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Teufelstein (710 m)

Weiter 18 %.

Auffahrten

Von 30Grad – Die viel befahrenen Bundesstraßen im Bereich Aue-Schwarzenberg meidet man durch eine Anfahrt über das verkehrstechnisch kleinere Übel – die (Mulden-)Talstraße aus Richtung Zwickau/Hartenstein bildet einen guten Zubringer für die nordwestliche Auffahrt des Teufelsteins. Man folgt dem Mulden- sowie Schwarzwassertal weiter durch die Auer Innenstadt. Durch das dortige Straßengewirr bietet sich der vorherige Blick auf die Karte an; der Weg sollte lauten: Schlemaer Straße – Wehrstraße – Schillerstraße – Bahnhofstraße – Rudolf-Breitscheidt-Straße. Ziel ist die S255 auf der östlichen Seite der Stadt. Sollte man jedoch aus Richtung Schwarzenberg die Auffahrt planen, ist die Fahrt über die B101 und S255 hinab ins Schwarzwassertal unvermeidlich.
Von jener S255 biegt man rechts auf die S222 nach Oberpfannenstiel und Bernsbach ab und findet sich im Berg. Der bewaldete Anstieg wartet gleich mit seinem steilsten Stück auf. Nach ca. 600 m rollt es sich dann leichter, aber stetig mit nicht mehr als 5 % Steigung dahin. Man kommt durch Oberpfannenstiel, wo an einer Straßengabelung kurz vor Ortsausgang weiter die S222 Richtung Grünhain befahren wird. Mit dem Ortsausgang steigen noch einmal kurz die Steigungsprozente, die einem aber auch nicht alles abfordern werden.

7 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:15:54 | 02.07.2013
Knec
Dolce Vita
Von 30Grad – Anmerkung von Jan aus dem Jahr 2011: sowohl die unten erwähnte Kopfsteinpflasterpassage als auch die Ampel gibt es heute nicht mehr, heute ist die Strecke durchgehend gut asphaltiert. Außerdem ist das gegen die Einbahnstraße zu fahrende Stück nicht mehr für Radfahrer freigegeben. Ich wurde da beinahe umgefahren. Aus Gründen der Historie, und weil der Anstieg wie unten beschrieben von der Friedensfahrt befahren wurde, belassen wir die leicht veraltete Beschreibung unverändert.

Die viel befahrenen Bundesstraßen im Bereich Aue-Schwarzenberg lassen sich zum Erreichen der südwestlichen Auffahrt des Teufelssteins nicht gänzlich umgehen. Es ist aber anzuraten, die Anfahrt über die B101 von Schwarzenberg kommend zu planen, da man hier je nach Routenplanung nur kurz dem starken Verkehr ausgeliefert ist.
Ausgangspunkt ist die Ortschaft Lauter. Der Hauptstraße/Bernsbacher Straße (K9112) folgt man bis ins Tal des Schwarzwassers. Der Bahnübergang bildet den Anfang der Schufterei. Es geht gleich ordentlich los was die Steigungsprozente betrifft, in der Folge leicht nachlassend. Zu unserer Zufriedenheit sind die Straßenverhältnisse mit einer geschlossenen Asphaltdecke sehr gut. Das soll sich im oberen Bereich des Anstieges noch ändern, wo eine Pflasterstraße den Rennradler zusätzlich fordert.
Nach gut einem Drittel des Anstieges wird der motorisierte Verkehr nach links vom Anstieg abgezweigt. Wir Rennradler dürfen aber den gesamten Anstieg genießen; es folgt eine durch Radfahrer entgegengesetzt zu befahrene Einbahnstraße. Kurze Zeit später erreichen wir mit der K9111 die unseren Weg kreuzende Beierfelder Straße. Hier kann man nur auf eine gerade grüne Ampel hoffen; vielleicht hofft man aber auch auf eine rote, je nach Bedarf. Es wartet das letzte Drittel des Anstiegs mit den höchsten Steigungsprozenten und mit der schon erwähnten Kopfsteinpflasterpassage. Oben angekommen sollte man nicht ganz so dicke Beine haben, damit man einfach mal für ein, zwei Minuten vom Rad absteigen kann und den Ausblick, der sich die ganze Zeit im Rücken des Radlers aufgebaut hat, zu genießen.

26 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:12:17 | 18.08.2019
Bolzer
Mittlere Zeit
00:17:58 | 17.08.2013
Jan
Dolce Vita
00:24:31 | 17.08.2013
nomoresecrets

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