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Waldparkplatz Hornberg (320 m)

CIMG5226.

Auffahrten

Von kletterkünstler – An der Schwaigerner Kaufland-Filiale biegen wir am Rande eines Gewerbegebiets von der Heilbronner Straße in die Industriestraße ab. Neben der Industrie geht es nur mäßig bergauf. Bei der ersten Möglichkeit halten wir uns rechts und mit Verlassen des Ortes, der hier nicht gerade seine schöne Seite zeigt, wird es dann auch etwas steiler. So steuern wir mit fünf bis sieben Prozent auf einen Weinberg zu, den wir auf wieder flacherem Wege durchqueren. Einen Kilometer geht das so, dann beginnt kurz nach der Überquerung eines Baches der Schlussanstieg.
In einem langen Linksbogen geht es zwischen Wald und einem weiteren kleinen Weinberg nun zum Teil mit bis zu neun Prozent aufwärts. Eingangs eines Rechtsbogens tauchen wir dann in den Wald ein. Noch einmal erreicht die Steigung neun Prozent, um dann auf den letzten dreihundert Metern wieder abzunehmen. Im Wald erreichen wir dann an der Kreuzung mit dem Höhenweg den Scheitelpunkt. Geradeaus geht es durch die Rebflächen hinunter zur K 2077, die Neippberg mit Nordheim verbindet, links liegt der Wanderparkplatz und geht es zur Heuchelberger Warte, rechts zum Parkplatz am Kulminationspunkt der Schwaigerner Steige.
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Von kletterkünstler – Etwa auf halbem Wege zwischen der Schwaigerner Straße bei Neipperg und der Einmündung in die L 1106 in Nordheim zweigt nordwärts der hier beschriebene Weinbergsweg zum Waldparkplatz Hornberg ab, von denen es hier in den Weinbergen so viele gibt. Dies ist aber die direkteste Verbindung, und so muss man sich auf eine sportliche Steigung einstellen, die an warmen Sommertagen noch durch die Hitze im Rebhang erschwert wird.
Die ersten dreihundert Meter geht es geradewegs mit noch moderater Steigung um sechs Prozent zwischen den Reben hindurch. Sobald wir dann an einer Gabelung nach rechts abbiegen, wird es gleich mal doppelt so steil. Bei der zweiten Möglichkeit biegen wir links ab und quälen uns durch den mit bis zu 14 % steilsten Abschnitt.
Nach fünfhundert steilen Metern ist das Gröbste dann überstanden. Die Steigung geht zurück und die Aussicht wird derweil immer besser. Schließlich sind die letzten sechshundert Meter nur noch ein gemütliches Ausrollen mit Panorama zur Linken. Stromberg-Heuchelberg at its best. An der Kreuzung im Wald ist dann der Scheitelpunkt erreicht und man hat drei Möglichkeiten der Weiterfahrt.
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