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Valico di Fontanafratta (697 m)

img 1421.

Auffahrten

Von Droopy – Die Ostseite ist nach Geschmack des Autors die etwas schönere Variante, den Pass zu befahren. Der nervige Stadtverkehr – in Sora fahren gefühlt mehr Autos als die Kleinstadt Einwohner hat – lässt kurz nach dem Einstieg in die SP221 schlagartig nach. Die schmale Straße ist leidlich in Schuss und klettert kurvig entlang von Obstbäumen und Olivenhainen. Nur die Flora am Straßenrand zeigt, dass wir nicht in einer deutschen Mittelgebirgslandschaft unterwegs sind.
Die letzten drei Kilometer sind wir dann bereits unterhalb der Berghänge. Eichenbäume und vereinzelt ein Acker lockern das Landschaftsbild auf. Ein guter Warmmacher nach dem Frühstücksei. Das schönste Stück folgt nach einer kurzen Abfahrt, der kleine Schlussanstieg mit einer reizenden Rückschau auf die letzte Wegstrecke.
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Von Droopy – Der Startpunkt liegt an einem verlassenen Missionshaus mit einem eisernen Kreuz. Linker Hand zweigt eine regionale Straße zum Prato di Campoli und zur Certosa di Trisulti ab. Geradeaus ist bereits unser Zielort Sora ausgeschildert. Über Santa Francesca und Fontana Fratta steigt die Straße stetig durch eine zersiedelte Berglandschaft.
Freilich, der Verkehr lässt mit jedem Meter nach, aber auch die Aussichten sind sparsam und wenig verlockend. Die Talschaft zwischen Frosinone und Sora wirkt dunstig und ziemlich eingezwängt von den Monti Lepini. Diese versperren hier den Weg zum Tyrrhenischen Meer. Am Scheitel ist es dafür ziemlich friedlich, ein schattiger Picknick-Platz lädt Sommerfrischler zur Rast ein.
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