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Tiefenthaler Höhe (304 m)

sorgt eine Fastrundumsicht für schöne Momente

Auffahrten

Von Velocipedicus – Mainabwärts geht es am Ortseingang vom Homburg mit der Abzweigung in die Remlinger Straße los. Insgesamt bleiben die Steigungswerte mit 4 bis 5 % doch sehr moderat. Neben den bewachsenen Festungsmauern des Schlosses führt die Straße weiter. Nach 400 m könnte man Richtung Ortskern abbiegen. Wir fahren aber an einer großen Wiese vorbei, auf der Ziegen und Schafe weiden und wähnen uns bereits außerorts – mitnichten, denn es wird noch für 200 m ein Neubaugebiet durchquert, ehe nach einem Kilometer endgültig das Ortsende kommt.
Die Steigungswerte lassen genügend Gelegenheit, die von Menschenhand einmalig schön geschaffene Kulturlandschaft mit Obstbäumen und Weinbergen richtig zu genießen. Die Streckenführung lässt uns in einer weiten Rechtskurve den Hang hinauf pedalieren. Linkerhand erkennt man Weinberge, die wohl der Steilheit wegen zu mühsam zu bewirtschaften waren und aufgegeben wurden.
Nach 2,3 km lassen wir auch die letzten Rebstöcke hinter uns und fahren ins freie Feld. Bei Kilometer 2,7 passieren wir die Abzweigung nach Wüstenzell. Kurz darauf stoßen wir auf die B8 und bewundern sogleich die nahe Umgebung. Rechts abbiegend rollen wir die letzten 400 m bis zum höchsten Punkt, an dem wir auch noch nach Remlingen hinunterblicken können.


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Von Velocipedicus – Gestartet wird, wie bei der Hallenknopf-Auffahrt, in der Maintalstraße. Sofort geht es gepflastert zum Schloss Homburg hinauf. Dieses lassen wir links liegen und fahren in einem Rechtsbogen weiter entlang des Zeller Tors. Weder von der Abzweigung nach Dertingen noch von der nach Würzburg lassen wir uns irritieren.
Es wird nun steiler, und etwas diffiziler, denn genau nach 540 Metern müssen wir scharf nach links in den Bugweg (Beschilderung Industriedenkmal Kalkofen) abbiegen. Der Bugweg geht sodann in die Burgstraße über. Die alte Straße, heutzutage eine nicht mehr gebrauchte Trasse, verläuft sportlich, nahezu autofrei und wunderbar einsam. Die Gräser wachsen seitlich schon unüblich hoch in die Straße hinein. Die Steigung verflacht wieder und nach gut einem Kilometer folgen zwei hübsche Kehren. Die Homburger Weinlagen bekommen wir wunderbar zu Gesicht, während wir entlang der naturbelassenen Obstwiesen weiter pedalieren.
Nach 1,7 Kilometern erreichen wir eine Ackerbau-Hochfläche mit Büschen und Hecken auf der linken Seite. Vierhundert Meter später kommen wir an eine Kreuzung, an der wir links abbiegen. Hier geht es zuerst flach geradeaus entlang von Büschen, in der Folge durch eine leichte Senke, ehe die Äcker Blicke in die Umgebung von Marktheidenfeld (Hädefeld genannt, und ich darf stolzerfüllt die Verwandtschaft mit dem dortigen Bürgermeister kundtun) freigeben.
Bevor wir aber die Höhenmeter wieder verlieren würden, biegen wir nach rechts (Km 3) in einen asphaltierten Feldweg ab, dem wir bis zum Ende folgen und dann nach links abbiegen. Erst hier verlieren wir leicht an Höhe. Bei der nächsten Gelegenheit fahren wir ganz intuitiv nach rechts bergan und erreichen an der B8, leider etwas stärker befahren, die Tiefenthaler Höhe.
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00:16:41 | 12.07.2021
Mainfränkin
Dolce Vita
Von Velocipedicus – Diese Variante verläuft über die Bundesstraße 8 (Marktheidenfeld–Würzburg) und ist daher verkehrstechnisch nicht ganz so ruhig wie die Südwestauffahrten. Los geht es in Erlenbach bei Marktheidenfeld außerhalb des Ortes am Kreisverkehr. Die Fahrtrichtung ist eindeutig und die Bergtraße ein ganzes Stück einsehbar.
Die Steigung hat mit fünf bis sechs Prozent einen relativ gleichmäßigen Charakter, sodass es sich flott hinauf pedalieren lässt. Kurvenreich führt die Trasse auf die Höhe. Gäbe es da nur nicht den bisweilen stärkeren Verkehr, wäre alles gut (alternativ böte sich auch eine Trasse via Tiefenthal, die fünfhundert Meter länger ist, an). An der Abzweigung zu den Südwestauffahrten verflacht es und die Auffahrt läuft wenig später eben aus.
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