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Walchwilerberg (939 m)

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Auffahrten

Von alltagsfahrer – Diese Auffahrt bietet schöne Ausblicke auf den Zugersee, den Pilatus und die Rigi. Fast die gesamte Strecke ist der Sonne ausgesetzt. Die Bergstraße ist bis oben gut ausgebaut und zweispurig.
Ausgangspunkt dieser Beschreibung ist Walchwil am östlichen Ufer des Zugersees zwischen Zug und Arth. Ein Wegweiser verweisst nach „Oberdorf, Bahnhof, Post, Fussballplatz“. Gleich zu Beginn liegt die Steigung bei 10 % und lässt erst kurz vor der Hochebene nach. Wir fahren nach 200 Metern vorbei an der Kirche und unter der Bahn hindurch. An der nun folgenden Kreuzung gelangt man rechts zum Rufiberg, wir fahren aber geradeaus weiter Richtung Oberdorf und Walchwilerberg auf der gut ausgebauten Straße.
Nach 800 Metern (ab Start) sieht man das erste Mal etwas von der grandiosen Aussicht auf den Zugersee. Bei Kilometer 1,3 (auf 534 m Höhe) sowie bei Kilometer 2 (auf 621 m) hat man für einen kurzen Moment Schatten, ansonsten verläuft die Auffahrt in offener Landschaft. Folglich gibt es nichts, das die Aussicht auf den Zugersee, sowie auf den Pilatus und die Rigi versperrt.
Erst nach der letzten Spitzkehre lässt die Steigung etwas nach. Mit 7 % ist es aber immer noch steil genug, und erst nach der nächsten Kurve wird es mit rund 5 % flacher. Am Ende kommt man auf eine Hochebene und man glaubt – vor allem bei Nebel – kaum auf einem Berggipfel zu sein.
Vom Walchwilerberg gelangt man in nordöstlicher Richtung über Früebüel und die anschliessende Allee (an deren Ende man links abbiegt) auch zum Zugerberg. Um zum Rufiberg zu gelangen, fährt man beim Walchwilerberg einfach geradeaus Richtung Chatzenberg.
Im Hochsommer sollte man die Strecke eher am Morgen befahren, da kaum Schatten und nur ein Brunnen kurz vor der letzten Spitzkehre vorhanden sind. Am schönsten ist die Strecke bei einer „unten grau und oben blau“-Wetterlage.

24 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:25:18 | 04.07.2018
breis89
Mittlere Zeit
00:32:39 | 10.12.2011
velolama
Dolce Vita
00:38:00 | 03.04.2011
Flachlandtiroler
Von alltagsfahrer – Diese Auffahrt hat den gleichen Startpunkt wie die Panoramaauffahrt, verläuft aber weiter südlich als diese. Folglich ist der Ausgangspunkt ebenfalls Walchwil (417 m) am Ostufer des Zugersees zwischen Zug im Norden und Arth im Süden. In Walchwil biegt man beim Wegweiser “Oberdorf, SBB, Post, Fussballplatz“ Richtung Berg ab.
Die Steigung beträgt ab dem ersten Meter 10 %. Vorbei an der Kirche und unter den Bahngleisen hindurch biegen wir hier rechts in Richtung Hinterberg ab. Damit verlassen wir den Weg zur Panoramaauffahrt und fahren am Bahnhof vorbei. Nach etwa einem Kilometer auf 538 Metern Höhe passieren wir die letzte Rastmöglichkeit am Hotel Aesch. Danach begegnen wir einem der wenigen flachen Abschnitte.
Hundert Meter weiter, kurz bevor wir in den Wald gelangen, beginnt der ungemütliche Teil. Ab hier wird die Straße schmaler und ein wenig steiler. 15 % durchschnittliche Steigung, die nie flacher wird und in manchen Abschnitten bis zu 20 % erreicht, halten den Großteil des motorisierten Verkehrs ab.
Zwei kurze Lichtungen sorgen zwischendurch für einen Moment Abwechslung. Die Aussicht ist zwar schön, aber genießen kann man sie nicht, dazu muss wenigstens ich zu fest am Lenker reißen. Erst auf 800 m Höhe, nach drei Kilometer Wegstrecke, wird es wenigstens etwas flacher, allerdings nur für einen Moment.
Wenig später erreicht man ein Holzschild mit der Aufschrift Chatzenstrick. Ab hier wird es mit 10 % Steigung angenehmer zu fahren. Nach 3,8 Kilometern auf 900 m Höhe führt die Straße ein letztes Mal durch ein kurzes Waldstück. Von hier an beträgt die Steigung nur noch 5 %. Vorbei an zwei Bauernhöfen erklimmt man nochmals eine kleine Anhöhe auf das Chatzenbergeregg (952 m). Dort angekommen, kann man nach links zum Walchwilerberg runterrollen.

36 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:20:05 | 18.07.2021
Sumpfwattner
Mittlere Zeit
00:26:45 | 13.06.2021
Oli CH
Dolce Vita
00:36:30 | 27.05.2019
Fluder
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