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Tiefenhülen (753 m)

Sondernach .

Auffahrten

Von sandi18474 – Sondernach liegt leicht abseits im Schmiechtal entlang der Eisenbahn-Nostalgie-Strecke. An den nur noch selten befahrenen Gleisen dieser Bahnstrecke kann man sich bei der Anfahrt orientieren. Kommt man talaufwärts aus Richtung der Ortschaft Hütten, biegt man von der Landstraße links ab und kommt wenige Meter später zum Ausgangspunkt dieser Auffahrt.
Fährt man auf dieser Straße weiter durch Sondernach, geht es nach dem Haus Rothenbacher links über die beschriebenen Bahngleise und direkt nach den Gleisen wiederum links aus dem Ort. Zu diesem Zeitpunkt sollte auch schon eine angepasste Übersetzung getreten werden, da auf den folgenden etwa zweieinhalb Kilometern die Steigungen konstant um sieben Prozent liegen. Wenige Meter nach der Ortstafel geht es auch schon in die erste von insgesamt drei Kehren, die alle vor übermässiger Sonneneinstrahlung geschützt im Wald liegen.
Oberhalb der dritten Kehre folgt noch eine Art Schikane, die dem Autor, bei einer seiner ersten Abfahrten dort, beinahe zum Verhängnis geworden ist. Dies stört aber die Auffahrt eigentlich nicht, wenngleich nach dem Durchfahren derselben das Ende des Waldes in Sicht kommt. Die letzten Meter der Steigung werden außerhalb des Waldes gefahren, und nach einem weiteren Kilometer kommt man dann auch in Tiefenhülen an.

Diese Auffahrt gehörte auch zum Programm der 1. quaeldich.de Deutschland-Rundfahrt 2009 und wurde auf der vierten Etappe von Ulm nach Radolfzell unter die Räder genommen.
32 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:09:18 | 26.03.2014
fredi93
Mittlere Zeit
00:10:28 | 17.06.2011
merida
Dolce Vita
00:12:26 | 15.07.2008
zernima
Von sandi18474 – In Hütten geht eine Strasse in Richtung Justingen ab, die nebenbei bemerkt ebenfalls eine wunderbare Auffahrt bietet. An dieser Stelle in Hütten biegt man in die andere Richtung ab und kommt nach 200 Metern, die geradeaus durchs Wohngebiet führen, über die Gleise der oben beschriebenen Bahnstrecke. Hier ist Vorsicht geboten, denn es gibt keine Schranken – genauso wie in Sondernach.
Direkt danach befindet man sich bis zur ersten Kehre auch schon im steilsten Stück der Steige, wenngleich die weitere Auffahrt nicht erheblich flacher wird. Von der ersten Kehre aus blickt man ins obere Schmiechtal über die Ortschaft Sondernach. Von diesem Punkt an verläuft der Anstieg ähnlich wie die Auffahrt von Sondernach aus. Durch die nächsten beiden Kehren radelt man von der Sonne geschützt im Wald.
Weiter oben kommt man an einem Bänkchen vorbei. Den besseren Aussichtpunkt über das komplette mittlere Schmiechtal findet man aber, wenn man in den kurz darauf folgenden Waldweg 50 Meter hineinfährt. Was den Anstieg angeht, hat man zu diesem Zeitpunkt das Gröbste hinter sich. Ein paar Meter weiter kommt man endlich aus dem Wald, und nachdem man am Karlshof vorbei ist, geht es mehr oder weniger eben bis nach Tiefenhülen.
19 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:07:24 | 13.08.2009
stoigaking
Mittlere Zeit
00:09:00 | 06.08.2011
Stefan2504
Dolce Vita
00:12:59 | 11.10.2011
merida
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