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Wanderparkplatz Steinbächlein (592 m) Pfeiffersberg

n.

Auffahrten

Von Fleischooo – Wir beginnen die Auffahrt am Steinacher Marktplatz und nehmen zunächst die Bahnhofstraße, welche sich mit moderaten vier Prozent bis hin zur Steinach erstreckt, welche wir auf flacher Strecke überqueren, ehe wir die Straße Steinbächlein erreichen, welche wir bis zum Ende der Auffahrt etwa am gleichnamigen Wanderparkplatz nicht mehr verlassen.
Insoweit ist diese die wohl simpelste Auffahrt, aber alles andere als leicht. Während die Schönheitssterne für die Aussicht zurück sowie am Hochpunkt und für den Charme der engen, quasi unbefahrenen und in schlechtem Zustand befindlichen Strecke vergeben worden sind, macht die Schwierigkeit der Strecke schlicht die Steilheit aus.
Am Hotel Schöne Aussicht vorbei zieht sich die Auffahrt geradeaus bei 8 bis 14, in der Spitze bis zu 20  Steigung nach oben. Die Strecke läuft mit den anderen beiden Auffahrten (Pfeiffersberg) zusammen und die Steigung pendelt sich bis zum höchsten Punkt an einer Art Wendeplatz bei ca. vier Prozent ein.
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Von Fleischooo – Diese Auffahrtsvariante führt uns vom Steinacher Marktplatz in die Julius-Knye-Straße, welche mit bis zu fünf Prozent Steigung an der durchaus sehenswerten Kirche der Ortschaft vorbeiführt. An derselben Kirche führt uns die Auffahrt nach einer Abbiegung nach rechts auch auf der Vorderseite vorbei, nämlich während eines flachen Intermezzos in der Kirchstraße, welche wir sodann nach links in die Berggasse wieder verlassen.
In dieser beginnt der Anstieg dann so richtig. Die Straße macht nach einer 9 %-Rampe zu Beginn auf Höhe der Abzweigung in den Hohlweg noch einmal einen Knick und erklimmt den Hang auf schlechtem Belag bei ca. 14 %, mit Spitzen von 21 %. Hier kommt man wohl von allen Auffahrten am meisten ins Schwitzen, da der Anstieg jedoch eine Einbahnstraße in verkehrter Richtung durchquert, ist von der Befahrung abzuraten. Befährt man ihn trotzdem, so ist im oberen Bereich nach rechts in den Pfeiffersberg einzubiegen.
Eine bemitleidenswerte Mischung aus Asphalt, Beton, Kopfsteinpflaster und klassischem DDR-Pflaster empfängt uns hier. Wer sich auf dem Flickenteppich keinen Platten fährt, erreicht bei ca. sieben Prozent Steigung die Straße Steinbächlein, welche uns zum Hochpunkt führt.
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Von Fleischooo – Der Hohlweg ist die legale Alternative zur Berggasse. Kurioserweise ist diese Straße, zu erreichen über die Berggasse, noch einmal enger als die Berggasse, aber für den Verkehr in beide Richtungen freigegeben. Gefühlt scheint die Strecke im Maximalbereich noch einmal etwas steiler anzusteigen, der Belag ist dafür neu und sehr gut, was sich im oberen Bereich am Pfeiffersberg freilich wiederum ändert.
Nach mehrmals vor dem Radfahrer auftauchenden 20 %-Rampen ist wiederum nach rechts über das Gründlein der Pfeiffersberg erreicht und der Rest der Auffahrt identisch zur Auffahrt über die Berggasse.
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Von Fleischooo

Eine wenig leichtere und zugleich die längste und damit im Schnitt flachste Auffahrtsvariante führt vom Steinacher Marktplatz über die Julius-Knye-Straße nach links in die Kirchstraße, die auch hier die Flachpassage markiert. Aus dieser biegen wir wieder nach rechts ins Gründlein ab. Die Strecke zieht sich ab dort bei nur maximal 16 % Steigung den Hang auf neuem Belag nach oben, ehe eine kleine Kurvenkombination erreicht wird, wo die Steigung schon früher als bei den anderen Varianten auf um die acht Prozent fällt.
Das Gründlein und den Flickenteppich von Pfeiffersberg entlang lassen wir die auf den Weg treffenden Alternativauffahrten rechts liegen und die Strecke führt bei moderater Steigung, welche nur einmal kurz ca. 12 % erreicht, bis zum Wanderparkplatz Steinbächlein.


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