke diese und führt nun an der Tanne entlang weiter seicht bergauf. Nach weiteren 1,5 km in einem sehr ansehnlichen Tal endet abrupt der Asphalt an einer Gabelung; diese stellt sogleich das Ziel und den Hochpunkt der Auffahrt dar. Die Auffahrt beginnt seicht ab dem Abzweig der Eisfelder Straße in die Gabeler Straße in Schönbrunn. Nach einer längeren Passage zum Einrollen im Tal beginnt der Anstieg nach erst 2,3 km an der Staumauer so richtig. Verfahren kann man sich eigentlich nicht, dem kleinen Sträßchen ist durch das Tal einfach zu folgen wie schließlich auch dem Linksknick, der den Beginn der härteren zweiten Hälfte des Anstiegs markiert. Auf einer langen Gerade durch den Wald werden zweistellige Steigungsmaxima erreicht und nennenswert flacher wird es auch nicht mehr. Am eigentlich nicht zu übersehenden Rastplatz am Talsperrenrundweg bietet sich eine Pause an - es ist aber wichtig, nicht der Haarnadelkurve zur Talsperre hin zu folgen sondern einfach geradeaus weiter den Berg emporzuklettern. Fast schon unvermittelt folgt in der Nähe des Schleusenberges der Hochpunkt, an welchem sich der sodann nicht mehr asphaltierte Weg teilt. Die für den Thüringer Wald so typischen Wanderwegweiser geben Aufschluss über die weiteren Möglichkeiten zur Gestaltung der Tour, welche ab hier aber jedenfalls teilweise auf Schotterpassagen gefahren werden muss.
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