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Tannenberg (Heckengäu) (392 m) Steckhof, Galgenberg

IMG 4009.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Am östlichen Ortsrand biegen wir auf dem Weg zum Friedhof von der Schloßstraße in den Großen Kesselweg ein, vom Enz-Radweg sehr leicht und schnell über den Enzberger Weg zu erreichen; dazu aus Richtung Mühlacker kommend einfach auf der Straße bleiben statt rechts auf den Radweg abzubiegen. Der Große Kesselweg steigt innerorts schnurgerade mit sieben bis acht Prozent an.
Wo dieser rechts wegknickt und damit in die Siedlungstraße übergeht, biegen wir links in einen asphaltierten Wirtschaftsweg ein, der mit 15 % direkt knallhart in die Vollen geht. Auf den verbleibenden 1,2 Kilometern bis zum Gipfel werden 131 Höhenmeter zurückgelegt. Da bleibt kaum Luft, um die idyllische Umgebung mit lauschigen Wiesen, Bäumchen, Büschen und Getreidefeldern sowie die Aussicht zur Linken ins malerische Enztal zu genießen. Nach den ersten hundert Metern sinkt die Steigung auch mal kurz unter zehn Prozent, das ist aber nur ein sehr kurzes Intermezzo.
Schließlich wird es buschiger und wir rücken an den Waldrand zur Rechten heran. Die links liegenden Kleingärten sorgen dafür, dass hier auch das ein oder andere Auto unterwegs ist, insbesondere samstags. Auf den letzten Metern flacht das gute Asphaltband dann doch tatsächlich ab, sodass wir uns noch ein paar Meter entspannen können, ehe an einem nach links abzweigenden Weg guten Gewissens eine Pause auf einer schattigen Bank eingelegt werden kann.
7 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:09:34 | 28.08.2022
juerfische
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:09:48 | 12.08.2022
Nachtrenner
Von kletterkünstler – Los geht es inmitten von Niefern mit dem Einbiegen in die von der Friedenstraße abzweigende Luisenstraße, die gleich mit zehn, kurz darauf aber mit etwas weniger Prozenten ansteigt. Dabei überqueren wir zwei Straßen, später zweigen noch zwei nach rechts ab; Vorsicht: rechts vor links! Kurz vor Verlassen des Ortes nach siebenhundert Metern baut sich eine 12 % steile Rampe vor uns auf, und flacher wird es vorerst nicht mehr.
Der Weg taucht in den Wald ein, der uns an heißen, sonnigen Tagen immerhin Schatten spendet, passiert in der ersten Kehre bei nun schon 14 % den Waldspielplatz Niefern-Öschelbronn und bietet uns in der kurz darauffolgenden zweiten Kehre neben einer Bank samt Tisch eine schöne Aussicht zurück ins Enztal auf Niefern und Pforzheim im Hintergrund. Die folgenden vierhundert Meter in einem langen Linksbogen sind mit hohen einstelligen Prozenten dann nicht mehr ganz so hart.
Damit wäre dann auch die Hauptlast gemeistert: 1,3 Kilometer mit 130 Höhenmetern. Hier am Waldrand zweigt links ein verheißungsvoller Weg ab, dessen Asphaltdecke aber nach zweihundert Metern endet. Zur Passmarke kommt man nur auf unbefestigtem Untergrund weiter. Wir müssen also einen Umweg nehmen, verlassen dazu den hübschen Wald, blicken über die Felder auf Öschelbronn herab, verlieren auf rumpeligem Belag wieder ganz leicht an Höhe und biegen schließlich an der T-Kreuzung links ab.
Auch auf diesen finalen sechshundert Metern sind nur noch mickrige acht Höhenmeter zu gewinnen, zunächst zwischen Feldern, Wiesen und einzelnen Bäumen, dann im Wald, wo eben auch der Scheitelpunkt liegt. Im Grunde aber endet der Anstieg schon an der oben erwähnten Stelle nach 1,3 Kilometern. Wenn man nach Öschelbronn möchte, kann man sich die letzten sechshundert Meter natürlich auch sparen, darf sich aber trotzdem den Highscore gutschreiben.
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